5 Tipps, um lokale Betriebe zu unterstützen

Photo credit: Simon Engelbert - 2017
QUELLE» hunderttausend.de

Unsere lieben Kollegen vom Online-Kulturmagazin „Hunderttausend“ aus der Region Trier/Luxemburg haben heute einen Text veröffentlicht, der uns aus der Seele spricht! Konzertveranstalter, Musikläden, Künstler und die vielen damit verbundenen Freischaffenden, Selbständigen, Angestellten stehen vor großen Herausforderungen und machen sich Sorgen um ihre Existenz. Was können wir aber tun, während wir (wie es am besten ist) zuhause sitzen? 

Danke an Anselm Spicka und Jana Ernst, dass wir den Text hier teilen dürfen! Werft mal einen Blick auf ihre Seite: https://www.hunderttausend.de/ Es lohnt sich!

Das öffentliche Leben erfährt derzeit eine weitreichende Beschränkung. Bars, Clubs, Theater, Museen und Kinos müssen schließen. Für Restaurants gelten eingeschränkte Öffnungszeiten und es muss ein Mindestabstand zwischen den Tischen eingehalten werden. Auch der Einzelhandel ist betroffen. Geschäfte, außer Supermärkten, Apotheken und Drogerien müssen schließen. Diese Maßnahmen stellen insbesondere kleine Unternehmen vor große Herausforderungen.

h​underttausend.de hat eine Liste mit Maßnahmen zusammengestellt, mit denen ihr lokale Betriebe und Künstler trotzdem unterstützen könnt.

1.       Essen liefern lassen oder als Takeaway ordern.

Restaurants passen sich derzeit an die veränderte Situation an: Einige Restaurants, Cafés und Bars bieten nun sogar einen Lieferservice. Ihr könnt also weiterhin euer Lieblingsessen genießen, nur eben zuhause. In einigen Fällen ist es auch möglich das Essen mitzunehmen. Achtet dabei auf den vorgegebenen Mindestabstand und bezahlt am beste​​n mit Karte.

2.       Tickets für abgesagte Konzerte und Events behalten, anstatt sie zurück zu geben.

Auch wenn die Veranstaltung ausfällt und es keinen Livestream gibt. Wenn ihr die Karten behaltet unterstützt ihr damit die Veranstalter:innen und Künstler:innen, die auf diese Einnahmen dringend angewiesen sind. Die lokale Kulturszene wird es euch danken.

3.       Lasst eurem Lieblings-Unternehmen eine positive Online-Bewertung da.

Gerade für kleine Unternehmen kann dies eine gute Perspektive sein. Gute Bewertungen bedeuten, dass in Zukunft mehr Gäste ihren Weg zu diesem Unternehmen finden und es somit unterstützen. Wenn ihr also jetzt gute Bewertungen dalasst oder allen euren Freunden von eurem Lieblings-Burgerladen, dem coolen kleinen Verlag oder dem/der Künstler:in erzählt, die ihr gerade entdeckt habt, dann schafft ihr eine gute Ausgangsposition für die Zeit nach Corona.

4.       Produkte, Gutscheine und Merchandising kaufen.

Euer Stamm-Edeka liefert jetzt auch? Es gibt T-Shirts, Tassen und Turnbeutel von eurem Lieblings-Restaurant? Ein:e Fotograf:in, den/die ihr schon lange heimlich bewundert, bietet Gutscheine an? Die heimische Buchhandlung liefert genauso schnell wie Amazon? Bestellt lieber dort als bei internationalen Großkonzernen. So unterstützt ihr die lokale Wirtschaft.

5.       Kinofilme online streamen.

Netflix und Amazon-Prime? Viel zu einseitig! Der deutsche Filmverleiher Grandfilm bietet Filme nun als On-Demand Stream an. Die Einnahmen fließen zu Hälfte an die Kinos, die normalerweise den Film gezeigt hätten. So werden Kinos unterstützt die nun geschlossen bleiben müssen.

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Letzte Aktualisierung am 6.07.2020 um 02:31 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API