Die „Guardians Of The Galaxy“ reisen mit uns in die 70er Jahre

VERÖFFENTLICHUNG» 29.08.2014
BEWERTUNG» 7 / 9
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Mit den „Guardians Of The Galaxy“ sind da doch recht überraschend neue Superhelden aufgetaucht, die bisher im Marvel-Universum eher für Insider interessant waren. Eine ungewöhnliche Truppe aus fünf außerirdischen Gestalten, die ihre Außenseiterrolle glamourös ausleben.

Pünktlich zum Kinostart erscheint nun der offizielle Soundtrack zum Action-Highlight des Sommers – und zwar als musikalisches Doppelpack: Einerseits veröffentlicht Hollywood Records den Score aus der Feder des Komponisten Tyler Bates und parallel dazu erscheint auch noch das Album „Guardians of the Galaxy Awesome Mix Vol. 1„, auf dem 12 Klassiker aus den Siebzigern versammelt sind, die allesamt eine zentrale Rolle im Film spielen.

Mir liegt die Awesome-Zusammenstellung vor und da bin ich auch froh drum. Nichts gegen den Instrumental-Score, der eine Atmosphäre vom Film vermittelt. Doch so was hört man sich mehr im Hintergrund an. Ganz anders die Zusammenstellung der 70er-Jahre-Songs mit exorbitantem Nostalgiefaktor. Heute noch auf dem Weg zur Arbeit gehört und für gut befunden.

Da finden sich Tracks wie „Hooked on a Feeling“ von Blue Swede, das fantastische „I’m Not In Love“ von 10cc, „Come and Get Your Love“ von Redbone, „Cherry Bomb“ von The Runaways sowie mein persönliches Highlight „Spirit In The Sky“ von Norman Greenbaum. Eine fette Zusammenstellung, die jeden Hörer gut 40 Jahre in die Vergangenheit versetzt.

Schon jetzt hat der Soundtrack zu „Guardians Of The Galaxy“ die Top-10 der iTunes-Charts in 40 Ländern erobert, in denen der Film bereits Anfang August angelaufen ist. In 17 davon liegt das Album aktuell auf Platz 1. Ein absolut stimmiger Soundtrack, der auf den Film einstimmt und den man gerne auch mehrfach hört.

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