Kein Grund für Krieg – Berge positionieren sich gegen aufgeheizte Weltlage

Berge  -  Quelle: Ferryhouse

Das neue Jahr startete mit einer Schreckensnachricht: nach der Tötung des iranischen Generals Kassem Soleimani drohte der Konflikt zwischen dem Iran und der USA zu eskalieren. Unter dem Hashtag #WWIII posten NutzerInnen von Twitter, Instagram und TikTok vor allem Memes, die sich mit der Thematik eines möglichen Krieges auseinandersetzen. Während eine Generation mit Galgenhumor ihren Unmut über die kritische Situation kundtut, hat auch das Berlin Duo Berge eine klare Position, die sie in ihrem Song „Kein Grund für Krieg“ besingen: „Es gibt überhaupt keinen Grund für Krieg auf diesem Planeten, den ich meine Heimat nenn‘.“

Marianne sagt über „Kein Grund für Krieg“: „Lasst uns gemeinsam ein wichtiges Zeichen setzen, denn jetzt ist die Zeit wieder füreinander und für die Freiheit einzustehen. Die Welt brennt, verändert sich und die Gemüter sind hitzig, aber Krieg ist und bleibt niemals eine Lösung! Lasst uns lieber einander besser verstehen und konstruktive Ideen finden.“

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„Kein Grund für Krieg“ ist auf dem aktuellen Album „Für die Liebe“ (VÖ: 30.08.2019) zu finden. Das Duo wird im April und Mai 2020 auf „Das Heiligste der Welt“-Tour in Kirchen deutschlandweit Konzerte geben.

Das Heiligste der Welt-Tour 2020

23.04.2020 – Christuskirche, Mainz
24.04.2020 – Stadtkirche, Stuttgart-Vaihingen
25.04.2020 – Pauluskirche, Dortmund
26.04.2020 – Haren, St. Martinus Dom
07.05.2020 – Kulturkirche Altona, Hamburg
08.05.2020 – Thomaskirche, Erfurt
09.05.2020 – Himmelfahrtskirche, Dresden
10.05.2020 – Kreuzkirche, Cottbus

Berge ist: Liebe und Achtsamkeit. Das spürt man unmittelbar, wenn man sich mit dem Singer-/Songwriterduo Marianne Neumann und Rocco Horn unterhält. Zwei Menschen aus Berlin, die seit 16 Jahren gemeinsam Songs schreiben, die in ihrer erhabenen Komposition an die beste Zeit der Liedermacher erinnern. In der Musik als auch den Texten von Berge findet sich hierbei eine Nachhaltigkeit und Positivität, die in der heutigen Zeit nicht hoch genug einzuschätzen ist.

In Marianne und Rocco haben sich zwei Menschen gefunden, die einen ähnlichen Blick auf die Welt haben: Das, was die Welt bewegt, was sie zerstört und was dringend zu erhalten ist an Werten und Wahrhaftigkeiten, all dies sprechen sie in ihren Songs an. Nach ihrem Debütalbum „Keine Spur“, mit dem die Berliner bereits in der Szene auf sich aufmerksam machen konnten, folgte 2015 „Vor uns die Sinnflut“. Insbesondere die Single „10.000 Tränen“, ein berührendes Stück über Tierschutz und die moralische Zweifelhaftigkeit moderner Massentierhaltung, fand breiten Anklang, avancierte nach und nach zu einem viralen Hit und steht aktuell bei Youtube bei über fünf Millionen Plays. Die Konzerte zu diesem Album gerieten in der Folge immer größer und euphorischer. Denn Berge-Konzerte, bei denen das Duo von einer Live-Band begleitet wird, sind eben wahrlich Manifestationen des Positiven.

„Bei unseren Shows ist es so schön mitzuerleben, wie sich fremde Menschen in den Armen liegen, gemeinsam mitsingen, unsere Texte nicht nur hören, sondern wirklich fühlen und dabei ganz sie selbst sein können.” sagt Marianne. „Denn erst aus dieser Kraft kann etwas Schönes erwachsen, das Menschen Gutes tun und denken lässt.“

Vielleicht haben Berge nicht auf jede Frage die finale Antwort, aber sie regen an. Geben Impulse. Setzen Zeichen.

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