Fusion aus Songwriter-Texten und elektronischer Musik – Interview mit der Band Junior

DATUM» 19.08.2014
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Die Musiker Fabian Kalker und Ian Fisher  kommen aus unterschiedlichen musikalischen Ecken und sind in verschiedenen Projekten unterwegs. Eher zufällig kreuzten sich vor ein paar Jahren ihre Wege in Berlin. Das Ergebnis ist die Band Junior und die musikalische Fusion aus Songwriter-Texten und elektronisch geprägter Musik.

Wir hatten die Gelegenheit Fabian und Ian in Hamburg zu einem Interview zu treffen.

Euer erstes Album trägt den Titel ‚Self fulfilling prophets‘. Was möchtet ihr uns gerne darüber erzählen?

Fabian: Eigentlich könnte man sagen, dass wir uns über drei musikalische Ecken kennengelernt haben. Wir haben zusammen im Studio gesessen und das hat sehr, sehr gut funktioniert. Und dann haben wir irgendwie Lust bekommen etwas zusammen zu machen. Der Schaffensprozess ging plötzlich relativ schnell, weil wir, ohne uns lange zu kennen, sehr eingespielt waren. Und dann waren plötzlich diese Songs fertig. Und die waren auch so eine Einheit für uns, und das hat sich ganz gut angefühlt. Also quasi zu zweit so ein Ding so schnell hinzustellen.

Ian: Diese Platte war, meiner Meinung nach, ein Experiment für uns. Wie Fabian gesagt hat, kommen wir musikalisch gesehen von zwei sehr verschiedenen Welten. Und dieses Album ist wie ein Schnittpunkt dieser beiden Welten, aus denen wir kommen. Und das ist das, was ich am interessantesten an diesem Projekt fand. Weil die Lieder, die Strukturen sehr klassisch sind, mehr wie die Struktur von einem Folk-Lied, das ich normalerweise schreiben würde. Aber die Farbe ist so anders wegen, …

Fabian: … wegen der Produktion, wegen dem Ansatz, wie wir das produziert haben. Auf der einen Seite ist halt dieser sehr traditionelle Songwriter-Ansatz, und auf der anderen Seite ist etwas sehr funktionelles, fast elektronisches dabei. Und irgendwie hat das sehr gut gepasst, weil sich die Fragen sehr gut beantworten ließen: „Okay, was machen wir jetzt da?“ „Hm… wir machen das! Und dann nehmen wir das und das!“

Wie definiert ihr einen ‚Self fulfilling prophet‘?

Ian: Gute Frage. Mir fiel dieser Titel ein, als ich über den ganzen Therapie-Kram nachgedacht habe, und die Dinge, die ich gemacht habe. Ich realisierte, dass viele von den Songs, die auf dem Album sind, gedanklich viel damit zu tun haben. Das ist wie eine selbsterfüllende Prophezeiung. Kennst du diesen Ausdruck? Und so hat es für mich Sinn gemacht, das Album so zu nennen. Denn viele von den Songs handeln von diesen Ideen, die auf Büchern von Erich Fromm und ähnlichem basieren. Und einige von den Songs geben einem Hoffnung, meiner Meinung nach. Es ist wie sich den Weg aus der Depression zu singen. Wie deinen eigenen Weg zu singen und dabei eine Art Wahrheit zu formulieren. Und ja, mir gefällt die Idee, dass aus uns wird, worüber wir singen.

Also im Prinzip, dass man sich selbst erfüllt? Also ist ein ‚Self fulfilling prophet‘ jemand, der sich selbst erfüllt?

Fabian: Also, dass man sich selbst erfüllt, ist vielleicht etwas zu blumig. Eher, dass man selber, durch das was man tut, die Wandlung oder die Evolution vollzieht, die man sich wünscht zu vollziehen.
Ich habe ein Studio in Berlin Kreuzberg, ich wohne da auch, und wir haben dort auch in der Zeit gelebt. Wir sind zwischen den Arbeiten viel dort durch die Gegend gelaufen und haben gesehen, wie andere Leute dort leben. Im Grunde leben wir ein super privilegiertes Leben, und darüber haben wir sehr viel reflektiert. Und unsere Probleme oder die Fragen, die wir ans Leben haben, halt daran ein wenig gespiegelt. Das war häufig so ein Motor für diese Songs. Man kann sich viel über die Dinge aufregen und sich lustig darüber machen. Aber in Wirklichkeit sind wir genauso oder sind genau da drin quasi…

Man ist ein Teil von dem Ganzen.

Fabian: Ja genau, wir sind einfach Teil von dem Ganzen. Und natürlich ist auch immer der Wunsch da, irgendwie nicht ein Teil davon zu sein. Sondern etwas mehr zu sein, etwas größeres. Und dieses Spannungsfeld zwischen der sehr realistischen Einschätzung, dass man einfach nicht besser oder nicht mehr ist. Auf der anderen Seite halt der Versuch, vielleicht ein bisschen darüber hinauszuwachsen. Und das nicht auf eine arrogante oder selbstverherrlichende Art, sondern etwas zu schaffen, das Bestand hat. Für mich ist das auch so eine Art Standortbestimmung, von uns als Personen sozusagen, innerhalb dieses Kosmos.

Was haltet ihr vom ‚Gesetz der Anziehung‘ (law of attraction)?

Ian: Ja, das ist genau die Idee der selbsterfüllenden Prophezeiung. Wie zum Beispiel, wenn du denkst, dass du etwas nicht schaffst, dann wirst du es auch nicht schaffen. Es ist dasselbe.

Fabian: Ja, und vielleicht ist das Album oder die Tatsache, dass das Album so heißt, im Grunde genommen auch so ein bisschen wie das Gefühl von „Wow!“. Wir haben da so etwas Drittes geschaffen, was ganz klar er alleine niemals machen würde und ich alleine niemals machen würde. Wir haben da etwas Drittes geschaffen, was in sich relativ viel Bestand hat. Und dass vielleicht auch die Lust da ist, das weiter zu treiben.

In dem Song ‚Bad Habit‘ singt ihr über Menschen, die lieber auf die Erlösung warten, als die Dinge selbst zu verändern. Warum tun sich die Menschen eurer Meinung nach so schwer damit?

Ian: Weil es einfacher ist, zu warten und jemand anderem die Schuld zu geben. Das ist meine Meinung. Ich denke, dass die Leute gelernt haben, faul zu sein. Und sie wollen den einfachsten Weg finden, um etwas zu tun.

Fabian: Ich empfinde manchmal, dass Religion so eine gewisse Instanz ist, Dinge zu externalisieren, und die Verantwortung abzugeben. Und ich glaube es gibt Menschen, für die ist das ein großes Bedürfnis, mit ihrem Leben nicht selber in der Verantwortung zu stehen. Ich empfinde das ein bisschen anders, aber ich verstehe auch diesen Wunsch, im Prinzip sich selbst aufzugeben und jemand anderem die Verantwortung übernehmen zu lassen.

Das ist ja auch einfacher.

Fabian: Ja klar.

Ian: Und ich denke, die Zeit, in der wir getextet haben – und für mich im Speziellen, da ich von der Lyrik-Seite komme – war eine Art Übergang von jemanden wie in ‘Bad Habit’ zu jemanden davor in einem Lied wie ‘I don’t listen much’. Denn wenn du die Zeile später in dem Song hörst, ich glaube im Refrain: „ I shouldn’t love you because I need you… usw“. Wenn du diese Lyrics hörst, ist dort ein fundamentaler Unterschied in der Art des Denkens. Dieses Album steht für mich an einer Art Grenze zwischen diesen Veränderungen. Ich meine, dass ich immer noch einige von diesen Ansätzen von früher in mir habe, andere Leute und Dinge für meine Probleme verantwortlich zu machen. Aber die Lieder sind ein Hinweis dafür, dass ich versuche, diese Verhaltensweisen loszuwerden. Und es ist gut, dass ich sie loswerde. Aber man sollte sich auch bewusst sein, dass man immer noch ein Mensch ist.

Kämpft ihr selbst gegen schlechte Angewohnheiten an, oder akzeptiert ihr sie als Teil von euch selbst?

Fabian: Ich glaube, es ist letzten Endes so eine Mischung aus beidem. Ich habe immer so ein Bild im Kopf, dass wenn man sich vorstellt, man rennt gegen Wände an, ob es jetzt die eigenen Unzulänglichkeiten oder andere sind, ist man glaube ich relativ gut bedient, wenn man herausfindet, welche Wände man wirklich einrennen kann, und welche nicht. Also es gibt halt auch welche, da kann man sich dran totlaufen. Da wäre es vielleicht einfacher drum rum zugehen. Deswegen finde ich halt, dass ich schon langsam den Eindruck bekomme, dass ich mich insoweit kenne, dass ich weiß, was ich für schlechte Angewohnheiten habe. Oder vielleicht nenne ich die selber auch gar nicht schlechte Angewohnheiten. Aber ich glaube es ist so eine Art sich selbst zu akzeptieren. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass das im Grunde genommen ein großer Teil von auch weiter gehen zu können ist. Sich selber zu akzeptieren, wie man ist; mit seinen schlechten, oder einfach mit dem Set an Angewohnheiten oder Verhaltensweisen, die man hat. Das heißt nicht, dass man nicht lernen kann, sich nicht weiterentwickeln kann. Also ich glaube, ich bin schon dabei mich so ein bisschen so zu nehmen, wie ich bin. Und das ist eigentlich befreiend.

Ian: Ich glaube die Hauptsache ist, dass man sich selbst akzeptiert. Das ist der beste Weg. Ich glaube es ist nicht so wichtig alles Schwarz und Weiß zu sehen. Ich denke einfach, dass es wirklich, wirklich wichtig ist, in der Lage zu sein, sich selbst zu akzeptieren. Wenn du einige von diesen schlechten Angewohnheiten hast, die du aufgeben willst, bekämpfe sie. Aber gehe nicht zu dogmatisch damit um. Das wäre nicht sonderlich gesund.

Fabian: Am Ende kannst du nur du selbst sein. Du kannst nicht eine Idee leben, das ist unmöglich.

Ian: Aber die Texte dieser Lieder haben nicht die Aufgabe, etwas zu predigen oder den Leuten etwas zu lehren. Sie drücken eher aus, was in meinem Kopf vorgeht und beschreiben die Gefühle, die ich in dieser Zeit hatte. Das letzte, was ich tun will, ist jemandem meine Gedanken aufdrücken.

Die Leute fühlen sich durch deine Gedanken ja auch angestoßen. Oder vielleicht auch ermutigt, den Weg, den sie gehen, weiter zu verfolgen.

Fabian: Im besten Fall ist das so.

Ian: Das ist Kunst.

Fabian: Letzten Endes sitzen wir eh alle im gleichen Ding drin. Und vielleicht gibt es ja eine Resonanz bei irgendwem. Bei den vier Worten oder fünf Worten vielleicht – die für die, die sie hören, ja eine ganz andere Bedeutung haben, als für uns. Sogar für uns beide haben die Worte eine ganz unterschiedliche Bedeutung. Und es war auch ein schöner Prozess.

‚I don’t listen much‘ ist die erste Single von eurem Album. Ihr beschreibt darin die Gedankenwelt, die gegen die Gefühle arbeitet, bzw. diese unterdrückt. Was glaubt ihr, kann man machen, um sich von seinen eingefahrenen Gedanken zu lösen und wieder mehr auf seine Gefühle zu hören?

Fabian: Ich glaube ein großer Teil ist vielleicht der Kampf, einfach im Moment sein zu können. Also für mich persönlich gibt es zwei Lebensmodi: Es gibt einen reflektierenden und einen aktiven. Und ich glaube, die schönste Aufgabe ist, dass das eins wird. Dass man vielleicht auch in Echtzeit denkt und fühlt. Denn das macht sozusagen die Gefühle und die Gedanken irgendwie so ein bisschen verbindlicher. Wenn ich lange genug Zeit habe über etwas nachzudenken, kann ich das wunderschön denken oder aber normalerweise so richtig scheiße denken. Aber wenn es irgendwie so eine Art Realitätsbezug hat, einen Zeitbezug – jetzt im Moment, ich bin da und sehe das, ich empfinde das, ich nehme das wahr – dann wird es irgendwie ein bisschen verbindlicher, da bekommen Gefühle und Gedanken eine engere Verknüpfung. Da habe ich das Gefühl, ich bin mehr bei mir, mehr bei der Situation. Und das wäre das, was man machen kann.

Ian: Es gibt vier Arten von Schritten auf dem Weg zu einer Handlung. Als erstes tauchen die ersten Gedanken oder Gefühle auf, die man dann in seinem Kopf verbalisiert. Dann verbalisiert man nach außen, und dann setzt man es um. Und was oft passiert ist, dass die Wörter in deinem Kopf vor dem eigentlichen Gedanken oder Gefühl entstehen. Und in der Lage zu sein, zu differenzieren zwischen den Wörtern in deinem Kopf, die dort von der Gesellschaft und von außen eingepflanzt wurden und dich irritieren, und den Gedanken und Gefühlen, die wirklich in dir sind. Du musst Dich sehr gut kennen und Vertrauen zu Deiner inneren Stimme haben. Es ist ein Gefühl oder ein Gedanke. Und ich denke, es ist sehr hart für Menschen, die sehr verbal orientiert sind. Weil sie viel im Kopf in Worte fassen, wie ich es tue. Manchmal leiten dann die Wörter Deine Gedanken und Gefühle in eine Richtung, die nicht Deinen eigentlichen Gefühlen und Gedanken entspricht. Und ich denke, wie es Fabian auch sagt, hat jeder einen anderen Weg, um zwischen der hervoreilenden Stimme und der wahren Stimme zu unterscheiden. Aber ich denke, es benötigt Gewissenhaftigkeit, Praxis und Weisheit – alles Dinge, von denen ich wenig besitze.

Ihr habt ja schon erzählt, dass ihr euch über drei Ecken kennengelernt habt. Mögt ihr da ein bisschen was zu erzählen, wie euer Kennenlernen von Statten ging?

Ian: Ich habe vor vier Jahren in Berlin bei einem Freund übernachtet. Er heißt Simon Bauer und wir haben viel Musik zusammen gespielt. Und ich war in der Küche und habe glaube ich einen Kaffee getrunken. Und da stand Fabian und wir haben „Hallo“ gesagt. Und zwei Jahre später haben wir eine Band gegründet.

Fabian: Das entspricht ziemlich genau der Wahrheit. Die Wohnung ist nämlich auch meine Wohnung gewesen.

Und wie kam der Entschluss zustande, zusammen ein Projekt zu machen?

Fabian: Ich hatte zu der Zeit so eine Art Produzenten-Team; übrigens mit dem Simon Baumann zusammen, der den Remix von „I don’t listen much“ gemacht hat. Und wir wollten ein Album mit ganz vielen Gast-Künstlern machen, so deutsche Pop-Leute waren dabei. Und dann hatte mein Mitbewohner mir halt Ian vorgestellt und was die zusammen machen. Und dann haben wir gedacht: „Hm, vielleicht wäre es cool ihn zu fragen, ob er auch Lust hat.“ Und dann haben wir uns im Studio getroffen und haben nicht einen Song gemacht, sondern zwei, und das lief ziemlich gut. Das hatte ziemlich viel Spaß gemacht, weil es…

Ian: … die hatten keine Texte und ich habe die Lieder in 14 Minuten geschrieben …

Fabian: … aufgenommen fertig, war super! …

Ian: … in einer Stunde oder so.

Fabian: Und dann haben wir im Studioflur gesessen und gedacht: „Hey komm, das läuft so gut.“ In der Zeit wollte ich ein Solo-Album machen und wollte ihn fragen, ob er mir mit Lyrics schreiben hilft. Und ein Jahr später oder so haben wir uns dann getroffen und haben uns Musik vorgespielt. Es war relativ schnell klar: Wir machen jetzt nicht irgendwie meine Musik und meine Ideen. Und dann sagte er: „Wir machen was zusammen, was Neues.“

Was prägt eure musikalische Zusammenarbeit?

Ian: Geschwindigkeit!

Fabian: Ja, Geschwindigkeit. Definitiv.

Ian: Wir arbeiten in einem hohen Tempo zusammen. Alle Lieder von der Platte haben wir an einem Tag gemacht. Also ein Tag – ein Lied.

Fabian: Und nicht nur geschrieben. Sondern geschrieben, aufgenommen, produziert. Das ist halt so wie wir arbeiten. Der Kompositionsprozess, die Produktion und das Schreiben haben wir alles gemeinsam gemacht.

Ian: Und das war ein Teil von dem Konzept. Diese Platte, die vocals, sind nicht perfekt, alles ist nicht perfekt. Aber das gefällt mir. Diese ungeschliffenen Kanten.

Fabian: So ein bisschen Dreckigkeit halt.

Ian: Ich finde es ehrlicher.

Ja, als wenn das so extrem nachbearbeitet wird, und eigentlich nachher nichts mehr mit dem zu tun hat, was eigentlich gemacht wurde.

Ian: Ja, es ist sehr gerade, sehr einfach.

Fabian: Ich habe das halt richtig studiert, Komponieren und Schreiben. Man übt ja super viel, man macht Dinge ganz viel, um die dann gut zu können. Aber irgendwie gibt es in so einem Prozess halt so ein Ding, so ein Flash-Fenster, das geht auf und dann geht es wieder zu. Und das dauert ganz kurz, 5 Minuten, 14 Minuten, ne halbe Stunde. Und in der Zeit muss ich für mich die tragfeste Grundlage von einem neuen Stück Musik gelegt haben. Wenn es länger dauert, kann ich es wieder wegschmeißen. Das heißt nicht, dass ich danach nicht weiter daran arbeiten kann, aber es muss irgendwie in so einem ganz kurzen Prozess zu etwas werden, was wirklich Bestand  hat. Und da haben wir uns halt tierisch gut ergänzt, weil es für ihn genauso ist.

Wie geht es mit Junior weiter? Habt ihr schon etwas geplant?

Ian: Wir haben viele Pläne.

Fabian: Wir haben ja die Platte quasi ohne Label rausgebracht, mit einer Promo-Agentur – „Pop up Records“. Das war glaube ich die richtige Entscheidung für uns, das so zu machen.

Ian: Super nette Leute.

Fabian: Super nette Leute. Schön, was die gemacht haben. Es scheint irgendwie ein Modell zu sein, das cool ist. Und ich glaube, jetzt wollen wir erstmal schauen, wie es läuft. Das ist jetzt der Plan. Ein bisschen Shows spielen und gucken, was sich dabei ergibt, wie die Band zusammenwächst. Wir wissen ja noch nicht mal, was für ein Publikum wir haben. Wir wissen gar nicht, wer Junior eigentlich mag, und ob überhaupt jemand kommt.

Zum Abschluss baten wir Fabian und Ian noch 3 Karten mit jeweils einem Begriff aus einem Sack voller Karten zu ziehen und etwas zu den Begriffen zu malen.
Die beiden zogen folgende Begriffe:

Wörter
Emotion
Bewegung

Das Ergebnis:

Das Interview führte Veronika Reichel. Die Fotos sind von Stefan Simrock.

Wir bedanken uns bei Sebastian von Popup Records für die Unterstützung und bei der Königsbohne, Hamburg, für die freundliche Aufnahme während des Interviews.

Die nächste Gelegenheit Junior live zu sehen:

  • 04.10.2014 Berlin / Independent Night

 

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