Der einzig wahre Sasha – „The One“ – das neue Album ab 05. Dezember 2014

Sasha The One CD Cover
VERÖFFENTLICHUNG» 05.12.2014
QUELLE» MCS Berlin
ARTIST»

Am 05. Dezember erscheint Sashas sechstes Studioalbum „The One“ und es dürfte all jene verstummen lassen, die Karrieren in Deutschland reflexhaft skeptisch begegnen.

Noch in Hamburg und Berlin, in der Initialphase des Schreibprozesses, schien es für Sasha eine ausgemachte Sache zu sein, ein drittes Album unter seinem Rockabilly-Alter-Ego Dick Brave zu veröffentlichen. Doch bald verwarf Sasha die Idee und entschloss sich, die Rolle des Rock’n’Rollers fallen zu lassen und abermals unter Klarnamen zu produzieren. Der Flieger nach L.A. wurde gebucht, und im kosmopolitischen ewigen Frühling Kaliforniens suchte und fand man einen neuen, entkernten und groovend modernen Sasha-Sound, der zum roten Faden des neuen Albums wurde: „Wir haben in den Sessions zu „The One“ bald nur noch reduziert und uns auf das Wesentliche der Songs konzentriert – Sounds, Groove und Melodie. Schließlich bin ich es, der sich jeden Morgen aufs Neue einmal kurz im Spiegel in die Augen schaut. Alle Entscheidungen im Prozess der Aufnahmen zu ‘The One’ habe ich getroffen da ich heute viel klarer weiß, was ich will – und wie ich es bekomme.“

Auch die behandelten Themen sind erwachsen geworden. Es geht um nichts Geringeres als die große, die hoffentlich ewige Liebe. Sasha singt von der Liebe, und wir erkennen in seiner Zuversicht einen ehernen Gegenpol zu den allgegenwärtigen Krisen unserer Zeit. Aber Sasha wäre nicht er selbst, wenn er nicht das Eherne in Worte zu fassen vermöchte, die jeder versteht – im Song wie im Gespräch: „Ich kann jetzt endlich ehrlich und ernsthaft über das größte und kitschigste und schönste Gefühl der Welt singen – die Liebe. Jetzt habe ich die Eier dazu.“

Zwei Drittel von „The One“ sind in Los Angeles entstanden, in Zusammenarbeit mit Sashas langjährigem Sidekick Robin Grubert, der bereits Co-Writer-Credits für vier von Sashas Top-10-Hits — „Slowly“, „Coming Home“, „Lucky Day“ und „Hide and Seek“ — hält. Mit von der Partie war außerdem der Brite Stefan Skarbek, ein Freund Gruberts, der bereits für und mit James Blunt, den Basement Jaxx u.v.a.m. gearbeitet hat. Das restliche Drittel entstand dann in Deutschland unter der Regie von Peter „Jem“ Seifert der bereits u.a. bei Andreas Bourani, Ich&Ich, sowie Udo Lindenberg seine Qualitäten gezeigt hat.