Atmosphärisch-cineastische Psych-Prog-Kompositionen

Der Einstieg ins neue Album von Pure Reason Revolution zieht mich sofort in den Bann. Was nach der Reunion mit „Eupnea“ begann, findet mit „Above Cirrus“ einen starken Nachfolger, der von der ersten bis zur letzten Minute überzeugt.

Pure Reason Revolution machen einen weiteren Schritt nach vorne, obwohl sie zu ihren frühesten Einflüssen zurückkehren, als ich sie im Vorprogramm von Porcupine Tree live in Offenbach gesehen habe. Der Hörer dringt tief in atmosphärisch-cineastische Psych-Prog-Kompositionen ein. Basierend auf dem Kerntrio Jon Courtney, Chloe Alper und Greg Jong gelingt es dem neuen Album, die Klangpalette der Band noch weiter zu erweitern.

Fotocredit: Greg Jong

Es fällt schwer, einen der sieben Songs (46 Minuten) hervorzuheben. Mit knappem Vorsprung würde ich die beiden ersten Songs „Our Prism“ und „New Kind of Evil“ favorisieren, da meiner Meinung nach gegen Ende des Albums die Spannung ein wenig abfällt. Dennoch würde ich „About Cirrus“ als das beste aller bisherigen Pure Reason Revolution-Alben bezeichnen.

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