Wuppertaler Konzertfrühling mit Darjeeling und Maria Basel – Fotogalerie
Hier unsere Fotos von Darjeeling und Maria Basel beim Wuppertaler Konzertfrühling am 11.6.2021
Hier unsere Fotos von Darjeeling und Maria Basel beim Wuppertaler Konzertfrühling am 11.6.2021
Hier unsere Fotos von Thees Uhlmann beim Wuppertaler Konzertfrühling am 10.6.2021
Hamburg. St. Pauli. Die Reeperbahn ist gefüllt wie eh und je. Menschenmassen drücken sich aneinander vorbei, Punks und Obdachlose, Drags und andere bunte Hunde, Männer wie Frauen werben für ihre Anliegen. Dazwischen sieht man lange Schlangen und Menschen mit Festival-Bändchen, teils mit Presse- oder Team-Ausweis. Gerade am oberen Ende, von der U-Bahn-Haltestelle St. Pauli kommend, klingt über den üblichen Geräuschpegel etwas, das man in den letzten Monaten eher selten hörte: Livemusik. Auf dem Spielbudenplatz spielen an vier Tagen jeweils drei Bands.
Das Reeperbahn-Festival fand vom 16. bis 19. September 2020 statt – trotz Corona. Als großes Experiment, wie ein Festival in Pandemiezeiten ablaufen kann. Kein Wunder also, dass die Veranstaltungsbranche nicht wie sonst vor allem nach Hamburg blickt, wenn das Festival ansteht. Nicht, um gesehen zu werden, alte und neue Bekannte zu treffen, neue Musik zu hören und sich gegenseitig zu verständigen. Sondern vor allen Dingen, um herauszufinden: Gibt es Hoffnung für die stark gebeutelte Branche, die seit Monaten keine Einnahmen verzeichnen kann, mit am längsten die Türen geschlossen halten musste und für die es noch immer keine Perspektive gibt, die auch finanziell ein „Weitermachen“ ermöglicht.
Natürlich sind es nicht nur die neun Konzerte auf der Spielbuden-Bühne. In 19 weiteren Clubs und Veranstaltungsorten finden an den vier Festivaltagen über 100 Konzerte statt. Viele werden live im Internet gestreamt – und 150.000 Menschen schalten dafür ein. Vor Ort sind es deutlich weniger: Gerade einmal 8000 Besucher:innen kommen physisch zum Festival. Verglichen mit den 50.000 im Vorjahr ist das quasi nichts. Daher wirkt auch vieles eher leer. Das Festival Village auf dem Heiligengeistfeld (mit zwei Bühnen: der kleinen Festival Village Fritz Bühne und der großen Festival Village Stage) ist nur wenig besucht. 30000 Quadratmeter stehen hier zur Verfügung. Normal passen hier locker bis zu 7000 Menschen hin. Zugelassen sind allerdings gerade einmal 1300.
Überall werden Kontaktdaten hinterlassen. Betritt man eine Venue, muss vorab ein QR-Code eingescannt werden. Erst nach Bestätigung und Kontrolle darf man eintreten. Das gleiche Spiel erneut beim Auschecken. Während es Mittwoch und Donnerstag noch ruhig war und die meisten Menschen ihre Wunschkonzerte sehen konnten, wurde es zum Wochenende deutlich voller. Die Schlangen wurden länger – und die enttäuschten Gesichter derjenigen, die nicht mehr hineingekommen sind, waren häufiger zu sehen. Doch trotz allem: Großer Protest oder Beleidigungen blieben aus. Die Sicherheitsleute berichten, dass sie gerade einen sehr entspannten Job hätten. Man könne sich mehr Zeit beim Einlass lassen, aber vor allem seien die Menschen verständiger und weniger aggressiv, wenn sie nicht hineinkämen. Vor allem aber: Man habe endlich wieder etwas zu tun. Das gilt für alle hier: Die Ton- und Lichttechniker, die Stagehands und Menschen hinter der Theke, genauso wie viele mehr, die dabei mithelfen, dass die Konzerte überhaupt stattfinden können.
Wie das alles dann finanziert wird? Vor allem durch Subventionierung von Bund und Ländern. Mit insgesamt 1,3 Millionen Euro wurde das Reeperbahn Festival in diesem Jahr bezuschusst.
In den einzelnen Clubs, Kirchen und Open-Air-Bereichen stehen zumeist Stühle, manchmal sind es auch nur Markierungen auf dem Boden. Maximal zwei Menschen dürfen zusammensitzen oder stehen. Ein kurzer Besuch bei Bekannten zwei Reihen weiter wird von der Security sofort unterbunden. Außer am eigenen Platz herrscht zudem überall Maskenpflicht. Statt des sonst nicht unüblichen Konzert-Hoppings, also überall mal kurz reinzuschnuppern, muss sich diesmal im Voraus entschieden werden, wohin man möchte – nachdem das Konzert begonnen hat, darf niemand mehr hinein. Raus kommt man jederzeit, aber der Platz wird nicht nachbesetzt.
Während also im Rahmen des Festivals penibel auf die Einhaltung aller Hygienevorschriften geachtet wird, ist genau das außerhalb der mit QR-Code abgesperrten Bereiche auf dem Rest der Reeperbahn fast allen ziemlich egal.
Ob das Konzept gelungen ist? Es ist möglich, Live-Konzerte zu spielen. Das wird derzeit im ganzen Land gezeigt. Die Autokonzerte sind weitestgehend vorbei und der Sommer mit seinen Outdoor-Möglichkeiten und einigen Lockerungen wurde von vielen genutzt. Wie es im Herbst weitergeht, ist absolut ungewiss. Was jedoch sicher ist: Ohne Subventionierung ist es nicht umsetzbar. Bei knapp 50 statt 300 Besuchern kommt kein (Club-)Veranstalter jemals zu schwarzen Zahlen – und horrende Ticketpreise kann sich derzeit nur ein Bruchteil der Gesellschaft leisten. Dennoch: Mit dem passenden Hygienekonzept und verantwortungsbewussten Menschen sollte eine Aufstockung der Besucherzahlen in Erwägung gezogen werden. Der Fussball macht vor, wie eine Steigerung der Besucherzahlen möglich sein kann. Dass die Besucher:innen sich an Regeln halten können, hat das Reeperbahn Festival eindeutig gezeigt.
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Milliarden im Grünspan Hamburg, 19.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Children und Niels Frevert, 19.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Akua Naru und Die Sterne, 19.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Ilgen-Nur und Tuvaband, 18.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Friends of Gas und Milliarden, 18.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Gisbert zu Knyphausen und Kai Schumacher, St. Michaelis Kirche, 18.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Maeckes und Nicklas Sahl, 17.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Betterov und Drangsal, 17.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Jinka und Tina Dico, 16.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Drew Sycamore und Herr D.K., 16.9.2020
Reeperbahn Festival 2020 – Seht hier unsre Konzertfotos von Alex Mayr und Bukahara, 16.9.2020
Hannes Wittmer (fka Spaceman Spiff) spielt im Duo mit Clara Jochum einige Konzerte – eines davon in Wiesbaden im Schlachthof. MusicHeadQuarter ließ sich von den melancholischen, klugen Liedern des Singer-Songwriters für eine kurze Zeit ein wenig entführen.
Die Hallen sind heute leerer. Auf der Bühne, aber auch davor. Das liegt am alles beherrschenden Hygienekonzept – und während in Wiesbaden auf dem Gelände rund um den Schlachthof die lokale Jugend den Freitagabend ausgiebig und unter wenig Beachtung von Abstand oder Maskenpflicht feiert, erklingen in der Konzerthalle des Kulturzentrums eher melancholische Klänge. „Da steht man einmal auf den großen Bühnen der Welt und darf seine komplette Band nicht mitnehmen“, bedauert Hannes Wittmer einerseits – freut sich jedoch auch sichtlich über die Möglichkeit überhaupt wieder live Musik machen zu dürfen.
Mit der Cellistin Clara Jochum, die seit vielen Jahren an seiner Seite auftritt, hat er zumindest einen Teil seiner Band dabei. Und so erleben rund 80 Zuschauer:innen im Schlachthof ein etwa zweistündiges Konzert des Singer-Songwriters in gewohnt sehr guter Qualität.
Neben den alten Songs, die Wittmer noch unter dem Bühnenpseudonym Spaceman Spiff veröffentlichte (Teesatz, Vorwärts ist keine Richtung, Photonenkanonen), spielt der Musiker auch neueres Material. 2018 veröffentlicht er Das große Spektakel und geht damit neue Wege. Er legt seinen alten Künstlernamen ab und entscheidet sich dafür ab sofort unter seinem Klarnamen aufzutreten. Die größte Veränderung aber liegt in seiner Form der Vermarktung. Sein neues Album gibt es ausschließlich per Download auf seiner Seite – und der ist kostenlos. Das ist kein kurzlebiger PR-Gag, Hannes Wittmer hat sich dazu entschlossen, der Konsumgesellschaft damit ein wenig die Stirn zu bieten. Es zählt stattdessen das Prinzip „Pay What You Want“. Per Überweisung oder PayPal kann jede:r den Musiker unterstützen und ihm entweder einmalig oder auch dauerhaft einen frei wählbaren Betrag X zukommen zu lassen. Gleiches gilt auch für die zum Album gehörende Tournee 2019. Wittmer wiederum hält die so erhaltenen Einnahmen vollkommen transparent. In seinem Blog spricht er offen über seine Erfahrungen mit diesem Konzept.
Bei der Tour jetzt gibt es „normale“ Tickets – und ganz frisches Material. Das Ende der Geschichte veröffentlicht Wittmer nach dem gleichen Prinzip im Sommer 2020 eine EP mit fünf Songs. Eigentlich untypisch, lässt er den letzten (titelgebenden) Track mit einer kleinen Erklärung enden – und fasst darin seine Interpretation dieser Songs über Ängste, Ratlosigkeit, Hoffnung, die menschliche Natur und das Abschiednehmen zusammen.
Auch live spricht er diese ebenso aktuellen wie zeitlosen Themen in den Anmoderationen an. Insbesondere in seinen Liedern wird deutlich, dass er sich intensiv mit der Welt, dem Leben und allem, was dazu gehört beschäftigt und dies in Worte und Töne zu fassen weiß. Diese Fähigkeit lässt den sympathischen Musiker seit über zehn Jahren über die deutschsprachigen Bühnen wandeln.
Doch ihm ist auch bewusst, dass Songs immer mit eigenen Emotionen und Deutungen haben. Während die Zeilen „Meine elende Freiheit / ist zu groß für uns beide / Bind sie irgendwo fest / auf das ich noch bleibe“ aus Norden für ihn vor allen Dingen für die persönliche Freiheit steht, wurde er von einem befreundeten Paar gebeten, diesen Song auf deren Hochzeit zu spielen. Erst so sei ihm klar geworden, dass der Song auch anders gedeutet werden könne, dass etwas viel Tieferes entstehen kann, wenn man seine eigenen Bedürfnisse und Freiheiten etwas zurückstellt. Stichwort: „Alle Macht den Rezipierenden – Ihr könnt natürlich reininterpretieren, was ihr wollt“.
Seht hier unsere Fotos von Hannes Wittmer im Schlachthof Wiesbaden, 11.9.2020
Seht hier unsere Fotogalerie von der Vorpremiere des Rockmusicals Serpentina in Hermeskeil.
Die Jagd nach dem Glück ist eine vertrackte Sache – was genau ist das überhaupt? Und warum gieren wir alle so danach? Manuel Möglich hat sich erneut auf die Suche nach Suchenden gemacht und sie in seinem Buch gefunden. Auf 250 Seiten sieht sich der Journalist das Leben von elf Alternativen an und man bekommt währenddessen das Gefühl, als säße man daneben, als begleite man Möglich auf seinen Recherchen und bei den Begegnungen mit Menschen, die aus der Norm fallen mit ihren Lebensentwürfen. Nicht bei allen hat man den Eindruck, dass das große Glück am Ende wartet. Aber bei den meisten spricht die größtmögliche Entschlossenheit aus ihnen heraus, die oftmals beneidenswert scheint angesichts der Tatsache, wie sehr diese Menschen in ihrem Dasein ein Ziel gefunden haben, das sie vehement verfolgen.
Wer Manuel Möglich nicht kennt, dem sei die ZDFneo Doku-Reihe „Wild Germany“ ans Herz gelegt. Auch beim Y-Kollektiv auf YouTube mischt Möglich mit. Das Netzwerk junger Journalisten ist weltweit unterwegs und beleuchtet in etwa zwanzigminütigen Videos in Form von Web-Dokus und Reportagen Aspekte der Welt und Deutschlands, zumeist liegen die Themen abseits des Mainstreams. Ab dem 30. April 2018 startet zudem die sechsteilige Reportage-Reihe „rabiat“ im Ersten. All diesen Formaten ist gemein, dass die Journalisten und Journalistinnen sehr subjektiv berichten, insbesondere Manuel Möglich wird dem Gonzo-Journalismus zugeordnet.
Nun also ist Möglich auch schriftlich „auf den Spuren gelebter Träume“. Dabei trifft er auf die unterschiedlichsten Menschen, die ihr Leben mehr oder minder rabiat verändert haben. Die an traditionellen Vorstellungen festhalten oder ganz neue Wege gehen, Visionen folgen, Utopien jagen oder Träume, von denen nicht klar ist, ob sie jemals wahr werden. Die jeweiligen Reisen sind unterschiedlich intensiv, doch immer kritisch betrachtet und so geschrieben, dass man sich erstaunlich gut ein Bild machen kann von dem, was da vorgeht. Dabei trifft er nicht nur auf Personen, die sich schon dazu entschlossen haben, ihrem Lebenstraum nachzugehen. Er begegnet oft auch Menschen, die noch auf der Suche sind und sich anschauen, was für Alternativen es gibt.
Dass er die jeweiligen Lebensentwürfe nicht kritiklos aufnimmt, ist für ihn selbstverständlich. Doch es ist spannend, sich anzusehen, was alles machbar ist in dieser verrückten Welt. Das Buch von Manuel Möglich lädt hierbei auch zur Selbstreflexion ein, auch wenn nur ein winziger Bruchteil an Möglichkeiten gezeigt wird, wie man sein eigenes Leben verändern könnte. Vor allem aber zeigt es, dass man neugierig bleiben sollte, dass Bewegung notwendig ist und manchmal auch ein radikaler Schritt, um vielleicht am Ende des Lebens sagen zu können: Ich habe mein Glück gefunden und das Bestmögliche rausgeholt aus diesem wunderbaren Irrsinn meines Daseins.
Am vergangenen Donnerstag, den 07. Dezember 2017, brachte Gogol Bordello aus New York jede Menge Wärme in die nasskalte Winterluft. Genauer gesagt brachte die vielköpfige Combo gemeinsam mit der Vorband Lucky Chops die Live Music Hall in Köln zum Kochen!
Bereits von Beginn an war die Halle sehr gut gefüllt. Vor dem Einlass hatte sich gar eine Schlange gebildet, was bei dem regnerischen Wetter nicht unbedingt angenehm war, mit dem Betreten des Saales dann aber vergessen war. Lucky Chops waren zu diesem Zeitpunkt bereits zu Gange und wärmten die durchfrorenen Besucher schon mal auf. Die Bläsertruppe mit Schlagzeug sind vor allem durch ihre Interpretationen bekannter Pop-Songs in den U-Bahnstationen New Yorks bekannt geworden. Auch alleine füllt die 2006 gegründete Band mittlerweile Hallen und eignete sich hervorragend, um für Gogol Bordello den Abend zu eröffnen. So viel sei bereits verraten, im Laufe des Abends sollte man die Jungs noch öfter sehen, der Abschied nach ihrem Set sollte kein endgültiger sein.
Während der Umbaupause füllte sich der Saal weiter, bis schließlich die Band des Abends die Bühne betrat: Mit voller Wucht eroberte das multikulturelle Ensemble die Halle und ließ von Beginn an kaum jemanden still stehen. Die weitgereiste Gruppe ist live – wohl auch dank langjähriger Bühnenerfahrung – ein großer Spaß. Der Mix setzt sich aus etlichen Genres zusammen und lässt seit 1999 das Publikum im Takt hüpfen und tanzen.
Dabei steht auch die Band selbst nie still. Allen voran natürlich Frontmann, Bandgründer, Sänger und Zwischendurch-mal-Gitarrist Eugene Hütz. Der drahtige Mann mit dem Schnauzer und mittellangem, wildem Haar scheint unermüdlich zu sein und hat während all dem Hin und Her, dem Auf und Ab noch die Puste aus voller Kehle zu singen. Pause gibt es hier nicht, von allen wird alles gefordert und das über zwei Stunden lang.
Gypsy-Punk stößt auf lateinamerikanische Klänge, Folk, Rock, Dub, Ska und vieles mehr. Zur klassischen Bandbesetzung kommen hier noch Akkordeon und Geige hinzu und weil das nicht reicht, dürfen in Köln auch die Bläser von Lucky Chops für mehrere Songs mit auf die Bühne. Damit werden die Lieder noch ein bisschen runder, Ashley Tobias übernimmt Gesangparts und hilft an den Percussions aus – zwischendurch tummeln sich bis zu 13 Musiker*innen vor dem ausgelassen feiernden Publikum.
Neben einigen Songs vom aktuellen Album Seekers and Finders wie Break Into Your Higher Self oder Saboteur Blues wurden auch die alten Hits ausgegraben: Wonderlust King kam genauso wie My Companjera ziemlich zu Beginn, mit Start Wearing Purple neigte sich das Set dem Ende zu.
Doch die Spiellust war an diesem Abend sichtbar groß, und so spielte die Combo um den charismatischen Frontmann nicht nur eine, sondern direkt zwei Zugaben.
Für die Anwesenden war es ein Fest – schweißtreibend und anstrengend, aber dafür konnte man für zwei Stunden den Kopf abschalten, tanzen und passend zur Show die verrückte Seite auch mal ein wenig rauslassen, die viel zu viele Leute zu oft tief im Inneren begraben.