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Vestindien: Ein kurzes, prägnantes Old-School Metal Debütalbum

Vestindien  •  Null
Veröffentlichungsdatum: 12.02.2021
Unsere Bewertung: 7 von 9 Punkten

Die Band Vestindien, die sich nach dem letzten bekannten Puff in Bergen benennt, wurde bereits 2009 gegründet, legt aber jetzt erst ihr Debüt vor.

Das Album ist beeinflusst von allerlei Größen der Hard-Rock und Metal-Szene, ob es nun Alice Cooper, Black Sabbath oder Tiamat sind. Dieser düster, graue Potpourri spannt eine Atmosphäre auf, die so gar nicht zum kommenden Frühling passen will und sich für die immer wiederkehrenden grau-verregneten Frühlingstage eignet. Die knappen 30 Minuten Spieldauer des Debüts machen Hoffnung auf nachfolgende Alben.

Es war ein Sound, der Dark Essence Records so faszinierte, dass sie Vestindien unter Vertrag nahmen und die Veröffentlichung des Debütalbums der Band plante. Ein Album, in dem Hinweise auf die Hardcore-Wurzeln der Band immer noch subtil vorhanden sind, dessen Songs jedoch dunkel, verzweifelt und trostlos sind und das auch harte Einschläge von Energie und Groove enthält.

“Bei Null geht es darum, sich in einer gefälschten Neonwelt nicht wohl zu fühlen oder sie verstehen zu können. Bei Null geht es darum, Normen und Regeln zu zerstören, die durch endlose Jahre der Lügen in uns verankert sind. Bei Null geht es darum, eine Haltung dazu einzunehmen, wie und warum man lebt.” (Vestindien)

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