Interview mit Wirtz: „Das Motto ist totaler Abriss“

Photo credit: Wirtz / Facebook
DATUM» 04.10.2015
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Was sich über viele Jahre langsam, aber kontinuierlich vom zarten Versuch zu einem Lehrbeispiel in Sachen selbstbewusstem, erfolgreichem „Do it yourself“-Phänomen entwickelt hat, ist 2015 endgültig durch die Decke gegangen. Im Sommer hat Wirtz den Soulstar und Platinseller Xavier Naidoo auf dessen großer „Frei Sein“ Open-Air-Tour begleitet. Dabei dürften die meisten der Naidoo-Fans den Frankfurter schon aus dem unmittelbar vor Tourstart ausgestrahlten und ungeheuer erfolgreichen VOX-Format „Sing meinen Song“ gekannt haben. Direkt im Anschluss ist Wirtz dann mit seinem eigenen neuen Album „Auf die Plätze, fertig, los“ zu einer ausgedehnte Headliner-Tour durch Deutschland aufgebrochen, auf der er mit seiner Mischung aus klaren Worten, harten Riffs und sensiblem Kern die Hallen zum Kochen bringt. Vor dem Abschlusskonzert der Tour im Kölner E-Werk traf sich Musicheadquarter-Chefredakteur Thomas Kröll mit einem überaus entspannten und gutgelaunten Daniel Wirtz zum Interview. Dabei unterhielten sich die beiden nicht nur über „Sing meinen Song“ oder das neue Album, sondern auch über alte und neue Fans, Vergleiche mit den Foo Fighters oder wie es ist Windeln zu wechseln.

Alle Fotos: Simone Engels
Alle Fotos: Simone Engels

Köln ist heute die letzte Station deiner Auf die Plätze, fertig, los-Tour. Bist du zufrieden wie es gelaufen ist?

Wirtz: Mega. Wenn wir das heute nochmal so hinkriegen wie die ganzen anderen Male, dann kann man da einen dicken Haken hinter machen. Dann hatten sowohl die Leute vor als auch auf der Bühne eine Menge Spass und haben Clubgeschichte geschrieben. Wir haben so viel Geraffel dabei, das hat der ein oder andere Club auch noch nicht gesehen. An Licht, an Technik und so Zeugs. Die Veranstalter haben jedes Mal keine Worte dafür gefunden (lacht). Wobei es in dem Haus hier schon fast ein bißchen billig aussieht. Da hätte man auch das Doppelte mitnehmen können. Aber es wird auch so gut aussehen, glaube ich. Es sind insgesamt 25 Tonnen Material, 50 Lampen und bespielbare Flächen mit Beamern. Wir haben eine sehr, sehr gute Lichtcrew am Start, die normalerweise Fanta 4 oder Grönemeyer macht. Gute Jungs. Ich habe es nur leider noch nie von vorne gesehen, aber es muss unglaublich sein (lacht).

Habt ihr euch für das letzte Konzert der Tour irgendwas Spezielles überlegt? Eine Überraschung? Kommt Stefan Raab?

Wirtz: Nee, ich glaube, das Set und alles ist so in sich schlüssig, dass man da jetzt nicht nochmal am falschen Rad drehen muss. Es wird einfach nochmal niedergerissen. Totaler Abriss ist heute das Motto. Die letzten Körner werden jetzt verbrannt.

Glaubst du, dass dir die Teilnahme an „Sing meinen Song“ den entscheidenden Karrierekick verpasst hat? Ehrlich gesagt war mein erster Gedanke, als ich von deiner Teilnahme erfahren habe: Ach du Scheisse, was macht er denn jetzt?

Wirtz: Der Matthias (Hoffmann, Anmerkung der Redaktion), mein Partner und Produzent, der seit acht Jahren an meiner Seite ist, hat früher auf die Frage, was er denn so macht immer geantwortet: Wirtz. Und die Antwort war jedesmal: Wer? Das Schöne nach dieser Sendung, als das in aller Munde war, war dann, dass die Leute geantwortet haben: Ach krass. Der ist das? Ist ja obergeil (lacht). Also dafür hat es sich alleine schon gelohnt. Und auf der anderen Seite ist es natürlich schon ein Massenmedium. In der Außenwirkung habe ich das verkauft was ich mache. Ich habe keinen auf die falsche Fährte gelockt. Wenn jemand das gut fand, was ich da gemacht habe und jetzt auf ein Konzert kommt, dann wird er nicht denken: Oh Gott, was ist denn hier los? Sondern das war relativ konsequent und für mich eine schöne Plattform, um mich mal zu zeigen. Und die Reaktionen sind am Ende die gleichen gewesen wie vorher. Ich glaube, diejenigen, die mich dadurch entdeckt haben, sind genauso fasziniert wie alle anderen, die vielleicht von ihrem Kumpel mal eine Info oder eine CD bekommen haben. Ich glaube nicht, dass jemand, der sowieso schon keine Gitarrenmusik mag, sich aus Mitleid oder Sympathie die Platte gekauft hat. Wir haben da einfach das gezeigt was wir sind. Und das war für mich auch der Grund da hinzugehen.

Ich muss sagen, mich freut das ungemein. 2008, als wir uns zum ersten Mal getroffen haben, hast du hier in Köln im Luxor vor vielleicht 300 Leuten gespielt. Und jetzt hat es richtig Bäm gemacht.

Wirtz: Wobei wir die Tour extra schon im Vorfeld gebucht hatten. Also in den Clubs, die wir mit dem neuen Album und ohne „Sing meinen Song“ sowieso als den nächsten logischen Schritt gemacht hätten. Dadurch dass wir erfahrungsgemäß wissen, dass du bei jeder neuen Platte mal so 30 Prozent an Leuten obendrauf rechnen kannst. Da ist es dann zum Beispiel in Hamburg vom Übel & Gefährlich, wo 800 Leute reinpassen, ins Docks mit 1100 gegangen. Das hätten wir auch ohne die Sendung gemacht. Da hing natürlich schneller das „Ausverkauft“-Schild dran als sonst. Ganz krass war Bielefeld. Da war ich im PC 69, wo so 400 Leute reinpassen. Und da standen jetzt plötzlich 2200 Leute. In Bielefeld. In der Stadt, die es nicht gibt (lacht). Keine Ahnung, wo die Leute alle herkommen. Ich habe mir jeden Abend die Frage gestellt: Wer ist denn jetzt der alte Fan und wer der neue Fan? Ich konnte das nicht ausmachen. Immer wenn ich gedacht habe, ich habe einen neuen entdeckt, hat er bei den alten Songs lauthals mitgeschrien. Das Publikum war eh immer sehr gemischt von 18 bis 50 und das ist so geblieben. Egal wo man mich entdeckt, ob nun durch einen Freund, auf einem Festival oder in der Sendung, da mache ich ja keinen Unterschied. Ich sage ja nicht: Okay, du hast VOX geguckt, du darfst nicht kommen.

In meinem Review zum neuen Album habe ich geschrieben: Wirtz hat seine Ecken und Kanten poliert. Ich finde es ist luftiger und positiver geworden als die Alben, die du vorher gemacht hast. Würdest du mir da zustimmen?

Wirtz: Ich bin gespannt, was du nach dem Konzert dazu schreibst. Ich finde das schon sehr livetauglich. Ein Album ist natürlich immer eine Momentaufnahme der Zeit, in der man daran arbeitet beziehungsweise der Zeit vom letzten Album bis zu dem Tag, an dem du dann wieder ins Studio gehst. Wenn dir dann in der Phase mal keine Frau das Herz rausreißt, mit der hohen Hacke drauftritt und draufkotzt, dann begrüsse ich das auch mal und dann ist das vielleicht auch nicht das Thema der Platte. „Du fährst im Dunkeln“ ist zum Beispiel der Rat an jemanden, von dem man denkt: Alter, du bist keine 20 mehr und tust aber trotzdem noch jedes Wochenende oder unter der Woche so. Da macht man sich Sorgen, dass man demnächst auf irgendeiner Beerdigung auftritt. Ein guter Tipp, den ich mal bekommen habe und womit ich den Wink mit dem Zaunpfahl weiterleite. Ob der dadurch weniger Kante hat kann ich nicht beurteilen. Mit „Freitag Abend“, „Wenn du willst“ oder „Ich weiss es nicht“ sind natürlich auch drei Partykracher drauf, die das Album enorm erhellen. Bis dahin finde ich es sehr homogen zu den alten Platten. „Du verschwendest meine Zeit“ oder „Wo ich steh“ ist mit einem ähnlichen Augenzwinkern abgeschickt worden. Live macht das auf jeden Fall eine Menge Spass. Ich hatte einige Leute, die vor der Tour noch ein bißchen mit der neuen Platte gehadert und nachher ihr Urteil revidiert haben. Es macht enorm Spass aus vier Alben eine Setlist zusammen zu bauen, wo du weisst, dass du immer noch einen Song in petto hast. Hinten raus gibt es dann nur noch Hits, Hits, Hits (lacht).

Ich will ja auch gar nicht mit dem Album hadern. Das wäre weit übertrieben. Aber es ist anders.

Wirtz: Es klingt vielleicht auch deshalb ein bißchen aufgeräumter, weil wir das Album von der Produktionsseite anders angegangen sind als sonst. Normal gehen wir ins Studio und fangen irgendwo an. Da wird dann schon mal der Bass aufgenommen oder das Schlagzeug. Wir haben ja nur eine Kabine wo das alles stattfindet. Dann wird das Schlagzeug wieder abgebaut, dann wird ein Text draufgesungen, dann kommt das Schlagzeug wieder rein für die nächste Nummer. Bei den anderen Platten hattest du so immer irgendwie das Gefühl, dass da zwölf oder dreizehn verschiedene Schlagzeuger spielen, weil es immer irgendwie anders klingt. Das haben wir diesmal ausgelagert und in einem Studio gemacht, wo das Schlagzeug immer an der gleichen Stelle steht. Wenn du einen konstanten Schlagzeugraum hast, dann entscheidet der eigentlich schon wie das Album klingt. Alles hat seinen festen Platz und seine Lücken. Wenn du da ins Detail gehst und Geld keine Rolle spielt, ist das eine Philosophie für sich. Da wird die Bassdrum auf den Millimeter an die richtige Stelle geschoben. Bei der letzten Produktion der Foo Fighters wurden die Becken von Dave Grohl zum Beispiel separat getrommelt. Wir machen das mit dem Matthias in Frankfurt und die Foo Fighters geben das durch achtzig Hände der weltbesten Leute in den Staaten.

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Brendan O’Brien wird wahrscheinlich nicht anklopfen und fragen, ob er deine nächste Platte produzieren darf.

Wirtz: Man weiss es nicht (lacht). Mal gucken was im nächsten Jahr passiert. Bis jetzt war es jedenfalls ganz gut. Das muss man sich bewusst machen. Vielleicht sollte ich dafür mal nach Castrop-Rauxel ziehen. Oder den Winter in Berlin verbringen. Oder nach Skandinavien in der Zeit wo es da nur dunkel ist. Auch geil. Da kommst du auch schön schräg drauf.

Wie man so hört warst du als Kind sehr rebellisch. Jetzt bist du selber Vater. Hast du vor bei deinem Sohn etwas anders zu machen als deine Eltern früher bei dir?

Wirtz: Wow… also an meine Zeit mit zwei Jahren kann ich mich nicht erinnern. Meine Zeitrechnung fängt eher so mit gefühlten 14 an, wo man dann die ersten Auseinandersetzungen mit den Eltern hat. Man will natürlich immer anders sein als seine Eltern und irgendwann sagt dann doch jemand: Boah, du bist ja wie dein Vater. Da will ich mich überhaupt nicht von freisprechen. Ich glaube, genauso wie meine Eltern versucht haben mir das Beste zu geben, werde ich es auch versuchen. Und mein Sohn wird es wahrscheinlich auch total kacke finden. Mein Vater hat sich natürlich tierisch gefreut als er gehört hat, dass es ein Junge wird. Er meinte: Jetzt kannst du dir mal schön angucken, was ich mit dir alles durchgemacht habe.

Auf den Konzerten hast du immer dein „WIRtz“-T-Shirt an. Jetzt sind ja eine Menge neuer Fans dazugekommen, auch wenn man die nicht immer auf Anhieb erkennt. Hast du trotzdem noch dieses „WIR“-Gefühl?

Wirtz: Ich habe nicht das Gefühl, dass etwas verloren gegangen ist. Auch wenn die Schuhgrösse jetzt vielleicht eine andere ist. Wenn du natürlich im Luxor fünf Leute dabei hast, die mit acht Tequila im Turm anfangen Pogo zu tanzen, dann sieht das von der Bühne so aus als ob der ganze Club bebt. Aber auch in der Live Music Hall oder hier im E-Werk sind alle Hände oben und du hast immer noch deine zehn Leute, die meinen sie müssten Pogo tanzen. Stimmungsmäßig kann ich da keinen Unterschied sehen. Logischerweise ist das am Wochenende immer ein bißchen anders als in der Woche. Die Leute sind teilweise gestandene Menschen, die haben einen Job, die haben acht Stunden gearbeitet, kommen heute vielleicht nicht direkt aus Köln, sondern aus der Umgebung und wissen, dass sie nachher wieder mit der Bahn oder dem Auto zurück müssen, weil morgen früh wieder der Wecker klingelt oder das Kind am Start ist. Da kannst du dir keinen reinlöten. Am Wochenende ist deshalb schon mehr Bambule als in der Woche. Mit acht Bier geht man eben schon ein bißchen mehr aus sich raus als mit einem Tee.

Die Unplugged-Geschichte aus dem letzten Jahr fand ich grossartig. Also sowohl die Tour als auch das Album.

Wirtz: Ja, aber da hatte man im Fanlager ja auch schon das Gefühl, dass da jetzt bestimmt die falschen Leute kommen und das zum Mainstream wird. Am Ende waren es dann aber doch die gleichen Leute, nur dass sie diesmal versucht haben sich schick anzuziehen. Und man hat halt gesessen und die Fresse gehalten (lacht).

Würdest du so etwas nochmal wiederholen oder bist du froh, dass du jetzt endlich wieder rocken und die Sau rauslassen kannst?

Wirtz: Die Art und Weise wie das Unplugged teilweise geklungen hat und das schöne Ambiente drumherum hat mich natürlich auf die Idee gebracht, dass man da drunter hier jetzt nicht mehr antreten möchte. Deshalb ist das auf der Tour auch alles etwas aufwendiger. Das Geld, was durch die hundert Leute mehr reingekommen ist, haben wir direkt in die Hand genommen um die Skills aufzustocken. Ich hoffe, das werdet ihr später auch sehen. Jeder hat bisher gesagt: So gut hat der Laden bis jetzt noch nie geklungen. Und so fett hat er auch noch nie ausgesehen. Hier ist das natürlich schwer, weil das E-Werk einfach eine Institution ist. Der Laden ist es gewohnt, dass hier grosse Produktionen reinkommen. Unser alter Bassist Christian Adameit war zuletzt bei U2 und er meinte, dass er nicht das Gefühl hatte, die haben mehr Geld ausgegeben als wir (lacht). Ich bin gespannt auf deine Meinung. Vielleicht haben wir ja nachher noch die Gelegenheit darüber zu quatschen oder beim nächsten Mal. Ansonsten werde ich es ja lesen. Also wenn ich noch ein bißchen Stimme oben rechts im Bett finde, dann wird es hoffentlich gut.

Zum Schluss würde ich dir gerne noch fünf Schlagworte geben und du antwortest auf jedes mit einem Satz. Erstes Schlagwort: Köln.

Wirtz: Köln ist ganz nah am Nest. Also an Heinsberg. Ich war als Kind oft in Köln. Ich habe mit der Band hier viele enorm schöne Erinnerungen und gefühlte Erfolge mit nach Hause genommen. Der Kölner kann wenn er will und ich bin auch heute abend wieder sehr darauf gespannt.

Xavier Naidoo.

Wirtz: Ein unglaublich netter, sympathischer, musikaffiner Typ. Kein negatives Wort über ihn würde je über meine Lippen kommen. Vielen, vielen Dank für den unglaublichen Sommer, in dem er mir noch das Heiligste geschenkt hat, das ein Musiker einem anderen geben kann und das sind seine Leute.

Windeln.

Wirtz: Hach, Windeln ist auch so ein Ding. Ich bin froh, wenn er mal ins richtige Loch kackt, wo man dann nur draufdrückt (lacht). Nach dem Stillen hat sich das vom Geruch her auch schon ein bißchen verändert. Ich bin da eigentlich ganz flott drin. Leider nicht so gut wie die Mutter, die das mittlerweile schon im Stehen kann. Ich muss ihn dafür immer noch auf’s Kreuz legen, was er natürlich scheisse findet. Aber er weiss, dass der Papa sich dabei so ekelt, dass er vergisst sich darüber aufzuregen, auf dem Rücken liegen zu müssen. Er lacht sich dann mehr über mich tot.

Südafrika.

Wirtz: Ein unglaublich krasses Land. Als ich von Kapstadt bis zu diesem Ressort gefahren bin, hatte ich sehr komische Vibes, weil ich noch nie so eine krasse Schere zwischen Arm und Reich gesehen habe. Auf der linken Seite die Truman-Show, auf der rechten Seite die Slums. Landschaftlich unglaublich. Ich habe auf den 150 Kilometern von Kapstadt bis dahin gedacht, dass ich durch Ibiza, die Pfalz über Sylt nach Irland, Schottland und dann am Ende nach Spanien fahre. Alle anderen sind privat noch zwei Wochen länger da geblieben und haben das Land erkundet. Wir hatten keine Zeit, weil wir im Endspurt mit dem Album waren. Das habe ich sehr, sehr bedauert, weil bis dahin auch nicht gross Zeit für Sightseeing war.

Okay, letztes Schlagwort: Lieblingshalle.

Wirtz: Auf der Tour gab es so ein, zwei Hallen, die ich bis dato noch nicht kannte. In Ulm das Roxy. Da war ich überhaupt nicht drauf vorbereitet, dass in Ulm so ein Laden mit so einer Technik steht. Da war ich total geflashed. Das hat Mörderspass gemacht und da möchte ich gerne auch nochmal hin. Im E-Werk hatte ich auch noch nie das Vergnügen. Es ist ja ausverkauft und das ist schon imposant. Oder der Ringlokschuppen in Bielefeld. Ansonsten die Columbiahalle in Berlin. Das war bis dato mein grösstes Konzert, das ich spielen durfte. Das haben wir auf DVD gebannt und die wird dieses Jahr hoffentlich auch noch fertig.

Das sind doch schöne Aussichten. Erstmal vielen Dank für das wieder mal sehr nette Gespräch und viel Glück für das Konzert heute abend.

Wir bedanken uns ebenso bei Till Erdenberger für die freundliche Vermittlung des Interviews und bei Matthias Hoffmann für die nette Versorgung vor Ort!

Den Bericht vom Konzert im E-Werk findet ihr hier.

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