Porta hoch drei – das Kultfestival in Trier, 15. – 18. Juni 2017

Photo credit: Simon Engelbert
DATUM» 15.06.2017 - 18.06.2017
QUELLE» Popp Concerts
ARTIST» , ,
EVENT»
VENUE»

Das Festival Porta hoch drei vor der altrömischen Kulisse der PORTA NIGRA in Deutschlands ältester Stadt hat sich bewährt. Gregor Meyle war schon hier, Gentleman und Mark Forster. Und auch 2017 sind heiße Acts am Start.

Den Anfang machen (diesmal schon donnerstags) am 15. Juni FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE. Die Brüder Wingenfelder haben sich zum 30jährigen Bandjubiläum wieder mit ihren Ex-Kollegen zusammen getan. Es gab ein Best-of-Album, neue Songs und sie sind an ganz besonderen Locations auf Tour.

Die Fans dürfen sich auf die bekannten Hits wie „Won’t forget these days“, „Every generation got it’s own disease“ und „Time to wonder“, aber auch auf einige neue Songs freuen. In ihrer Bandgeschichte haben FURY bereits über vier Millionen Alben verkauft und wurden mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet. Als eine der wenigen deutschen Bands schafften sie den Durchbruch auch auf dem amerikanischen Markt. Weltweit haben Fury In The Slaughterhouse mehr als 1000 Konzerte gespielt.

Das Konzert am 16. Juni in Trier war in Windeseile ausverkauft. Zum Glück gibt es ein Zusatzkonzert am Tag zuvor. Start ist bereits um 19 Uhr.

Samstags (17. Juni) geben sich JENNIFER ROSTOCK die Ehre: Genau in diesem Ton. Jeder einzelne Song zelebriert die Lust und den Drang, weiter zu gehen als je zuvor. Diese Kompromisslosigkeit hört man auch im Sound. Man hört eine Band, die es derbe abfeiert zusammenzuspielen, und gerade deshalb entzieht sich die Platte jeglichen Produktionsdogmen oder Genrespielregeln. Alles so wie’s muss, jeder Song dahin, wo er hinwill. Weil sie den Schlagzeugsound auf einem Defeater-Album gefeiert haben, ergoogelten sie sich das Recording Studio, nahmen den Hörer in die Hand und saßen eine Woche später mit Jason Maas zusammen im Studio. Deutschpunk-Produzent Vincent Sorg und Mixingkoryphäe Moritz Enders rundeten den Sound ab: Die Moshpitparts explodieren, die Poprefrains heben ab, und die Experimentierfreude führt bis an unbekannte Ufer.

Jennifer Rostock brettern mal wieder raus, was ihre Welt bedeutet und damit sind sie nicht allein. Offensichtlich…und zum Glück. Um die Band zu lieben muss man halt ein bisschen rausschwimmen aus den seichten Gewässern und sich auf Wellengang einrichten. Aber wenn man ruhig weiteratmet, bleibt man ganz von alleine oben. Lasst die Schwimmflügel zuhause, Habt Vertrauen. Darum geht es. Es lohnt sich!

Am 18.6. gibt es dann zum Abschluss des Festivals freien Eintritt!

Am Anfang war es nur eine Idee, am Ende stand nach  eingehenden Beratungen mit allen Beteiligten eine Überraschung fest, die alle Musikbegeisterten freuen wird: Auch in diesem Jahr wird es ein kostenloses Picknickkonzert des Philharmonischen Orchesters der Stadt Trier vor der Porta Nigra geben. Unter dem Motto „Liebe, Tod und Eifersucht“ wird das Programm des Picknickkonzertes auch in diesem Jahr aus einer Mischung von Klassik, Opern- und Filmmusik bestehen.

Egal ob Indie-Pop, Deutschrock oder Klassisches – Porta hoch drei bietet Musik für jeden Geschmack. Das sollte man sich nicht entgehen lassen!

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