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Katatonia "City Burials"

Unsere Wertung: 9 von 9 Punkten.

KATATONIA: Die Rückkehr der nie Abgetretenen

2018 kündigten Katatonia eine Pause auf unbestimmte Zeit an und viele mutmaßten, ob dies das Ende der schwedischen Doom Metaller sei. Abwegig wäre es nicht, denn es gibt ja immer noch die ewig pausierenden Schweden-Popper. Es hat allerdings keine zwei Jahre gedauert bis jetzt schon wieder mit einem neuen Album ein Lebenszeichen der Düsterrocker kommt.

Was Jonas Renkse und Anders Nyström mit “City Burials” abliefern ist bester melancholischer Skandinavien-Stoff und die konsequente Weiterentwicklung von brachialem Metal aus “Dance of December Souls” und “Brave Murder Day” Zeiten über die großartige Doomer-Phase von “Viva Emptiness” und “The Great Cold Distance” hin zu einem Album, das sich aus der härteren Doom-Phase und Art/Progressive Rock Elementen speist und sich zu einem gewaltigen Doom-Art-Rock-Monument entwickelt.

Ganz so krass wie ihre Freunde von Opeth vollziehen Katatonia die Wandlung nicht und bleiben sich in großen Teilen treu. Die Katatonia-Trademarks sind immer noch deutlich zu hören, was zum Hauptanteil auch an Jonas Renkses Stimme und den eingängigen Melodielinien liegen mag.

Anhängern der Band ab “Viva Emptiness” und Neuzugängen ist dieses Album wärmstens ans (schwere, schwarze) Herz gelegt.

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Katatonia - City Burials

Letzte Aktualisierung am 25.06.2022 um 01:57 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API