Strange Engine und Thomas Thielen “t” in der TUFA Trier

t, eigentlich Thomas Thielen, wurde 1998 als Frontman der “deutschen Progsensation” (Eclipsed) SCYTHE einer breiteren Öffentlichkeit bekannt. Sein ungooglebares Soloprojekt (Konnte ja keiner ahnen, dass das Internet wichtig wird!) basierte eigentlich nur auf dem Versuch, Homerecording zu lernen, und der Faulheit, seinen Namen (oder die Shift-Taste) in Emails jedesmal korrekt einzutippen. Nach dem Erscheinen des – komplett in Trier in einer Studentenbude produzierten! – Debutalbums NAIVE (2001) jedoch überschlugen sich die Kritiken. 8 Alben und mehrere No1-Platzierungen in Indie-Charts später gilt t als „einer der wichtigsten Musiker der letzten 10 Jahre“ (MusikExpress) im europäischen Rock-Sektor, ob Google will oder nicht.

t selbst findet sich eher überschätzt, versucht aber alles zu tun, damit das so bleibt. Nachdem er 2018 zum Frontman der Eclipsed-Allstar-Band gewählt wurde, erwähnte er unvorsichtigerweise, dass er Lust hätte, nach fast 20 Jahren aus dem Studio zurück auf die Bühne zu kommen. Eine Woche später war er als Samstags-Act beim Night of the Prog-Festival gebucht und spielte dort u.a. mit Tangerine Dream, Nick Mason (Pink Floyd) und Steve Hillage. Es gelang ihm, eine so schlagkräftige Liveband zusammenzustellen und seinen Sound mit der für ihn typischen Akribie so perfekt zu gestalten, dass er vom Publikum zum “Best Act 2019” gewählt wurde.

Das währenddessen entstandene Album PAREIDOLIVING wird von der Presse und den Fans gleichermaßen als Meisterwerk gefeiert. Nicht nur der t-Fanclub wartet nun gespannt auf die Live-Versionen der neuen Stücke; die Deutschlandpremiere (zusammen mit Marillions Steve Rothery) wird schon jetzt in der Presse als Highlight 2022 angekündigt.

In der TUFA spielt t zusammen mit STRANGE ENGINE, Deutschlands wohl beser MARILLION-Tribute-Band, die nach t zum Tour-Ausklang zum Rocken und Schwelgen einlädt: Party ist angesagt! Wie schon 2019 wollte t, der aus der Eifel stammt, die Tour unbedingt „daheem“ beenden und freut sich riesig auf die Rückkehr nach Trier, wo er 10 Jahre gelebt hat.

„Der beste Film, den Sie dieses Jahr hören werden.“ (Rolling Stone)
„Das Mastermind des Avantgarde Pop“ (Amazona)
„Der deutsche Steven Wilson, nur besser“ (Musicheadquarter)
„Der unbekannteste Topstar der deutschen Musikszene“ (Saitenkult)

Den Ticketlink findet ihr HIER!