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Steve Hackett: Die x-te Auflage von Genesis-/Hackett-Klassikern

Steve Hackett  •  Selling England By The Pound & Spectral Mornings: Live At Hammersmith
Veröffentlichungsdatum: 25.09.2020
Unsere Bewertung: 6 von 9 Punkten

Was soll man noch schreiben, wenn man zum dritten Mal innerhalb von elf Monaten eine Live-Scheibe mit Genesis-Klassikern von Steve Hackett vorliegen hat? Okay, in drei Monaten ist Weihnachten und in den Supermarktregalen liegt auch schon Lebkuchen – vielleicht ein Anhaltspunkt zu dieser Veröffentlichung.

Bei der jetzigen Veröffentlichung wurde allerdings den Genesis-Klassikern von “Selling England By The Pound” (in Gänze) noch Hackett-Solomaterial auf Disc 1 in Form seiner “Spectral Mornings” und “At The Edge Of Light” beigefügt. Wie bei all seinen letzten Live-Veröffentlichungen besteht die Band-Crew aus den üblichen Verdächtigen: Roger King (Keyboards), Jonas Reingold (Bass), Rob Townsend (Saxophone / Flöten), Craig Blundell (Schlagzeug und Percussion) mit Nad Sylvan am Gesang. Besondere Gäste für diese Aufführung waren Steves Bruder John Hackett (Flöte) und Amanda Lehmann (Gitarre und Gesang).

Steve kommentiert:

„Es war ein ganz besonderes Live-Erlebnis, drei persönliche Lieblingsalben zusammenzuführen, darunter das gesamte Selling England by the Pound, die meisten Spectral Mornings und At The Edge Of Light-Highlights. Sowohl Audio als auch Video zu diesem Produkt bieten ein atemberaubendes Erlebnis eines unvergesslichen Abends im Hammersmith. “

Allerdings bleibt mir hier nichts anderes übrig als mich, wie beim letzten Hackett-Genesis-Revisited-Output, zu wiederholen:

Über die Qualitäten eines Steve Hackett, seiner Band und des Sängers Nad Sylvan braucht man nicht mehr viele Worte zu verlieren. Zum einen hat er eine exzellente Band um sich geschart, zum anderen hat er mit Nad Sylvan einen Sänger gefunden, der stimmlich sehr nahe an der des ehemaligen Genesis-Frontmannes Peter Gabriel liegt.

Braucht man ein weiteres Live-/Revisited-Album? Der Erfolg des Projekts gibt ihm Recht. Die Fans (neue und alte) wollen die Musik sehen und hören. Und vielleicht finanziert sich dadurch weiterer Hackett-Solo-Output? (Ich hoffe immer noch – bis zum nächsten Live-/Revisited-Album.)

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