Nürburgring, 08.06.2026
Mit einem eindrucksvollen Festivalwochenende hat Rock am Ring seine 41. Ausgabe gefeiert und einmal mehr bewiesen, warum das Festival seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Live-Events Europas zählt. 90.000 Besucher:innen erlebten am Nürburgring drei Tage voller Musik, Energie und unvergesslicher Festivalmomente.
Internationale Top-Acts wie Linkin Park, Iron Maiden, Volbeat, Bad Omens, Limp Bizkit, Sabaton und Papa Roach lieferten unvergessliche Auftritte vor einer beeindruckenden Kulisse. Zu den großen Highlights des Wochenendes zählte die Rückkehr von Linkin Park an den Ring – erstmals seit zwölf Jahren. Ebenso sorgte Papa Roach mit einem spektakulären Helikopter-Anflug direkt hinter die Bühne für einen der außergewöhnlichsten Momente des gesamten Festivals.
Ein weiteres Highlight folgte wenig später: Unter dem Jubel zehntausender Fans wurde blink-182 als erster Headliner für Rock am Ring 2027 angekündigt. Damit erfüllt das Festival einen langjährigen Wunsch vieler Besucher:innen. Nach mehr als vier Jahrzehnten Festivalgeschichte werden die kalifornischen Pop-Punk-Ikonen 2027 erstmals überhaupt bei Rock am Ring auftreten – eines der meistgewünschten Debüts in der Geschichte des Festivals.
Matt Schwarz, Veranstalter von Rock am Ring, zieht ein positives Fazit: „Ein Wochenende wie dieses erinnert uns daran, warum wir Festivals veranstalten. 90.000 Menschen haben Rock am Ring in eine einzigartige Stadt aus Musik, Freundschaft und Leidenschaft verwandelt. Die Energie auf dem Gelände war vom ersten bis zum letzten Moment außergewöhnlich. Mit blink-182 konnten wir zudem einen der meistgewünschten Acts der Festivalgeschichte erstmals für Rock am Ring gewinnen. Schöner kann der Ausblick auf 2027 kaum sein.“
Auch die Einsatzkräfte und Behörden ziehen eine positive Bilanz. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen verlief das Festivalwochenende friedlich und organisatorisch reibungslos.
Der Vorverkauf für Rock am Ring 2027 startet am Dienstag, 09. Juni 2026 um 12:00 Uhr.
Social Distortion waren gar nicht so verstörend, wie der Bandname vermuten lässt. Die Band lieferte guten alten Hardrock mit Anleihen an Rock ’n’ Roll, Rockabilly, Blues und Country Music. Hier findet ihr unsere Fotos von ROCK AM RING 2026. Credit: Julia Nemesheimer
Tesseract lieferten nicht den typischen Hau-drauf-Sound, sondern begeistern mit komplexen Rhythmen und atmosphärischen Klangflächen, wobei man sich Zeit für ausufernde Stücke ließ. Hier unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Hollywood Undead aus Kalifornien lieferte eine Mischung aus Rockshow, Rap-Event und großer Party. Es war laut, intensiv und voller Energie. Seht hier unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Heute ging es für mich erst um 16 Uhr los mit The Pretty Reckless. Die Band aus New York wurde vor 17 Jahren von Schauspielerin und Model Taylor Momsen gegründet, die einige sicher aus der Serie „Gossip Girl“ kennen oder aus dem Kinofilm „Der Grinch“, wo sie schon als 7jährige mitspielte. Als einige der wenigen Fronterinnen bei Rock am Ring kam sie im kleinen Schwarzen und legte eine coole Show in Sachen Rock’n’Roll und Bluesrock an den Tag. Es gab Songs wie „Death by Rock and Roll“, „Sweet Things“ mit coolem Intro aus „Peter und der Wolf“, „Witches Burn“, das allen anwesenden Frauen gewidmet war, und „Take Me Down“. Ein bemerkenswerter Gig der agilen Sängerin.
The Pretty Reckless by Rainer Keuenhof
Dann schnell rüber zur Mandora Stage, wo Bury Tomorrow schon zu Gange waren. Deren Abriss machte auf der neu gestalteten Bühne mit ihren riesigen LCD-Wänden einen Riesenspaß. Die Metalcore-Band aus Southampton wartete mit dem umtriebigen Daniel Winter-Bates auf, der sich screamend und growlend durch die Songs bewegte, hatte aber auch Tom Prendergast für diverse melodische Momente. Eine gesunde Mischung für den Set, der in 55 Minuten von „Choke“ über „What If I Burn“ bis zu „DEATH (Ever Colder)“ führte. Die Bühne war mit formidablen Flammenwerfern ausgestattet und das Publikum feierte eine große Party mit Circle Pits und kollektivem Springen.
Volbeat begeisterten das Publikum mit einem energiegeladenen Konzert, das von der ersten bis zur letzten Minute für beste Stimmung sorgte. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Rock, Metal und Rockabilly schaffte es die Band sofort, die Zuschauer mitzureißen. Hier unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Ice Nine Kills eröffneten samstags das Abendprogramm auf der Mandora Stage bei ROCK AM RING 2026 mit ihrer fulminanten Horrorshow. Hier findet ihr unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Verausgabung war dann wie immer das Stichwort für Electric Callboy. Was für ein grandioser Gig auf der Hauptbühne, der den Fans alles abverlangte. Hier findet ihr unsere Fotos vom 6.6.26 bei ROCK AM RING. Credit: Julia Nemesheimer
Die Metalcore-Band Bury Tomorrow aus Southampton wartete mit dem umtriebigen Daniel Winter-Bates auf, der sich screamend und growlend durch die Songs bewegte, hatte aber auch Tom Prendergast für diverse melodische Momente. Hier unsere Fotos von ROCK AM RING – 6. Juni 2026. Credit: Julia Nemesheimer
Die Band The Pretty Reckless aus New York wurde vor 17 Jahren von Schauspielerin und Model Taylor Momsen gegründet, die einige sicher aus der Serie „Gossip Girl“ kennen oder aus dem Kinofilm „Der Grinch“, wo sie schon als 7jährige mitspielte. Seht hier Bilder ihrer agilen Show bei ROCK AM RING 2026. Credit: Julia Nemesheimer
Paleface Swiss kommen, wer hätte das gedacht, aus der Schweiz, genauer gesagt aus Zürich. Es gab feinsten Metal in Form von Deathcore, Hardcore, Nu Metal und Thrash. Hier unsre Fotogalerie vom 6.6.26 bei ROCK AM RING. Credit: Julia Nemesheimer
Wer aus dem Hochwald kommt, von Mosel und Saar oder natürlich aus der Eifel, für den ist ein Wochenend-Termin im Jahr immer gesetzt: ROCK AM RING. 1991 war ich zum ersten Mal dort – mit Headlinern wie INXS, Toto, Sting, The Sisters of Mercy, Fury in the Slaughterhouse, The Jeremy Days, Brings, Dave Stewart und Bob Geldof. Ihr merkt schon: mehr Pop als Rock. Das als kleiner Hinweis an alle, die heutzutage über das zu „softe“ und Rap-lastige LineUp meckern. Aber davon kann 35 Jahre später auch wirklich keine Rede sein! Marteria ist vermutlich der poppigste Künstler des Festivals. Und auch er hat sich seine Fans am Ring längst mit emotionalen Auftritten und enormer Präsenz erspielt.
Der Freitag zeigte vielleicht das beste LineUp in Folge, das es jemals gab: Architects, Papa Roach, Linkin Park und Limp Bizkit hintereinander weg. Das war ein Fest für alle Freund*innen harter Klänge, wobei es vermutlich die größte Herausforderung war, von der Utopia Stage innerhalb von 25 Minuten zur Mandora Stage zu gelangen, um die ersten Klänge von Limp Bizkit zu erleben. Ich sag’s direkt: die wenigsten haben das wirklich geschafft.
Credit: Rainer Keuenhof
Der Tag begann optimistisch mit Wolken und gefühlt 17-18 Grad, allerdings ging zeitweise ein frischer Wind. Die Sonnencreme konnte also im Zelt bleiben. Ja, das Wetter ist immer ein wichtiges Thema. Das konnte man am Donnerstag merken, als Gewitter, Starkregen und Hagel über das Gelände und die Zeltplätze fegten. Doch pünktlich zum Festivalstart war alles wieder in Butter und es sollte tatsächlich bis tief in die Nacht trocken bleiben.
Mehnersmoos by Rainer Keuenhof
Für mich startete das Festival am Nachmittag mit Mehnersmoos. Lange die Underdogs vieler Festivals und diese Attitüde haben sie sich bis heute erhalten. Als Bühnenbild war der kultige Frankfurter „Kahn Kiosk“ aufgebaut – und damit sind wir direkt beim wichtigsten Thema des Duos: saufen! Nach einem fulminanten Konfetti-Start gab es gleich den Mottosong „3 Bier“, denn „Bier ist mein Lebensmittelpunkt“. Prompt wurden auch die ersten Reihen mit dem Gebräu geduscht. Und weiter ging es im Takt mit der bierseligen WG-Party. Ob bei „Ausländer“, „Hurensohn“ oder „3 Uhr nachts“, das Duo aus Frankfurt glänzte mit seinem gewohnt prolligen Humor und traf des Nerv des feierwütigen Publikums.
Mehnersmoos by Rainer Keuenhof
Rüber ging’s zur Mandora Stage und We Came As Romans. Die Post-Hardcore-Rocker aus Michigan glänzten auf der Bühne, die für dieses Jahr ein ordentliches Upgrade erfahren hat. Riesige Bildschirme von der Größe der Bühne zeigten den energiegeladenen Auftritt des Quintetts. Es war ein melodischer Mix aus harten Gitarrenriffs, aggressiven Screams und eingängigen Clean-Gesängen. Den Song „Lost In The Moment“ widmete Frontmann David Stephens dem ehemaligen Sänger Kyle Pavone, der 2018 vermutlich an einer Überdosis verstorben ist.
We Came As Romans by Rainer Keuenhof
Zurück vor der Hauptbühne gab es BUSH, die alten Recken aus London. Sie lieferten am späten Freitagnachmittag ein rockiges Happening der Extraklasse. Frontmann Gavin Rossdale ließ sich gar zu einem Ausflug bis in die letzten Reihen des Infields hinreißen. Dessen Stimme sorgt seit 35 Jahren für den entsprechenden Wiedererkennungswert bei Klassikern wie „Glycerine“, „Comedown“ und „Machinehead“, die sich allesamt in der Setlist fanden.
The Hives by Rainer Keuenhof
The Hives waren dann etwas speziell. Rock’n’Roll aus Schweden in signifikanten schwarzen Anzügen. Mit ihrem Partyrock lieferten sie eine mitreißende Liveshow. Es gab eingängige Hooks und eine explosive Mischung aus Punk-Energie mit Rock’n’Roll. Durch eine humorvolle Selbstinszenierung und intensive Konzertmomente zeigten die Skandinavier, dass sie zurecht als eine der besten Live-Bands der modernen Rockmusik gelten. Songs wie „Enough Is Enough“, „Hooray Hooray Hooray“ und „The Hives Forever Forever The Hives“ führten gekonnt durch die lange Bandgeschichte.
The Hives Rainer Keuenhof
Für die Architects wurde dann der Härtegrad nochmal deutlich hochgefahren. Es war die perfekte Einstimmung auf das, was am Abend noch folgen sollte. Die Metalcore-Band aus Brighton in England startete mit „Elegy“ und Fronter Samuel David Carter konnte mit seinem Mix aus cleanem Gesang und Growls glänzen. Das ist es auch, was die formidable Band ausmacht, wobei die Stärke vor allem in den melodischen Parts liegt. Songs wie „Black Lungs“, „Blackhole“, „Impermanence“ und „Curse“ strotzten vor aggressiver Energie und Dynamik, die zu riesigen Circle Pits vor der Hauptbühne führten. Emotional wurde es mit „Broken Mirror“, als Samuel die Ringrocker bat, ihre Freunde für diesen Song auf die Schultern zu nehmen.
Credit: Rainer Keuenhof
Mein absolutes Highlight des Freitags waren dann Papa Roach, vielleicht auch deshalb, weil ich Linkin Park schon am Montag in Hamburg gesehen hatte. Die Band aus Kalifornien – auch schon 33 Jahre auf dem Buckel – ist einfach eine Bank! Zunächst gab es standesgemäß einen Einstiegsfilm wie im cineastischen Blockbuster und dann erfolgte ein spektakulärer Anflug mit einem Helikopter, der mehrere Runden über das Gelände drehte.
Zu „Even If It Kills Me“ startete man mit einer starken Flammenshow und das Publikum zog von Anfang an mit. Es gab eine grandiose Feierstimmung im Sonnenuntergang. Die Band präsentierte ein Set voller Hits – von Klassikern aus der frühen „Infest“ Ära bis hin zur Livepremiere ihrer energiegeladenen neuen Single „See U In Hell“ aus der NETFLIX Animationsserie „Devil May Cry“. Das 2Pac Cover „California Love“ sorgte für Stimmung. Jacoby Shaddix war emotional und offen, wenn er vor „Scars“ von seiner Alkoholsucht und den Narben im Leben erzählte, die jeder so mit sich trägt. Er rief die Menge zu „Help“ auf, immer den Moment zu genießen und bezog das vor allem an diesen Augenblick bei Rock am Ring, den er nach eigenen Worten nie vergessen wird.
Zum Abschluss gab es eine sogenannte „Nu Metal Time Machine“ mit angespielten Coversongs von Korn, den Deftones, Limp Bizkit und System Of A Down. Die Fans nahmen dieses Aneinanderreihung ihrer Favoriten begeistert auf und feierten kräftig mit bis zum finalen „Last Resort“, das mit Queens „We Will Rock You“ angereichert wurde, Es war ein denkwürdiger Gig, der lange in Erinnerung bleiben wird.
Credit: Rainer Keuenhof
Der Moment, auf den (fast) alle gewartet haben, kam dann relativ pünktlich, durch einen zehnminütigen Countdown angekündigt, um 23 Uhr. Linkin Park nach zwölf Jahre endlich wieder bei Rock am Ring. Gefühlt wollte jede und jeder diesen Moment miterleben, was dazu führte, dass das Infield so voll war wie vermutlich noch nie in der 41jährigen Geschichte des Festivals. Wer sich nicht schon vor Papa Roach einen Platz gesichert hatte, musste das Geschehen von weit hinten verfolgen. Eigentlich sollte man meinen, dass bei Babymetal auf der Mandora Stage zu dieser Zeit gähnende Leere herrschte, aber ich hab mir sagen lassen, dass es auch bei der japanischen Kawaii-Metal-Band ordentlich abging.
Die Band um Mike Shinoda und Emily Armstrong startete zunächst mit einer Überraschung als man „With You“ anstimmte, das es seit zwölf Jahren nicht mehr live gegeben hatte. Zuvor herrschte schon Partystimmung, als das Boyband-Intro „Bye Bye Bye“ die Menge auf eine Zeitreise einstimmte. Zudem wies ein Kinotrailer auf den Konzertfilm „Unshatter“ hin, der wohl in diesem Jahr endlich in die Kinos kommen soll.
Emily konnte im ersten Akt mit „Somewhere I Belong“, „Up From The Bottom“ und „The Emptyness Machine“ glänzen. Was für eine grandiose Idee, diese Powerfrau ans Mikro zu holen! Ihre Bühnenpräsenz und das Zusammenspiel mit den Bandkollegen sind einfach fantastisch. Sie singt mit emotionaler Stärke, kann aber auch alles rausschreien, was in ihr steckt. Die Fans feierten jeden Moment und zeigten den Stellenwert der Band über Generationen hinweg.
Die abseits des Gesangs recht schüchterne Emily hielt sich mit Ansagen zurück, suchte aber durchaus das Bad in der Menge und ließ sich auf Händen tragen. Mike hingegen formulierte eine Liebeserklärung an die Ringrocker in deutscher Sprache und man spürte seine Erleichterung, dass die Magie des Festivals noch immer wirkt. Im letzten Drittel gab es ein musikalisches Feuerwerk aus „Numb“, „Heavy Is The Crown“ und „Bleed It Out“, doch die Fans waren erst zufrieden, als man die Zeilen von „In The End“ im gewaltigen Chor mitsingen konnte. Zum Ende erfolgte dann ein echtes Feuerwerk über der Utopia Stage, das die Freude über diesen genialen Gig in stimmungsvolle Bilder fasste.
Credit: Rainer Keuenhof
Wer bis jetzt hier geblieben war, um danach noch Limp Bizkit zu sehen, hatte kaum eine Chance. Es war eine logistische Leistung, das Publikum zu den anderen Bühnen bzw. zum Ausgang zu leiten. Da hat es auch nichts genützt, den Auftritt der Nu Metaller aus Kalifornien noch um 15 Minuten zu schieben. 25 Minuten zum Übergang reichten einfach nicht aus. Ich muss auch ehrlich sagen, dass mich die Eindrücke aus der Ferne nicht wirklich überzeugten, aber vermutlich musste man mitten in der Menge stehen, um den Set zu würdigen. Also besser schnell zum Ausgang und ab in die Federn. Es werden ja noch zwei intensive Tage folgen.
Übrigens wurde gestern blink-182 als erster Headliner für Rock am Ring 2027 enthüllt. Der Moment sorgte für pure Gänsehaut bei den Fans und markierte den Auftakt zum kommenden Festivaljahr. Für die kalifornischen Pop-Punk-Ikonen wird es zugleich ein historischer Auftritt: 2027 feiern sie ihr lang erwartetes Debüt bei Rock am Ring, das vom 4.–6. Juni 2027 stattfinden wird.
Die Altmeister von Limp Bizkit machten den Abschluss am ersten Festivaltag und ließen sich mal wieder ordentlich bei ROCK AM RING feiern. Fotocredit: Julia Nemesheimer
Für die Architects wurde der Härtegrad bei ROCK AM RING deutlich hochgefahren. Die Metalcore-Band aus Brighton in England startete mit „Elegy“ und Fronter Samuel David Carter konnte mit seinem Mix aus cleanem Gesang und Growls glänzen. Songs wie „Black Lungs“, „Blackhole“, „Impermanence“ und „Curse“ strotzten vor aggressiver Energie und Dynamik, die zu riesigen Circle Pits vor der Hauptbühne führten. Fotocredit: Julia Nemesheimer
BUSH eroberten am späten Freitagnachmittag die Utopia Stage bei ROCK AM RING 2026 und lieferten ein rockiges Happening. Frontmann Gavin Rossdale ließ sich gar zu einem Ausflug bis in die letzten Reihen des Infields hinreißen. Seht hier unsre Fotogalerie vom 5.6.2026! Credit: Julia Nemesheimer
Einer der ersten Acts bei ROCK AM RING 2026 waren Mehnersmoos mit ihrer bierseligen WG-Party. Das Duo aus Frankfurt glänzte mit seinem gewohnt prolligen Humor und traf des Nerv des feierwütigen Publikums. Hier seht ihr unsere Fotogalerie vom Freitag bei ROCK AM RING! Fotocredit: Julia Nemesheimer
Nürburg, 06.10.2026
Rock am Ring 2026 ist ausverkauft – so früh wie noch nie in der Geschichte des Festivals. Mit 90.000 verkauften Weekend-Tickets markiert das einen historischen Meilenstein und betont die ungebrochene Begeisterung und Treue der Fans.
Nach dem restlos ausverkauften Jubiläums-Jahr 2025 und einer Produktion, die mit Maßstäben in LED- und Sounddesign wegweisende Standards gesetzt hat, führt das Festival seine Erfolgsgeschichte mit einem monumentalen Line-up fort. Seit der Veröffentlichung der ersten Bandwelle am 23. September ist klar: Rock am Ring präsentiert das Line-up, auf das Fans gewartet haben.
Mit Linkin Park, Iron Maiden, Volbeat, Limp Bizkit, Papa Roach, Bad Omens, Electric Callboy, Sabaton und The Offspring stehen neun absolute Schwergewichte an der Spitze des Programms. Für musikalische Breite sorgen zudem Acts wie A Perfect Circle, Architects, Babymetal, Hollywood Undead, Ice Nine Kills, Landmvrks, Marteria, Social Distortion, Three Days Grace, Trivium und Within Temptation.
„Ein Ausverkauf in Rekordzeit – das ist ein unglaubliches Zeichen der Wertschätzung unserer Community und macht uns wahnsinnig dankbar“, sagt Matt Schwarz, Veranstalter Rock am Ring und Rock im Park. Jana Posth, Festival Director bei Rock am Ring fügt hinzu: „Rock am Ring ist weit mehr als ein Festival. Es ist eine Erlebniswelt voller Emotionen, die Menschen verbindet – mit Erinnerungen, die bleiben. Wir sind stolz, 2026 gemeinsam mit den Fans ein neues Kapitel aufzuschlagen.“
Camping-Tickets und Upgrades sind weiterhin unter www.rock-am-ring.com/tickets erhältlich. Für alle, die ihr Ticket nicht nutzen können, steht mit dem Eventim FanSale eine offizielle und sichere Plattform für den Weiterverkauf zur Verfügung: www.fansale.de Fans werden ausdrücklich gebeten, Tickets ausschließlich über den verifizierten Eventim FanSale zu kaufen oder weiterzugeben und vom Zweitmarkt auf inoffiziellen Plattformen abzusehen.
Auch Rock im Park steuert auf ein ausverkauftes Festivalwochenende zu. Tickets sind weiterhin unter www.rock-im-park.com/tickets erhältlich.
Rock am Ring: 5.–7. Juni 2026, Nürburgring, Eifel
Line-up A-Z:
A Perfect Circle
Architects
Babymetal
Bad Omens
Electric Callboy
Hollywood Undead
Ice Nine Kills
Iron Maiden
Landmvrks
Limp Bizkit
Linkin Park
Marteria
Papa Roach
Sabaton
Social Distortion
The Offspring
Three Days Grace
Trivium
Volbeat
Within Temptation
Rock am Ring 2026 mit Iron Maiden, Volbeat, Linkin Park und mehr Rekord: Über 70.000 Weekend-Tickets bereits verkauft
Nürburg, 23. September 2025 – Der Vorverkauf für Rock am Ring 2026 bricht alle Rekorde: Bereits über 70.000 Weekend-Tickets sind verkauft – so früh wie nie zuvor. Ein starkes Signal für die riesige Vorfreude und Begeisterung der Ring-Fans. Mit dieser Euphorie im Rücken kündigt Rock am Ring heute weitere hochkarätige Acts an.
Iron Maiden werden 2026 bei Rock am Ring und Rock im Park zu erleben sein – es sind die einzigen deutschen Festivals, die die Metal-Ikonen im kommenden Jahr bespielen. Mehr als ein Jahrzehnt nach ihrem letzten Auftritt am Nürburgring kehren sie damit auf eine der bedeutendsten Festivalbühnen Europas zurück. Mit ihrer weltweit gefeierten „Run For Your Lives“-Tour verspricht die Band ein episches Live-Erlebnis – ein lang ersehnter Moment für das Publikum an der Rennstrecke.
Ein weiteres Highlight im Line-up: Volbeat spielen 2026 ihre einzigen Deutschland-Shows bei Rock am Ring und Rock im Park – ein besonderer Moment für ihre riesige Fanbase. Ihr aktuelles Album stieg direkt auf Platz 1 der deutschen Charts ein, und auch ihre für Dezember 2025 angekündigte Arena-Tour war innerhalb weniger Stunden restlos ausverkauft – ein deutliches Zeichen für das Momentum der Band.
Bereits seit der letzten Ausgabe als Headliner bestätigt, stehen Linkin Park an der Spitze des kommenden Line-ups und markieren damit ein neues Kapitel in der Festivalgeschichte.
Auch Limp Bizkit zählen 2026 zu den größten Namen auf den Bühnen der Zwillingsfestivals. Als eine der prägendsten Nu-Metal-Bands überhaupt bringen sie ihre explosive Live-Show und den unverwechselbaren Mix aus Crossover-Sound und Attitüde zu Rock am Ring und Rock im Park. Mit dabei sind auch Papa Roach – eine feste Größe im Alternative-Rock-Kosmos und bekannt für ihre energiegeladenen Performances.
Für ein zusätzliches Ausrufezeichen sorgen Bad Omens, aktuell eine der spannendsten neuen Bands im modernen Metalcore, die auf einem Top-Slot auf der Mandora Stage zu erleben sein werden. Electric Callboy, die mit ihrer Mischung aus Metalcore und Humor längst Kultstatus genießen, präsentieren exklusiv ihre bislang größte Festivalshow bei Rock am Ring und Rock im Park 2026. Auch Sabaton bringen ihre spektakulären Live-Inszenierungen mit, während The Offspring mit einem ganzen Arsenal an Punkrock-Klassikern für Nostalgie und Ausnahmzustand zugleich sorgen.
Internationale Größen, Szenelieblinge und Publikumsmagnete verleihen der ersten Bandwelle zusätzliche Tiefe und Wucht – darunter Babymetal, die den Metal mit J-Pop-Einflüssen neu definieren, Within Temptation mit ihren epischen Klangwelten zwischen Symphonic und Alternative sowie Marteria, einer der prägendsten deutschen Live-Acts der letzten Jahre. Außerdem bestätigt: A Perfect Circle, Architects, Hollywood Undead, Ice Nine Kills, Landmvrks, Social Distortion, Three Days Grace und Trivium.
„Die Resonanz auf Rock am Ring 2026 ist schlichtweg überwältigend“, sagt Matt Schwarz, CEO von PRK DreamHaus und Veranstalter von Rock am Ring und Rock im Park. „Über 70.000 verkaufte Festival Tickets schon im September – das hat es in dieser Form noch nie gegeben. Wir sind den Fans unendlich dankbar für ihr Vertrauen und freuen uns, ihnen mit diesem Line-up ein Festival zu bieten, das in Erinnerung bleiben wird.“
Tickets sind unter www.rock-am-ring.com erhältlich. Für Rock am Ring 2026 wird es keine Tagestickets geben!
Termine: Rock am Ring: 5.–7. Juni 2026, Nürburgring, Eifel
Nürburg, 10. Juni 2025 – Kaum sind die letzten Töne der spektakulären 40. Jubiläumsausgabe von Rock am Ring verklungen, verzeichnet Rock am Ring direkt bei Start des Vorverkaufs Rekordverkäufe: Innerhalb der ersten Stunde sind bereits über 45.000 Tickets für das Festival vergriffen.
Am letzten Freitag kündigten Rock am Ring und Rock im Park bereits während der 40. Ausgabe den ersten Headliner für 2026 an: LINKIN PARK kehren zurück! Erstmals seit 2014 werden die internationalen Superstars wieder die Bühne am Nürburgring betreten und dort an ihre weltweiten Erfolge anknüpfen.
Die Camping-Tickets für das Utopia Stage Camping sind innerhalb der ersten Stunde ausverkauft gewesen. VIP-Upgrades und Fast Lane Pässe stehen zum Verkaufsstart zur Verfügung. Eine Übersicht aller Ticketkategorien sowie weiterführende Informationen finden sich auf der offiziellen Website von Rock am Ring.