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Ivy Flindt veröffentlichen intime “Fireplace-Session” mit drei Coversongs

Ivy Flindt  -  Quelle: Promotion Werft

Ivy Flindt haben in den letzten Monaten mit viel Leidenschaft gegen die Tristesse einer Pandemie angespielt. Die Hamburger Band um Cate Martin und Micha Holland trat im letzten Sommer für den WDR Rockpalast in den Industrie-Ruinen des Landschaftsparks Duisburgs auf und machte das digitale Live-Album „In Every Move – Live at Rockpalast“ draus. Und sie füllte im April die ehrwürdigen und Ehrfurcht gebietenden Räume der Elbphilharmonie mit einer Band-Performance, die selbst als Stream ihrem Daheim-Publikum eine Gänsehaut verpasste.

Jetzt legen Ivy Flindt noch einmal nach und schenken alten und neuen Fans eine Session, die an Intimität schwer zu überbieten ist. Cate, Micha (und Cates Hund Daisy) sitzen zuhause vor dem brennenden Kamin. Sie sind entspannt und fühlen sich nach den großen Produktionen sichtlich wohl in diesem Setting. Auch die Songauswahl ist besonders: Ivy Flindt wärmen sich an Liedern, die einst ihren Wunsch weckten, eigene zu schreiben.

Es sind Cover-Versionen, die ihre Fans schon von den Konzerten kennen: „Josephine“ vom färöischen Songwriter Teitur, der große Neil Young mit „Birds“ von seinem Album „After The Gold Rush“ und zuletzt Stephin Merritt, besser bekannt als Magnetic Fields, mit dem bittersüßen Song „My Only Friend“.

Die akustischen Arrangements, die Stimmung und das Setting erinnern interessanterweise ein wenig an das große Folk-Album der Cardigans „Long Gone Before Daylight“ – eine schöne Pointe, denn deren Produzent saß auch beim Ivy Flindt-Debüt „In Every Move“ an den Reglern. Die Session zeigt jedoch nur eine Facette dieser tollen Band, die eigentlich kurz vor dem Lockdown auf dem Sprung stand, einige internationale Showcase Events zu bereisen.

Am 14. Mai sind sie aber dennoch bei der Online-Ausgabe des renommierten Festivals The Great Escape zu sehen: Mit ihrem kompletten Band-Set-up und Stücken wie „Lonely Boy“, das in Sachen Wucht locker mit dem gleichnamigen Song der Black Keys mithalten kann.

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