Feeling Of Presence: Dark Instrumental Rock vom Feinsten

“Wenn Sie auf der Suche nach etwas sehr Eindringlichem und Cinematischem sind, haben Sie Glück, denn Sie sind am besten vorstellbaren Ort gelandet.” – Everything Is Noise

Feeling of Presence ist der neue Solo-Output des Multiinstrumentalisten Andreas Hack, dessen Band Frequency Drift sich mit Konzerten in ganz Europa eine internationale Fangemeinde erspielte und weltweit acht Alben veröffentlichte, die von Fans und Presse gleichermaßen begeistert aufgenommen wurden.

Als Gastmusikerin bereichert Andreas‘ ehemalige Bandkollegin, E-Harfenistin und Mellotronistin Nerissa Schwarz die Musik mit einem breiten Spektrum an Klängen, von unheimlichen Ambient-Soundscapes bis hin zu energetischen Ausbrüchen.

Raum, Dramatik und Farbe prägen die Musik von Feeling of Presence – Instrumentalrock für die Breitwand.

 

E-Gitarren, akustische Saiteninstrumente, analoge Synthesizer, digitale Klangerzeuger und dynamische Drums verleihen der Musik weitere schillernde Töne, die Unmittelbarkeit und Ausdruckskraft in den Vordergrund stellen.

Feeling of Presence – die Illusion, dass sich etwas im Raum befindet – ist ein treffender Name für diese eindringliche und zutiefst stimmungsvolle Musik.

Andreas Hack beweist hiermit nur ein weiteres Mal seinen feinen Sinn für intensives Songwriting. Seine Nähe zum Progressive und Art Rock verbindet er mit Elementen des Post Rock, was ihn beim Label Tonenzonen Records zu einem herausragenden Act werden lässt.

Fans des düster schweren cinematischen Instrumentalrocks werden auf zukünftige Outputs hoffen.

Ein kleiner Wermutstropfen bleibt indes: Die Albumlänge beträgt nur knappe 38 Minuten. Zum Glück gibt es ja noch die Repeat-Taste.

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