Social Distortion waren gar nicht so verstörend, wie der Bandname vermuten lässt. Die Band lieferte guten alten Hardrock mit Anleihen an Rock ’n’ Roll, Rockabilly, Blues und Country Music. Hier findet ihr unsere Fotos von ROCK AM RING 2026. Credit: Julia Nemesheimer
Tesseract lieferten nicht den typischen Hau-drauf-Sound, sondern begeistern mit komplexen Rhythmen und atmosphärischen Klangflächen, wobei man sich Zeit für ausufernde Stücke ließ. Hier unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Breaking Benjamin aus Pennsylvania sind schon seit 1998 aktiv und legten hier Zeugnis von ihrer beeindruckenden Karriere ab. Hier findet ihr unsere Fotos von ROCK AM RING 2026. Credit: Julia Nemesheimer
Hollywood Undead aus Kalifornien lieferte eine Mischung aus Rockshow, Rap-Event und großer Party. Es war laut, intensiv und voller Energie. Seht hier unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Palaye Royale sind eine US-amerikanische Rockband aus Las Vegas, die 2008 von den Brüdern Remington Leith, Sebastian Danzig und Emerson Barrett gegründet wurde.Bei ROCK AM RING 2026 rockten sie die Mandora Stage. Hier unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Volbeat begeisterten das Publikum mit einem energiegeladenen Konzert, das von der ersten bis zur letzten Minute für beste Stimmung sorgte. Mit ihrer einzigartigen Mischung aus Rock, Metal und Rockabilly schaffte es die Band sofort, die Zuschauer mitzureißen. Hier unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Ice Nine Kills eröffneten samstags das Abendprogramm auf der Mandora Stage bei ROCK AM RING 2026 mit ihrer fulminanten Horrorshow. Hier findet ihr unsere Fotos. Credit: Julia Nemesheimer
Verausgabung war dann wie immer das Stichwort für Electric Callboy. Was für ein grandioser Gig auf der Hauptbühne, der den Fans alles abverlangte. Hier findet ihr unsere Fotos vom 6.6.26 bei ROCK AM RING. Credit: Julia Nemesheimer
Die Metalcore-Band Bury Tomorrow aus Southampton wartete mit dem umtriebigen Daniel Winter-Bates auf, der sich screamend und growlend durch die Songs bewegte, hatte aber auch Tom Prendergast für diverse melodische Momente. Hier unsere Fotos von ROCK AM RING – 6. Juni 2026. Credit: Julia Nemesheimer
Die Band The Pretty Reckless aus New York wurde vor 17 Jahren von Schauspielerin und Model Taylor Momsen gegründet, die einige sicher aus der Serie „Gossip Girl“ kennen oder aus dem Kinofilm „Der Grinch“, wo sie schon als 7jährige mitspielte. Seht hier Bilder ihrer agilen Show bei ROCK AM RING 2026. Credit: Julia Nemesheimer
Paleface Swiss kommen, wer hätte das gedacht, aus der Schweiz, genauer gesagt aus Zürich. Es gab feinsten Metal in Form von Deathcore, Hardcore, Nu Metal und Thrash. Hier unsre Fotogalerie vom 6.6.26 bei ROCK AM RING. Credit: Julia Nemesheimer
Die Altmeister von Limp Bizkit machten den Abschluss am ersten Festivaltag und ließen sich mal wieder ordentlich bei ROCK AM RING feiern. Fotocredit: Julia Nemesheimer
Für die Architects wurde der Härtegrad bei ROCK AM RING deutlich hochgefahren. Die Metalcore-Band aus Brighton in England startete mit „Elegy“ und Fronter Samuel David Carter konnte mit seinem Mix aus cleanem Gesang und Growls glänzen. Songs wie „Black Lungs“, „Blackhole“, „Impermanence“ und „Curse“ strotzten vor aggressiver Energie und Dynamik, die zu riesigen Circle Pits vor der Hauptbühne führten. Fotocredit: Julia Nemesheimer
BUSH eroberten am späten Freitagnachmittag die Utopia Stage bei ROCK AM RING 2026 und lieferten ein rockiges Happening. Frontmann Gavin Rossdale ließ sich gar zu einem Ausflug bis in die letzten Reihen des Infields hinreißen. Seht hier unsre Fotogalerie vom 5.6.2026! Credit: Julia Nemesheimer
Einer der ersten Acts bei ROCK AM RING 2026 waren Mehnersmoos mit ihrer bierseligen WG-Party. Das Duo aus Frankfurt glänzte mit seinem gewohnt prolligen Humor und traf des Nerv des feierwütigen Publikums. Hier seht ihr unsere Fotogalerie vom Freitag bei ROCK AM RING! Fotocredit: Julia Nemesheimer
Deaf Havana haben in Köln ihre aktuelle Deutschlandtour gestartet und sind am kommenden Donnerstag (29. Januar) direkt wieder zurück. Das Luxor war am 23. Januar bis auf den letzten Platz ausverkauft – kein Wunder also, dass man sich für ein Zusatzkonzert im Club Volta entschieden hat.
Nun ist die britische Band kein Newcomer, sondern schon seit Mitte der Nuller-Jahre im Geschäft, mit Höhen und Tiefen, einigen Mitglieder- und Stilwechseln, von emotionalem Post-Hardcore zu Rock-Pop, mit eingängigen Hooks und oft autobiographischen Texten. Die letzte Änderung: Mittlerweile ist Deaf Havana als Duo unterwegs: James Veck-Gelodi übernimmt den Gesang und die Gitarre, sein Bruder Matthew Veck-Gelodi kümmert sich ebenfalls um Gitarre, aber auch um Keyboardsounds. Unterstützt werden sie auf Tour durch Live-Musiker an Schlagzeug und Bass.
Als Duo scheint es jedenfalls gut zu funktionieren – 2025 haben sie ihr aktuelles Album „We’re never getting out“ veröffentlicht. Die Bandbreite aus Singer-Songwriter-Akustik und treibenderen (Post-)Hardrock-Stücken zeigt sich auch bei der Live-Auswahl. Sänger James steht auch allein mit Akustik-Gitarre auf der Bühne und weiß die Fans in den Bann zu ziehen, ebenso wie die komplette Band ein solides Gesamtpaket abliefert.
Dabei kommen weder die neuen Songs zu kurz noch die größeren Hits der Briten. „Sinner“, „Happiness“, „Fever“ oder „Trigger“ sind auf der Setlist zur Verzückung der Fans unter anderem vertreten.
Als Vorband ist Flash Forward mit dabei: 2010 im Ruhrgebiet gegründet, ist das Quartett auch schon länger im Musikgeschäft unterwegs. Bei Instagram bezeichnen sie sich als „Alternative Emo Band“, mit Alternative Rock kommt man sicherlich zu einer guten Einordnung.
Zu den meistgehörten Songs der Gruppe zählen vor allem rockigere Cover-Versionen von „Believe“ (Cher) und „Daylight in your Eyes“ (No Angels) – doch bereits seit ihrer Anfangszeit veröffentlichen Flash Forward selbst geschriebene Musik – zuletzt „Renegade“, das achte Album. Den Part der Einstimmung auf den Hauptact absolvierte die Band jedenfalls mit Bravour, da dürften auch einige neugierig auf mehr geworden sein.
Spontane könnten sich jedenfalls noch für kommenden Donnerstag Tickets besorgen! Das Konzert startete um 19 Uhr recht früh und war gegen 21.30 Uhr zu Ende – ideal eigentlich, um danach noch weiter rauszugehen oder um den letzten Arbeitstag auch noch entspannt zu schaffen.
Setlist – Deaf Havana, 23.1.2026, Luxor Köln
Carousel
Mildred
Fever
Worship
22
On the Wire
Lawn Tennis
Tracing Lines
Happiness
Holy
Hell
Pretty Low
Hurts To Be Lonely
Dog
Kids
Car Crash