Endlich gibt es die erste Single „Und wir so“ des gleichnamigen neuen PASCOW Albums, das am 5. März 2027 bei Kidnap/Rookie erscheint. Hier könnt ihr das Video von Kay Özdemir / Visual Attack anschauen:
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Ein Gemeinschaftsprojekt aus Rheinland-Pfalz und dem Saarland, das über 25 Jahre hält – das gibt es nicht oft. Manche Politiker könnten sich ein Beispiel daran nehmen und die Fusion endlich vollziehen. Die Band PASCOW – benannt nach einer Figur aus Stephen Kings „Friedhof der Kuscheltiere“ – wurde 1998 von Sänger Alex und Schlagzeuger Ollo in der Nähe von Birkenfeld gegründet. Die beiden Brüder sind bis heute die feste Konstante der Band und dieser Tage erschien Album Nummer Sieben, das auch ebenso heißt.
Fotocredit: Simon Engelbert
PASCOW beschreiben den Entstehungsprozess und die Motivation für diesen wie auch frühere Longplayer folgendermaßen: „Uns ist es bei jeder Produktion wichtig, dass wir uns nicht zu stark auf die vorherigen Platten im Sinne einer Wiederholung beziehen. Klar, wir haben unseren Stil und erfinden das PASCOW Rad nicht jedes Mal neu, versuchen aber dennoch, uns bei der Arbeit an neuen Stücken jeweils von den früheren Alben zu lösen.“
Das Ergebnis ist eine starke Mischung geradliniger Tracks. Punkrock mit Metalriffs, ganz ohne Experimente. Es geht von Anfang an in die Gerade und man muss an keiner Stelle abbremsen. 12 Songs, ein Instrumental und ein Rausschmeißer in 36 Minuten. Es wird nicht lange gefackelt. Alex haut seine Vocals mit viel Energie und bisweilen hysterischen Aussetzern raus. Unterstützt wird die Band von drei weiblichen Gästen: Apokalypse Vega von Acht Eimer Hühnerherzen, Nadine Nevermore von NTÄ und der Trierer Sängerin Hanna Landwehr. Die Punkrock-Wurzeln beherrschen das komplette Album. Und auch textlich geht es deutlich zur Sache.
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Der Opener „Himmelhunde“ spricht von Aufbruch und Widerstand. Die expliziten Texte wirken von Anfang an: „Ich werd mit dem gehen, den ich liebe. Leckt mich am Arsch mit all dem anderen Mist.“ Zwei Außenseiter spielen in „Königreiche im Winter“ die tragende Rolle. „Mond“ wettert gegen die Gleichmacherei und das grandiose „Gottes Werk und Teufels Beitrag“ klagt die Rattenfängermenschen von der AFD an, was in breiter Gesellschaftskritik gipfelt. „Die Unsichtbaren“ zeichnet ein apokalyptisches Bild von Kriegsherren und Flüchtlingen, während die darauffolgende Hymne „Mailand“ die Utopie einer Welt ohne Grenzen und ohne Politiker beschreibt.
Auch „Daniel & Hermes“, „Tom Blankenship“ sowie „Von unten nichts Neues“ widmen sich den Außenseitern und zeichnen pessimistische Bilder, bevor „Vierzehn Colakracher“ nochmal energisch alle Wut rausbrüllt, wobei auch Growls zum Tragen kommen. Ich bin überzeugt davon, dass alle Songs des neuen Albums ein Livepublikum zum Eskalieren bringen werden – und man kann sich getrost auf die anstehende Tour freuen.
PASCOW werden von Album zu Album besser – und „Sieben“ toppt für mich sogar das ebenfalls schon großartige „Jade“ – vielleicht gerade deshalb, weil man auf Ausgeglichenheit pfeift und keine Atempause anhand ruhiger Songs ermöglicht. „Sieben“ soll aggressiv klingen und tut das durch und durch.
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Das Vinyl kommt in nur einer schwarzen Version und wird exklusiv als Indiepool-Release vertrieben. Dafür kommt diese eine Version in einer besonders hochwertigen Aufmachung:
mit Klappcover aus schwerem Karton (350 g/qm)
in Inside Out Optik
plus 16-seitigem Booklet in LP-Größe aus schwerem Offsetpapier und Downloadcode
nur in der Erstauflage mit einem zusätzlichen Schuber
Die CD erscheint als sechsseitiges Digipack mit einem plastikfreien Tray aus Korn, das somit komplett recycelbar ist. Sie ist in Gänze plastikfrei und auch sie hat ein 16-seitiges Booklet. Die Erstauflage kommt ebenfalls exklusiv mit einem zusätzlichen Schuber.
Sieben – Tour 2023
01.02.23 Marburg, KFZ – The Bloodstrings
02.02.23 Jena, Kassablanca – The Bloodstrings
03.02.23 Erlangen, E-Werk – The Bloodstrings
04.02.23 Saarbrücken, Garage – N.T.Ä. & Überraschungsgäste *
15.02.23 Reutlingen, Franz K – Wonk Unit *
16.02.23 Leipzig, Conne Island – Wonk Unit *
17.02.23 Hannover, Faust – Wonk Unit *
18.02.23 Hamburg, Markthalle – Wonk Unit *
19.02.23 Hamburg, Markthalle – duesenjaeger selber +
25.02.23 Saarbrücken, Garage – Bubonix +
30.03.23 Bremen, Schlachthof – Mobina Galore
31.03.23 Düsseldorf, Zakk – Mobina Galore *
01.04.23 München, Technikum – Mobina Galore
02.04.23 CH-Zürich, Dynamo – Mobina Galore
04.04.23 Karlsruhe, Substage – Mobina Galore
05.04.23 Köln, Gloria – Mobina Galore *
06.04.23 Dresden, Tante Ju – Maffai *
08.04.23 Berlin, SO 36 – Maffai +
09.04.23 Berlin, SO 36 – WAUMIAU *
* = ausverkauft
+ = Zusatztermin
Tickets bekommt ihr bei Tante Guerilla.
Zwei Wochen bevor PASCOW ihr nächstes Werk „Sieben“ loslassen, erscheint heute die letzte Single „Mailand“. Darin beschreibt die Band die ersten Momente nach dem großen Kollaps.
Mit einem knallenden Untergangszenario halten PASCOW den Spannungsbogen nach „Himmelhunde“ und „Königreiche im Winter“ bis zur Veröffentlichung von „Sieben“ weiter hoch. »Und sie hören die Jungen singen: ‚Für keine Fahne mehr ein Mast’« dürfte die eindringlichste Zeile auf der neuen Single „Mailand“ sein, die sich mit dem Untergang der Staaten und den damit einhergehenden Konsequenzen auseinandersetzt.
„Musikalisch überraschend und textlich eine Hommage an … ach hört selbst“, geben PASCOW mit auf den Weg für die letzte Auskopplung aus ihrem neuen Album.
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Da muss man nicht drumherum reden: PASCOW haben im vielbestellten Feld des deutschen Punkrock ihren eigenen Sound schon lange gefunden, dennoch ist der Band aus dem Saarland eine gewisse Weiterentwicklung ihres Sounds immer wichtig: „Uns ist bei jeder Produktion wichtig, dass wir uns nicht zu stark auf die vorherigen Platten im Sinne der einer Wiederholung beziehen.“
PASCOW werden ab Februar ihr neues Album SIEBEN auf einer ausgedehnten Tour auf die Straßen und in die Clubs bringen. In einigen Städten sind die Konzerte bereits ausverkauft und wurden mit Zusatzterminen ausgestattet.
Love A wurden ursprünglich als Love Academy in Trier gegründet. Die Band aus der ältesten Stadt Deutschlands huldigt dem Post-Punk und ist dabei überaus erfolgreich. „Meisenstaat“ ist bereits das fünfte Album und wird zusammen gehalten durch die Dilogie „Will und kann nicht mehr“ / „Kann und will nicht mehr“. Dabei geht es um Überforderung und Selbstaufgabe, den ewigen Trott des Berufslebens und die Kurzlebigkeit der sozialen Medien.
Der Titelsong „Meisenstaat“ verliert sich in verzweifelten Fragen, während der Opener „Frag nicht“ Resignation atmet. Love A haben sich fünf Jahre Zeit gelassen für das neue Werk. An den knallharten und sarkastischen Texten hat sich natürlich nichts geändert. Die sinnschweren Worte werden nicht etwa philosophisch verklärt, sondern sprechen durchaus Klartext.
Musikalisch geht es in die gewohnte Melange aus Indierock und New Wave Klängen. Doch nie überlagern die Gitarrenriffs Jörkk Mechenbiers eindringlichen Gesang. Manchmal gerät er ins Lamentieren, doch die Geschichten und Statements sind stets stimmig. Dazu kommen melodische Hymnen, die live mal wieder perfekt funktionieren werden.
Produziert wurde das Album von Schlagzeuger Karl Brausch. Die Musik wurde hauptsächlich von den drei Instrumentalisten komponiert, während der Sänger für die Texte zuständig ist. Man merkt dem Album an, dass die Band nicht unter Zeitdruck gearbeitet hat. Es ist in sich stimmig und zeigt das Leben als große „Achterbahnfahrt“, wie es im gleichnamigen Song heißt: „Nie nach unten sehen, einfach weiterfahren.“
Love A sind gereift und leben ihren ganz eigenen Sound. Das macht sie zu ganz Großen im deutschsprachigen Indierock und Post-Punk. Man darf sich schon auf die Konzerte der „12 Jahre Love A“ Tour freuen – und natürlich auf das Heimspiel in der Trierer TUFA am ersten Weihnachtstag!
ODDBALL, die neue Single von THE BABOON SHOW ist für alle Sonderlinge, Außenseiter*innen und Einzelgänger*innnen, die nicht rein passen oder nicht reinpassen wollen. Für alle Oddballs, wie es The Baboon Show nennen und zu denen sie sich selbst zählen. In ihren eignen Worten: „Be whoever you wanna be and have fun while doing it! Oddballs we salute you!!!“
Musikalisch ist der Song eine eingängige und kraftvolle gute Laune Rocknummer wie sie typisch für das besondere Songwriting der Band ist. Neben dem genannten Song ODDBALL enthält die 7“ noch den Track HAVE A PARTY WITH ME, im Original vom in Schweden berüchtigten Rock´n`Roll Cruiser King Eddie Meduza. Der Songtitel sagt schon alles: Let`s party! Danke für den Song, Eddie, rest in peace!
Als THE BABOON SHOW letztes Jahre ihre 12“EP I NEVER SAY GOODNIGHT veröffentlichten, sind sie fest davon ausgegangen, dass als nächstes ein Album folgen würde…
Leider ist die Welt noch immer in der Hand der Pandemie und da eine Releasetour für die Band untrennbar mit der Veröffentlichung eines Albums verbunden ist, werden sie noch ein wenig auf den richtigen Moment warten. THE BABOON SHOW selbst sprechen aber bereits jetzt von einem Killeralbum, welches auf dem Weg ist. Wir sind gespannt und bis dahin wünschen wir großen Spaß mit ODDBALL!
Die ODDBALL 7“ erscheint in einem besonderen Set zusammen mit einem 20-seitigem full colour Comic und einem speziellen ODDBALL Patch. Das Comic stammt von Gabriel Renner, die herrlich unterhaltsame Story von Doctor Rock, der hier auf Geschichten und Erinnerungen aus dem Touralltag der Band zurück greift. Von beiden eine richtig gute Arbeit und sehr sehr lustig. Comic und Patch wird es nur in Verbindung mit der ODDBALL Single geben.
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Love A haben sich im Jahr 2010 unter dem Namen Love Academy gegründet. Sie gelten als Lokalmatadoren in Trier – auch wenn nicht alle Bandmitglieder aus der ältesten Stadt Deutschlands stammen. Trotzdem ist das Exzellenzhaus (kurz: ExHaus) Trier, in dem schon Napoléon Bonaparte seine Truppen untergebracht hatte, als Homebase des Post-Punk-Quartetts. Vier Alben sind seit Bandgründung erschienen – und spätestens seit „Jagd und Hund“ (2015) zählen Love A zur Speerspitze des Punk mit Indie-Anleihen. Immer größer wurde das Renommee und das aktuelle Werk „Nichts ist neu“ (natürlich teilweise im ExHaus aufgenommen) erreichte Platz 36 der deutschen Charts.
Wo also kann man sich besser präsentieren als auf dem flux ins Leben gerufenen „Sommer of Love A“ Festival? Nachdem es an den beiden Wochenenden zuvor (Porta hoch 3 und Altstadtfest) sehr gut aussah in der Römerstadt, die sich zur Sicherheit den heiligen Petrus als Schutzpatron auserkoren hat, waren die Vorzeichen diesmal weniger gut. Regenwolken beherrschten das Ambiente und ließen die schöne Sommerbühne im Innenhof des ExHauses recht düster aussehen. Aber man will ja nicht meckern. Am Abend war es trocken – und Fans reisten auch überregional an, um Love A und ihre Gäste abzufeiern. Zumindest war das geschützte Gelände sehr gut gefüllt – und wir wollen dankbar sein, dass es überhaupt noch die Genehmigung zur Sommerbühne gibt, weil im ExHaus starker Renovierungsbedarf herrscht und die Veranstaltungen in der Vergangenheit sehr eingeschränkt wurden. Doch zum Glück stößt man bei der Stadt kulturell meist auf offene Ohren und der Betrieb kann weitergehen.
Ich muss gestehen, dass ich etwas spät ankam und die ersten befreundeten Acts, die mit Love A feiern wollten – nämlich magret., Ludger und die hübschen Berlinerinnen von Gurr – leider schon verpasst hatte. Erfreuen konnte ich mich aber noch an den Electropunkern Egotronic (ebenfalls aus Berlin). Der elektronische Sound brachte das feierwütige Publikum gekonnt zum Tanzen. Titel wie „Ihr wollt Arbeit, ich will schlafen“ und „Pilze“ brachten die Zuhörer schnell auf ihre Seite.
Das Wetter blieb übrigens trocken und so konnten Love A pünktlich um 20.45 Uhr ihren 90minütigen Set starten. Love A sind eine schlagkräftige, nach vorn treibende Band und haben mit Jörkk Mechenbier einen sympathischen Frontmann, der trotz wild heraus geschriener Vocals immer noch für ein ordentliches Maß an Textverständnis sorgte. Sie sind immer noch verwurzelt im Punk, bieten musikalisch aber eine gesunde Mischung, die weit in die Sphären von Indierock und Wave hinein reicht. Gut so! Es gibt ein wenig Melancholie, doch vor allem Aggressionen und etwas Wahnsinn.
Mechenbier gelang es, das Publikum charmant zu beschimpfen: „Ihr macht doch alle Sport und nehmt Vitamine. Ihr seid jung und schön – ich hasse euch.“ Die Menge vor der Bühne dankte es ihm mit wildem Pogo und ausgedehnten Stagediving-Aktivitäten. Über mangelnde Stimmung konnte sich keiner beklagen. Und es gab Lacher bei jeder auf die Bühne gebrachten Lage Schnaps, weil die Mutter von Gitarrist Stefan Weyer im Publikum war und Jörg regelmäßig in ihre Richtung betonte: „Das ist nicht immer so, Frau Weyer.“
Politisch war eigentlich nichts zu sagen, das tun Love As Texte zu genüge. Wie der Sänger betonte: „Ich würd gern was gegen Nazis sagen, aber das wisst ihr ja alles schon.“ Zumindest forderte er zum Zugabenblock den Stinkefinger ein: „Wenn die Band wieder hoch kommt, müsst ihr alle einen gestreckten Mittelfinger in der Hand haben.“ Dieses Zeichen gegen AFD und Konsorten gab es auch genau zwei Wochen zuvor beim Konzert von Jennifer Rostock in Trier. Die Szene ist sich einig – und Trier sah einen weiteren gelungenen Konzertabend.
Die Sommerbühne wird noch weitere Konzerte bereit halten, beispielsweise Kasalla am 14. Juli sowie Barclay James Harvest am 2. September 2017. Und am 21. Juli wird der „ExHaus Birthday Bash“ zum 45. Geburtstag des Jugendzentrums gefeiert. Dann unter anderem mit Jupiter Jones – ebenfalls Lokalmatadoren im weit gefassten Eifelraum. Nix wie hin, kann man da nur sagen!
Love A stammen aus Trier und legen mit „Nichts ist neu“ ihr viertes Album vor. Und das in der ältesten Stadt Deutschlands, die stets ein wenig altertümlich daher kommt. Davon ist zumindest nichts zu bemerken. Wir bekommen zwölf Songs voller Power und Energie, denen nichts Provinzielles anhaftet. Love A sind immer noch verwurzelt im Punk, bieten musikalisch aber eine gesunde Mischung, die weit in die Sphären von Indierock und Wave hinein reicht. Gut so! Es gibt ein wenig Melancholie, doch vor allem Aggressionen und etwas Wahnsinn.
„Nichts ist neu“ darf man dann auch gern als Understatement verstehen, denn Love A versuchen schon, nicht in alten Mustern verhaftet zu sein sondern den Deutschpunk neu zu erfinden. Trotzdem hat der fatalistische Albumtitel seine Berechtigung. Muss schon frustrierend sein, wenn man als Punk offensiv linke Werte vertritt und eine Arschloch-Partei wie die AFD rechts ihre Erfolge einfährt. So macht es auch Sinn, sich auf dem Cover des Albums und der Single „Nichts ist leicht“ mit optischen Täuschungen zu beschäftigen. Hauptsache, die Musik bleibt ehrlich!
Jörkk Mechenbier hat wahrlich keine schöne Gesangsstimme, aber seine Vocals liefern viele Facetten von Geschrei bis zur weinerlichen Melancholie. Die düsteren Songs künden von Verzweiflung und Hoffnung. „Am Ende des Tages sind wir alle gefickt“, heißt es bezeichnenderweise im letzten Albumsong „Verlieren“.
Das Album ist gut produziert, bietet ehrliche Texte und erzählt (mal wieder) von den „Nachbarn“ und über „die Anderen“. Man muss gut hinhören, um alle Wortspiele zu erfassen, und wenn man dann ohnehin schon aufmerksam ist, können die differenzierten Lyrics ihre Wirkung entfalten. Love A gehören mit Recht zur Speerspitze des deutschen Punk und Indierock. Wird Zeit, dass sie auch wieder live los legen. Zum Glück ist die neue MHQ-Zentrale nur 30 km von Trier entfernt – und ich werde nen Teufel tun, am 1. Juli den „Summer of Love A“ im Trierer ExHaus zu verpassen.