BRUECKEN: Diese Platte erzählt von Lücken und Leerstellen

BRUECKEN  -  Schall und Raum  -  VÖ: 13.12.2019

In knapp 30 Minuten erzählen die vier Jungs aus Oldenburg ohne Worte Geschichten über Lücken, Leerstellen, Wut, Trauer, Einsamkeit und Hoffnungen. Alles aus einer ganz persönlichen Sichtweise zur Verarbeitung ganz persönlicher Trauer und doch werden diese Tracks für jeden einzelnen zu diesen Zeiten zu einem kollektiven Trauerbewältigungsprozess, der die fünf Phasen des Prozesses mit eigenen Songtiteln durchläuft: taumelnd – trotzen – unvollendet – loslassen – müssen.

Musikalisch spielt sich das alles instrumental zwischen Post-Rock, Post-Hardcore und Punk-/Hardcore-Einflüssen ab, je nach Stadium und je nach Hauptfigur im Songwriting. Und der Norden Deutschlands (alles nördlich des Ruhrgebietes) scheint wirklich über einen hervorragender Genpool für gute Rockmusik zu verfügen. Hier lassen Long Distance Calling (Münster) oder NAP (Oldenburg) kräftig grüßen.

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