Fotos von July Talk im Underground in Köln
Hier findet ihr unsere Fotogalerie von July Talk am 22.09.2016 in Köln im Underground:
Hier findet ihr unsere Fotogalerie von July Talk am 22.09.2016 in Köln im Underground:
Hier seht ihr unsere Fotos vom Wanda-Konzert auf dem Gamescom City Festival in Köln:
Hier unsere Fotogalerie vom Cypress Hill Konzert am 15.06.2016 im Palladium in Köln
Hier seht ihr unsere Fotogalerie von Jack Garratt am 09.05.2016 im Gloria Theater, Köln:
Hier ist unsere Fotogalerie von Juliette & The Licks am 26.04.2016 im Bürgerhaus Stollwerck in Köln:
Auf meiner Bucketlist der Konzerte, die man gesehen haben muss, fehlt mir Oasis, weil ich dafür damals eben doch noch ein wenig zu jung war. (Auch wenn den ersten beiden Alben „Definitely Maybe“ und „What’s the story morning glory?“ mein Herz voll und ganz gehört.) Aber weil die Gallagher-Brüder sich nicht mehr mögen, wenn sie das überhaupt mal gemacht haben, gibt es heute „nur“ Noel. „Nur“ steht aus gutem Grund in Anführungszeichen.
Ruhiger ist Noel Gallagher geworden, erzählt er vor kurzem noch im Interview mit dem SZ-Magazin. Aber nicht, wenn es darum geht, alle Musik die neu und nicht seine ist, schlimm zu finden. Ihm fehlt die Rebellion der Jugend, sagt er, da gibt es keine Botschaft mehr. Niemand braucht Justin Bieber oder Adele. Allerdings habe ich auch bei Noel Gallagher nicht das Bedürfnis, die Bühne zu stürmen und mit Steinen zu schmeißen. Live ist Noel recht wortkarg. Erst nach einigen Songs begrüßt er das Publikum, und wenn er dann mal redet, versteht man nicht viel.
Wie dem auch sei, das ist hier im Palladium auch gar nicht wichtig. Ich habe alleine mit seiner Musik einen verdammt guten Abend. Was für ein Sound! „In the heat of the moment“ holt mich endgültig ins Boot. Das sind alles so gute Songs, ich möchte einfach nur hier stehen und sie mir anhören.
Der Sound wabert wunderbar abgestimmt um mich herum (3. Reihe), die Gitarre kann alles. Obwohl ich sonst auf Konzerten lieber schreie und tanze, möchte ich hier einfach stehen und zuhören. Damit das Konzert gar nicht erst eintönig werden kann, obwohl die Gefahr überhaupt nicht besteht, weiß Mr. Gallagher natürlich, wie er sein Publikum bei der Stange hält. Schon als 5. Song an diesem Abend spielt er „Talk Tonight“ von Oasis und das Publikum strahlt und singt. Ich mag es hier.
Und dann erwischt es auch mich, die sich eh schon richtig gut amüsiert hat, eiskalt: Der 8. Song. Ganz ruhig spielt er die ersten Takte von „Champagne Supernova“, und plötzlich pubertiere ich wieder mit meinen Mitschülern am See und das Leben ist kompliziert und gleichzeitig wunderschön. „So many special people change“, singt er, ach was, wir alle singen, und er tritt zurück und lässt uns machen. Noel Gallaghers neueren Sachen sind gute Stücke, die ich hier ohne zu zögern mit meinem Vater, meinem besten Freund oder mit irgendwelchen ausgeliehenen Kindern hören würde. Aber diese alten Oasis-Songs gehören ihm nicht mehr, und er weiß es und er lässt sie uns.
Ab diesem Moment wird der Abend mehr und mehr zu einem Oasis-Konzert. „Sad Song“ spielt er und das wunderbare „Half the world away“. Sein neuer Song „If I had a gun“ wird mittlerweile genauso mitgesungen wie alles andere. Und dann gipfelt der Abend in der Zugabe: Ich stürze durch die Menge und während ich meine Freunde suche, spielt Noel „Wonderwall“. Natürlich ist ab diesem Punkt alles vorbei. Ich gebe die Suche auf und bleibe bei einer Gruppe englischer Fans stehen, die mich gleich in ihre Mitte aufnehmen und dann kommt der zweite Moment des Abends, für den ich viele andere Konzerte, die ich bisher gesehen habe, ohne zu zögern eintauschen würde. Wir alle zusammen reißen unsere Arme hoch und singen „Don’t look back in anger“.
Wie froh ich bin, dass mir Freunde zu diesem Konzert geraten und mir die Augustines als Vorband den letzten Schubs gegeben haben. Noel Gallagher kann noch immer perfekte Pop-Songs schreiben. Und sie live spielen. Und ich habe das allererste Mal „Champagne Supernova“ und „Dont look back in anger“ live gesehen, von denen ich schon fast vergessen hatte, wie wichtig die mir mal waren.
Hier unsere Fotogalerie vom Kakkmaddafakka-Konzert in Köln am 06.04.2016
Hier ist unsere Fotogalerie von Wanda am 26.02.2016 im Palladium in Köln:
Hier seht ihr unsere Fotogalerie vom Hozier-Konzert am 21.02.2016 im Palladium in Köln:
Manchmal ist wirklich alles, was man braucht, ein bisschen Krawall und Remmidemmi. Deswegen trinkt man ab und an zu viel oder zieht bis zum Sonnenaufgang durch zwielichtige Clubs. Oder man feiert Karneval, naja, jeder wie er’s mag. Und weil jeder, jeder, jeder dieses Gefühl kennt, reichen schon die ersten paar Töne von „Krawall und Remmidemmi“ und das Deichkind-Publikum singt und springt und gibt noch einmal alles.
Als Presse kann man sich die Karten für so ein Konzert nicht aussuchen – ich sitze auf dem Oberrang. Es ist so hoch hier, dass ich mich gar nicht bis ganz nach vorne ans Geländer traue. Wie gut ihr alle ausseht von hier oben! Allerdings enttäuscht ihr mich auch gleich ein wenig. Es ist bei Weitem nicht bunt genug! Wo sind die LEDs? Wo ist das Neon? Was ist denn los, Köln?!
Die erste Hälfte des Konzerts ist gemessen an meinen Erwartungen schwach. Ich will mehr Laser. Ich will Explosionen und nackte Menschen. Eigentlich will ich nach unten in die Menge. Vom Oberrang wirkt das alles mehr wie ein avantgardistisches Theaterstück als eine Gelegenheit alles kaputt zu feiern. „Voodoo“ sieht toll aus – das sind tanzender Derwische und ein japanischer Waldgeist. Vom Text verstehe ich dank der miesen Lanxess-Akustik eh gar nichts, und von der Musik hört man hauptsächlich verzerrten Bass. Dafür ist das Bühnenbild und das Licht ganz wunderbar.
Bei „Hauptsache nichts mit Menschen“ gibt es das erste Mal ein Bad in der Menge und ein wenig Interaktion mit dem Publikum. Später geht es mit dem Schlauchboot schon einmal durch den ganzen Innenraum. Unten tanzen die Menschen zu dem neuen Deichkind-Rave, auf den Rängen feiern sie den alten Krawall. Auf der Bühne kann ich nicht erkennen, wer wer ist, aber das ist bei Deichkind ja eh egal.
Die zweite Hälfte des Konzerts erfüllt dann endlich das, was ich erwartet habe. Immer, wenn mir etwas fehlt, ziehen Deichkind nach:
Ich vermisse den Punk und sie spielen „Illegale Fans“. Das ist das letzte Stück der ersten Hälfte und das Publikum dreht durch.
Ich vermisse den Rave und Deichkind lasern mit „Oma gibt Handtasche“ und „Arbeit nervt“ den Fußboden unter uns weg.
Ich vermisse Trash und Ferris chillt auf einer Sonnenbank auf der Bühne.
Ich vermisse Interaktion mit dem Publikum, und das Fass wird reingerollt.
Zu wenig saufen? „Hört ihr die Signale“. Zu wenig Liebe? „The Power of Love“.
Alles zusammen gipfelt dann in dem unausweichlichen Finale. Stell dir vor, du hast noch nie von Deichkind gehört, und dann stolperst du auf Instagram über eine Aufnahme von „Krawall und Remmidemmi“. Die Menge unten ist ein großer See aus Köpfen und Armen. Becher, Konfetti, Federn und Kleidungsstücke fliegen darin herum. Selbst als die Band sich schon verabschiedet hat, gucken wir gemeinsam noch ein bisschen „Selber machen lassen“. GUTE NACHT, KINDER steht da am Ende auf der Leinwand hinter all dem Kram, der auf der Bühne übriggeblieben ist: Eine Pyramide, eine zusammengefallene Hüpfburg, ein großes Planschbecken voller Federn, silberne Heliumballons, ein großes Bierfass, das aussieht wie eine Diskokugel.
Hier unsere Fotogalerie von Frank Turner vom 29.01.2016 im Kölner Palladium
Kraftklub werden regelmäßig zu einer der besten Live-Bands Deutschlands erklärt. Keine Überraschung also, dass die Mitsubishi Electric Hall in kürzester Zeit ausverkauft war. Kraftklub waren die letzten Jahre fast ununterbrochen auf Tour – komischerweise noch nie in Düsseldorf, wie sie verwundert feststellen. Bei der gemütlichen Kennenlernrunde stellt sich dann aber auch schnell heraus: die meisten hier kommen gar nicht aus Düsseldorf, sondern von weit weg, um die Band zu erleben. Wer Kraftklub einmal live gesehen hat, dem muss man das auch nicht mehr erklären.
Obwohl, im Vergleich zum letzten Jahr im Kölner Palladium, muss ich sagen, die Jungs wirken müder. Die Sprünge sind nicht mehr ganz so hoch, sie sind nicht mehr ganz so viel auf der Bühne unterwegs. Wer soll es ihnen übel nehmen… Touren ist harte Arbeit.
Dafür aber, meine Herren, was für ein Publikum! Ich stand vorausahnend auf der Tribüne und konnte das Treiben in seiner vollen Pracht bewundern. Von der ersten Minute an („Wie ich“, „Eure Mädchen“, „Ich will nicht nach Berlin“) wurde von vorne bis hinten getobt, gesprungen, gerudert, gemosht, gepogt, gecyclet und sich über die Menge geschoben. Düsseldorf hat gesungen, getanzt, geklatscht und geschwoft. Wie toll, das Publikum stiehlt die Show!
Kraftklub freut das. Die Jungs beziehen bei ihrer Show das Publikum immer viel mit ein, sei es durch ein Glücksrad, mit dem Jana den nächsten Song auswählen darf („Lieblingsband!“), dem Ausleihen diverser Kopfbekleidungen für „500 K“ oder dem gewohnten Um-die-Wette-Stagediven nach „Meine Gang“ (Hat mich da gerade einer mit Sauerkraut beworfen?!).
Bei Kraftklub haben auch die Securitys Spaß, und beim Vorband-Song springt auch mal der Drummer der Toten Hosen mit auf die Bühne. Die Party, die Düsseldorf da feiert, wird schwer zu überbieten sein. Kraftklub bedanken sich mit Konfettiregen und der Ankündigung, dass sie dieses Jahr keine Konzerten und Festivals mehr spielen werden. Sag ich doch, müde sind sie.
Und die Fans diskutieren draußen von der möglichen Band-Auflösung bis zum neuen Album alles rauf und runter, wären sie im Zug sitzen und sich auf den Weg nach Hause machen. Nach Essen, nach Köln, nach Dortmund, nach Siegburg und ein paar auch nach Düsseldorf.
Hier findet ihr unsere Fotogalerie vom Marsimoto-Konzert am 15.12.2015 im Palladium in Köln
Hier seht ihr unsere Fotogalerie vom Bilderbuch-Konzert am 07.12.2015 in der Live Music Hall in Köln:
Hier ist unsere Fotogalerie vom El Vy Konzert am 04.12.2015
Hier ist unsere Fotogalerie von Findlay im Studio 672 am 30.11.2015:
Hier seht ihr unsere Fotogalerie von Courtney Barnett am 23.11.2015 im Bürgerhaus Stollwerck in Köln.
Hier ist unsere Fotogalerie von Of Monsters and Men im Palladium Köln.
Glaubt man kaum, wie lange Fettes Brot jetzt schon unterwegs sind. Seit mehr als 20 Jahren spielen die drei sich schon durch die deutschen Konzerthallen, laufen im Radio, drehen lustige Videos für’s Musikfernsehen (naja, heute eher YouTube). Auf Fettes Brot können wir uns verlassen, da weiß man, was man kriegt.
Ich bin nicht oft hier in Düsseldorf. Die Mitsubishi Electric Halle hat genau die richtige Größe für Fettes Brot, ausverkauft ist es, so 7500 Leute sollen hier rein passen. Auch der Ton ist super, viel besser als in den großen Hallen in Köln übrigens. Groß gedrängelt, gepöbelt und um Plätze gekämpft wird soweit ich das sehe nicht. Leute, die zu Fettes Brot gehen, sind ja nett. Wir haben hier junge Menschen, die feiern wollen, ältere Herrschaften, die die Jungs noch „von früher“ kennen, und auf den Rängen die Leute, die sich das Konzert gemütlich sitzend anschauen und höchstens mal für „Jein“ und „Emanuela“ aufstehen.
Mit dem Titelsong der neuen Platte springen Boris, Martin und Björn auf die Bühne: „Endlich wieder Spaß, eure Lieblingsstars!“
Ich hatte mir das neue Album „Teenager vom Mars“ vorher noch gar nicht angehört und bin überrascht über so viele Diskobeats und Autotunes. Sie spielen viele Songs aus dem neuen Album, „Teenager vom Mars“, „Mein Haus“, „Von der Liebe“, „Ganz schön Low“, „Meine Stimme“, und obwohl das alles so dancig ist, passt es ganz wunderbar zu diesem Abend. Den Live-Versionen ihrer Songs mischen sie gleich die Beats und Melodien von lustigen Partysongs bei, das ist schon ein wenig Großraumdisko, aber auch das passt und macht Spaß. Die Leute sind schließlich hier, um zu feiern und nicht, um sich die (ja, auch schlauen) Texte anzuhören.
Was Fettes Brot nämlich von so vielen anderen Partybands unterscheidet: Sie haben eine Meinung und halten damit auch nicht hinterm Berg. Da passt es, dass sie als Vorband die Antilopen Gang mitbringen. Die sind übrigens live ganz hervorragend und springen von lustigem Rap zum krassen Punk-Drumsolo, zu ruhiger Pianomusik, zum politischen Statement: „Beate Zschäpe hört U2.“ Auch Fettes Brot sagen zum Beispiel in „Ganz schön low“ deutlich, was sie sowohl von AFD- und Pegida-Idioten als auch von harten Gangsterrappern halten. Und wer genau hin hört entdeckt z.B. in „Mein Haus“ Textstellen über Edward Snowden oder Marina Abramovic!
In ihren Hits sind solche Botschaften etwas versteckter. Überhaupt bin ich immer wieder überrascht, auf wie viele Hits die drei zurückgreifen können. Da sind Pophymnen dabei, die wirklich jeder mitsingen kann: „Jein“, „Nordisch by Nature“, „Bettina“, „An Tagen wie diesen“, „Echo“, etc. In der ersten Zugabe singen sie ein Medley aus vielen eigenen Stücken, damit sie so ungefähr alles mitnehmen können und niemand aus dem Publikum sein eigenes Lieblingslied vermisst.
Unterm Strich war das, wie erwartet, ein ganz wunderbarer Abend. Manche Stücke sind mir zwar mittlerweile fast ein bisschen zu sehr Karnevalsmusik – „Das letzte Lied auf der Party“ hört man am besten nicht nur leicht angetrunken. Trotzdem hatte ich wie der Rest der Halle auch sehr viel Spaß. Fettes Brot ist nichts für die obercoolen Kids. Die gucken sich nächsten Monat Kollegah an und lassen sich erzählen, wie man richtig Mütter fickt. Bei Fettes Brot bitten wir Bettina, ihre Brüste doch wieder einzupacken. Fragt sich, ob die harten Kerle in 20 Jahren auch noch Konzerte geben und sich nicht schämen, ihre alten Stücke zu singen. Dass Fettes Brot wiederkommen, darauf können wir uns verlassen.
Ich verstehe es nicht. Schon vor Jahren hieß es nach Festivals: „Wow, geh dir mal Arkells angucken. Wie gut die sind!“ Habe ich gemacht, immer und immer wieder, und ich kann das nur bestätigen. Der große Erfolg hat sich bisher aber leider noch nicht eingestellt. Hier zumindest nicht, denn in ihrer Heimat Kanada räumen Arkells immer wieder große Preise ab – dieses Jahr zum Beispiel schon zum zweiten Mal den Juno-Award als Best Group of the Year.
Aber, let’s face it, ich bin ein Fangirl. Ich gehörte zu der kleinen Gruppe Menschen, die sich über jedes Konzert der fünf in der Nähe freuen. Und ich sage kleine Gruppe, weil sie tatsächlich nicht besonders schnell zu wachsen scheint, auch wenn jeder Mensch, den ich bisher mit auf ein Arkells-Konzert genommen habe, begeistert war. Letztes Jahr haben sie das Studio 672 vollgemacht, dieses Mal scheint ein Drittel der Leute im Luxor nur da zu sein, um sich die komische Vorband anzusehen.
Arkells sind meine Boyband. Sie machen wunderbaren Pop-Rock, zu dem man leicht Zugang findet. Überhaupt wundere ich mich ständig, warum ihnen keine Schar von jungen und kurz vor der Ohnmacht stehenden Mädchen folgt. Damit sie auch nächstes Jahr wieder nach Köln kommen, hier die fünf Gründe, warum Arkells die beste Boyband der Welt sind:
1) Live: Das muss man nun mal selbst erleben. Ich habe die Arkells das erste Mal als Vorband vor ca. 20 Leuten gesehen. Und da haben sie mit der gleichen Energie und dem gleichen Enthusiasmus gespielt wie vor tausenden Menschen auf Festivals. Auch hier im Luxor haben sie wieder keine Sekunde still gestanden – was auch dazu führt, dass es ganz schwer ist, in der Dunkelheit anständige Fotos von Ihnen zu machen. Das Publikum fühlt sich mit den Arkells wohl und tanzt als wäre es Freitagnacht.
2) Talent: Arkells hüpfen aber nicht nur über die Bühne und animieren das Publikum zu Höchstleistungen – sie können auch wirklich was. In Köln sehen wir das unter anderem daran, dass Tony uns auf Zuruf ein paar Songs aus seinem Billy-Joel-Repertoire zum Besten gibt oder in der Zugabe drei der Arkells einen Song acapella mitten im Publikum singen.
3) Looks: Ich sagte Boyband, ich meinte Boyband. Die Arkells-Jungs sehen ja auch ganz lecker aus, fast wie zusammengecastet. Charming and hinreißend.
4) Social Media: Über verschiedene Social-Media-Kanäle sind sie in Kontakt mit ihren Fans, starten lustige Fotowettbewerbe und verbreiteten beim Ausstieg von einem der One-Direction-Mitglieder erfolgreich das Gerücht, dass Sänger Max dort nun einsteige. Beim Konzert im Luxor erkennen sie Fans wieder und quatschen kurz mit ihnen. Irgendwer hat Geburtstag und Kuchen dabei. Schön.
5) Erfolge: Und noch mal zum Mitschreiben: In Kanada und USA kennt man sie. Dort räumen sie nach und nach Preise ab, werden bei Youtube von Kanal zu Kanal gereicht und sind nonstop auf Tour.
Nächster Jahr haben uns Arkells ein neues Album versprochen und ich hoffe sehr, dass sie wieder nach Köln kommen. Sonst muss ich mich doch auf die Reise machen.