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Grayscale: 80’s-funky-poppiger Alternative Rock aus den Staaten

Grayscale  •  Umbra
Veröffentlichungsdatum: 27.08.2021
Unsere Bewertung: 5 von 9 Punkten

Das dritte Album ‘Umbra’ der US-amerikanischen Alternative Rocker ist weniger rockig. Die Grooves kommen sehr funky und poppig daher und haben zeitweise einen starken 80’s Einfluss wie zum Beispiel die Saxophoneinlagen in ‘Without You’ oder ‘Motown’, dazu noch teilweise quietschige 80’s Synthie-Sounds. Da klingt ein bisschen Style Council durch, das Intro zu Babylon hat einen Prince-ähnlichen Klang. Der Rest ist gefälliger US-amerikanischer Einheitsbrei. Zehn Minuten nach dem zweiten Durchlauf ist nichts hängen geblieben.

 

Nach 50 Millionen Streams und Lob von Forbes, Alternative Press, Billboard und anderen hat das Quintett sich und seinen Sound in diesen 11 Tracks verwirklicht. Es wird wahrscheinlich ein recht erfolgreiches Album, aber nichts für die musikalische Ewigkeit.

Hier noch ein paar Zeilen aus dem Promo-Flyer:

Alle bisherigen Platten dienten als Sprungbretter, die den Weg der Band akkumulierten und prägten und sie auf einen künstlerischen und ästhetischen Weg bis zu diesem Punkt führten. Umbra ist eher ein Gefühl als ein Konzept; es ist eine Energie. Es sind all die Dinge, die wir unter oder für uns behalten. Es ist das kalte Gefühl des inneren Konflikts, des Feilschens und der Bosheit, die in einem ansonsten lichtdurchfluteten Raum existiert. Die Klänge stimmen nicht unbedingt mit den Geschichten überein; die Energie stimmt nicht immer mit der Absicht überein. Es geht nicht um Licht oder Dunkelheit. Es geht um Licht und Dunkelheit.

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