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PsychoYogi "Digital Vagrancy"

PsychoYogi – Musik, die sich nicht für Yoga eignet

PsychoYogi, die Idee des Gitarristen, Sängers und Songwriters Chris Ramsing, beziehen ihren komplexen und dennoch halbwegs zugänglichen Sound aus einer Vielzahl von Einflüssen, darunter King Crimson, Captain Beefheart, XTC und Frank Zappa sowie aus dem Orchester- und Kammerkanon von Messiaen, wie Bartok und Stravinsky. Digital Vagrancy ist das vierte Album der Band, das zeitnah nach der letzten Veröffentlichung Dangerous Devices aus dem Jahr 2020 erscheint, das in einer Rezension als „eine Reise durch unvergleichliche Zauberei“ beschrieben wurde.

Auch wenn der Projektname auf meditative und zum Yoga taugliche Musik schließen lässt, so ist die Musik recht komplex und bezieht ihre Strukturen aus Rock, Pop und Jazz mit einigen Anleihen aus dem Canterbury und somit für diese Freizeitaktivitäten nicht sonderlich geeignet.

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Für ein recht progressives Album sind die Songs eher im poppigen Längenformat gehalten, so dass die 12 Songs nur auf eine Gesamtspielzeit von 39 Minuten kommen. Wer jazzige und zappaeske Musik mag ist hier gut aufgehoben. Catchy sind die Songs nicht und ein besonderer Wiedererkennungswert lässt sich ebenfalls nicht ausmachen. Trotzdem könnte das Album als neutralisierendes Element für manchmal allzu süße Popmusik öfters im Player landen.

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Letzte Aktualisierung am 5.12.2021 um 00:47 Uhr / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

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