Sara Sommerfeldt: eigenwillige Mischung aus Popmusik, Trip-Hop & Chanson

Photo credit: Johanna Ruebel
QUELLE» gordeon music
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Der Sound dieses Frühjahrs kommt aus Berlin. Mit ihrem Debütalbum „Herz aus Glas“ legte Sara Sommerfeldt eine eigenwillige und dennoch zugängliche Mischung aus Popmusik, Trip-Hop und Chanson vor, die nicht mehr aus dem Ohr geht.

Von abgründigen Electro-Pop-Songs bis hin zu melancholisch-atmosphärischen Balladen begeistert ihr vielschichtiger Gesang mit einer enormen Bandbreite an Ausdrucksmöglichkeiten von samtig gehaucht bis düster verwegen. Nicht zu überhören, dass Sara Sommerfeldt auch Schauspielerin ist.

Sie singt über die Liebe in all ihren Facetten, erzählt kleine und große Geschichten von Beziehungen über Staatsgrenzen und Sprachbarrieren hinweg, von Eifersucht, der Suche nach dem Richtigen und unser aller Verlorenheit angesichts scheinbar unendlich vieler Möglichkeiten.

Die Songs treffen das Lebensgefühl des heutigen Berlin zwischen Freiheitsdrang, Weltoffenheit, technischem Fortschritt und der Sehnsucht nach Geborgenheit, Tradition und Identität – etwas, das Halt gibt in dieser sich rasend schnell verändernden Welt. Morbid und lebenslustig. Zerbrechlich und stark. Tiefgang mit einer Prise Ironie.

In der feinfühligen Vertonung der Musiker Bernd Oettinger und Florian Popp verschmelzen die Texte mit elektronischer Musik, die Pop mit Trip-Hop, Chanson mit Downbeats und Samples mit live eingespielten Instrumenten zu einem neuartigen, abwechslungsreichen Sound verwebt. Das Album „Herz aus Glas“ entführt uns in eine bittersüße Klangwelt, in der Herzschmerz und Melancholie aber immer mit einem Augenzwinkern daherkommen.

VÖ war am 17. Mai 2019 – lohnt sich!

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Letzte Aktualisierung am 22.10.2019 um 01:51 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API