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Blasphemer "The Sixth Hour"

Unsere Wertung: 6 von 9 Punkten.

Blasphemer – The Sixth Hour

Da meint man Silvester und das damit einhergehende Geballer wären vorbei, veröffentlichen Blasphemer mit “The Sixth Hour”, mittlerweile bei Candlelight Records unter Vertrag, ihr drittes Album und legen ordentlich vor, was Geballer angeht.

Passend zum Klischee der Death- und Black-Metal-Szene werden auch alle diese genährt. Die Texte strotzen voll namensgebender Blasphemie, es geht tempotechnisch stark nach vorne, die doppelten Bassfelle werden bis auf’s Extremste gequält und wer Growling als Gesangsart nicht ab haben kann, sollte die Scheibe nicht auflegen.

Der zweite Teil der Platte zeigt einen Qualitätsanstieg und wird mit der starken Vertonung des Jerusalemer Prozessionsweges “Via Dolorosa” eingeleitet und beinhaltet noch die weiteren Anspieltipps “The Sixth Hour” und “The Deposition”.

Dieses Album ist nur was für Hartgesottene und bietet qualitativ bodenständigen Death-/Black-Metal ohne wirkliche Ausreißer nach oben oder unten.

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Blasphemer - The Sixth Hour
21 Bewertungen
Blasphemer – The Sixth Hour
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Letzte Aktualisierung am 9.08.2022 um 07:17 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API