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Fooks Nihil: Ist das alt? Nein, durch die Zeit gereist!

Fooks Nihil  •  Fooks Nihil
Veröffentlichungsdatum: 18.09.2020
Unsere Bewertung: 7 von 9 Punkten

Diese drei Typen namens Fooks Nihil kamen plötzlich aus dem Nichts und sowas würde man sicherlich nicht von Hessen erwarten. Sie haben bereits ihren Westküstensound im gesamten Heimatland verbreitet, um eine kleine Fangemeinde von Kennern aufzubauen. Ursprünglich begannen sie, ihre eigenen Songs akustisch zu spielen und kreierten einen Klangteppich mit dem harmonischen Gesang ihrer drei Stimmen.

Und wenn man es nicht besser wüsste, dann könnte man sich in die Sixties zurückversetzt fühlen. Der Opener “Insight Of Love” liegt ganz nahe bei The Byrds, bei den Einstiegstakten zu “Misery” meint man, Mick Jagger müsse gleich mit “Jumpin’ Jack Flash” einsteigen und bei “Tales” fehlt eigentlich nur das nasale (manchmal nervende) Gejammer von Bob Dylan’s “Knockin’ On Heavens Door”. Es bleibt aber nicht bei annähernden Coversongs, sondern es sind eigenständige Hymnen an eine der kreativsten Phasen der jüngeren musikalischen Geschichte.

Das selbstbetitelte Album wurde von dem langjährigen Freund und Toningenieur Christoph Müller (Suzan Köcher, Blackberries, Okta Logue) in den Lotte Linderberg Studios, FFM / Deutschland, aufgenommen. Mix und Mastering des Albums übernahm Glenn Brigmann in LA, Kalifornien (Triptides). Das Debütalbum ist also das Ergebnis einer amerikanisch-deutschen Freundschaft. Es verbindet zwei Welten und ist einfach die perfekte Aufnahme, um Menschen dazu zu bringen, zuzuhören, zusammen zu sein, zu reden, zu trinken und die Schönheit der Musik zu genießen.

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