Bald kommt das zweite Album von Marlon Roudette

VERÖFFENTLICHUNG» 08.08.2014
QUELLE» promotion werft
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Es ist zwar erst sein zweites Album, trotzdem könnte man Marlon Roudettes neuen Longplayer „Electric Soul“ (VÖ: 08.08.) schon heute als modernen Klassiker in Sachen „Electro-R&B“ bezeichnen. Eine waschechte Coming-Of-Age-Songsammlung im besten Sinne, von einem ebenso authentischen und etablierten Künstler, dem mit „Electric Soul“ heute endlich die Anerkennung zu Teil wird, die der britische Ausnahmemusiker verdient hat! Ein Album, das vor mitreißenden Melodien und funky Grooves nur so strotzt, wenn Roudette aufregende Einblicke in seine elektrisch pulsierende Seele gewährt!

Benannt nach dem großen Marlon Brando, wuchs der heute 31-jährige Singer/ Songwriter als Kind größtenteils mit Soul und Reggae auf. Namentlich Acts wie Sam Cooke, Gregory Isaacs oder Dennis Brown, bis hin zu arrivierten HipHoppern wie Talib Kweli, The Roots und Mos Def. Geboren im Januar 1983 lebte er bis zu seinem 10. Lebensjahr in London, siedelte dann auf die karibische Insel St. Vincent über und kehrte schließlich mit 17 wieder in die britische Hauptstadt zurück. Doch auch moderne Einflüsse finden sich in Roudettes Sound wieder, der sich heute von angesagten R&B-Reformatoren wie Frank Ocean, Drake oder The Weeknd inspirieren lässt. Experimentierfreude, die auch die Vision des Nachfolgealbums zu seinem 2011er Debüt „Matter Fixed“ geprägt hat: Marlon Roudettes klangliche Vorstellungen von einer Art vornehmer Hochglanzdunkelheit; eine in sich geschlossene Einheit samtener Mitternachts-Schwärze, die sich deutlich spürbar über den Sound von „Electric Soul“ gelegt hat.

Produziert von Tim Bran und Roy Kerr – die ebenfalls für das von Roudette innig geliebte 2013er London Grammar Debütalbum verantwortlich zeichnen – und co-komponiert von Größen wie Jamie Hartman (Christina Aguilera, Joss Stone, Jason Mraz) und Stuart Matthewman (Sade), hatte Marlon von Anfang an eine genaue Vorstellung dessen, was er auf „Electric Soul“ ausdrücken wollte: Nachdem der Vorgänger „Matter Fixed“ als direkte Folge seines Gefühlschaos‘ nach einer zermürbenden Trennung von seiner langjährigen Freundin entstand, verkörpert das neue Album nun das nächste Kapitel: Den Schritt ins Licht; den neuen Morgen nach einer alles verzehrenden und turbulenten Nacht. „Die Themen sind diesmal viel positiver, als auf dem letzten Album“, so Marlon über „Electric Soul“. „Auch, wenn das Zeug immer noch ziemlich düster und selbstreflektiv ist.“ So wie der Track „Come Along“, die erste Single „When The Beat Drops Out“ (VÖ: 18.07.), „Runaround“ oder auch „In Luck“, „die sich damit beschäftigen, für andere Menschen da zu sein. In „Come Along“ geht es um eine Beziehung, die so langsam zu Ende geht und „Body Language“ stellt die sexy Art von Song dar, die man eigentlich gar nicht von mir kennt. Im Großen und Ganzes ist also alles eher positiv geprägt: Die Popsongs sind irgendwie cooler und die coolen Songs sind diesmal ein wenig poppiger als sonst. Ich denke, ich habe ein gutes Gleichgewicht gefunden. Aber diesmal hatte ich ja mit Tim und Roy auch versierte Leute, die mir geholfen haben, diese Gegensätzlichkeiten zu verbinden.“

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