KONGOS – vier Brüder wollen Großes tun

VERÖFFENTLICHUNG» 29.08.2014
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Die Geschichte der Band Kongos ist ebenso fesselnd wie filmreif. Das Quartett besteht aus vier Brüdern im Alter zwischen 25 (Danny) und 32 (Johnny). Es sind die Söhne des südafrikanisch-britischen Sängers und Songwriters John Kongos („He’s Gonna Step On You Again“, „Tokoloshe Man“), der in Siebzigern v.a. in Großbritannien große Chart-Erfolge feierte – und in den Neunzigern den Happy Mondays zu ihrem größten Hit „verhalf“.

Dylan (Bass, Gesang), Daniel (Gitarre, Gesang), Jesse (Drums, Percussion, Gesang) und Johnny (Akkordeon, Keyboard, Gesang) sind multikulturelle, multiversierte Multiinstrumentalisten. Zusammen kreieren die Vier einen einzigartigen und unwiderstehlichen Sound, der ihr zwölf Songs umfassendes Debütalbum „Lunatic“ (VÖ: 08.08.) zu einem musikalischen Großereignis macht. Dies wird bereits beim ersten Hören der Single „Come With Me Now“ deutlich, die mit einer Mischung aus Folk, Country, Blues und Pop dem Hörer ein für unsere Zeit nahezu beispielloses Musik-Erlebnis bietet. Beginnend mit einer urigen Akkordeonpassage, die alsbald von einem hypnotisch-stampfenden Lagerfeuer-Beat begleitet wird und zu dem sich schließlich Slidegitarre und ein eindringlicher, Mantra-artiger Refrain gesellen. Musik, die in der Gesamtsumme an die Soundlandschaften von U2 (ca. „Rattle & Hum“-Ära) erinnert. Ein weiteres Highlight ist das Stück „I’m Only Joking“,  dessen Text der Albumtitel beinhaltet und das fiebrige Tribal-Rhythmen mit Pink Floyd-eskem Mystery-Rock vereint.

Dank eines früheren Veröffentlichungstermins von „Lunatic“ sind die Kongos außerhalb der USA nicht mehr ganz unbekannt, traten in Südafrika bei Festivals vor bis zu 65.000 Zuschauern auf, tourten mit Linkin Park und traten in Großbritannien und Europa mit AWOLNATION und Dispatch auf. Mit einer Nordamerika-Tour im Februar und März zusammen mit Airborne Toxic Event und aufkommendem Radio-Interesse an „Come With Me Now” und „I’m Only Joking“ wird 2014 als jenes Jahr in die Geschichte eingehen, in dem die USA die Kongos für sich entdeckten.

Auch wenn es die Live-Situation auf der Bühne ist, in der die Kongos mit ihrer euphorisierenden, universellen Musik die Massen am besten erreichen, so ist das Studio für die Brüder so etwas wie die zweite Heimat. In ihrer Kindheit waren im Londoner Studio ihres Vaters oft die Musiker von Elton John oder Cat Stevens die Hausband, die älteren Kongos arbeiteten zusammen mit Mutt Lange am Drum-Programming des Def Leppard-Albums „Pyromania“. Diese vollkommene, lebenslange Eingetauchtsein in Musik macht „Lunatic“ – und die Kongos – zu einem absoluten Unikum. Und trotz ihrer Versiertheit in vielen Stilen sind sie letzten Endes ganz eindeutig eine Rockband. „Wir machen Rock- und Popmusik, unsere z.T. obskurer Einflüsse kommen vielleicht manchmal in unseren Soli zum Tragen“, erklären sie. „Aber wir orientieren uns ganz klar an größeren Bands wie Daft Punk, Coldplay und Queens of the Stone Age.“

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Tour 2014:

27.10. Hamburg, O2 World – Support One Republic
28.10. Oberhausen, König Pilsener Arena – Support One Republic
30.10. Frankfurt, Festhalle – Support One Republic
31.10. Nürnberg, Arena – Support One Republic