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Blackbriar: Episch, sinfonischer “Gothic”-Metal

Blackbriar  •  The Cause Of Shipwreck
Veröffentlichungsdatum: 23.04.2021
Unsere Bewertung: 7 von 9 Punkten

Die große Zeit des Gothic Metal zwischen Mitte der 1990er und Anfang der 2000er Jahre ist nun auch schon eine Weile her und doch schaffen es Bands immer wieder mal ein kleines Highlight aus diesem Genre-Hut zu zaubern.

Bisher veröffentlichte die Band Blackbriar drei EPs und nun schaffen sie es ihr Debüt-Full-Length-Album vorzustellen. Das Album realisierte die Band durch die Mithilfe ihrer bereits weltweit etablierten Fanbase im Zuge einer erfolgreichen Crowdfunding-Kampagne – das ursprüngliche Funding-Ziel war bereits nach nur 24 Stunden erreicht! Im Zuge dessen konnte die Band anschließend Produzent Joost van den Broek (u.a. Vuur, Ayreon, Epica, Blind Guardian) für die Aufnahmen beginnen. Musikalisch zeichnen sich Blackbriar durch die eindrückliche Stimme von Sängerin Zora Cock sowie einem geschmackvollen Mix aus Gothic Rock und sinfonisch angehauchtem Metal – ohne dabei ins Überladene abzurutschen.

 

Die Zusammenarbeit mit van den Broek hört man zum Teil sehr deutlich heraus, denn die Anleihen an den Bombast und die epischen Momente eine Arjen Lucassen sind unverkennbar. Die klangliche Nähe zur den Genreheroen von Evanescence und Nightwish liegt auch eindeutig auf der Hand ohne sie lediglich zu kopieren. Die Band hat ihren eigenen Stil, der allerdings nie die Nähe zum Genre und den Größen des Genres verlässt – getreu dem Motto: Never change a running system.

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