„Your Favorite Toy“ ist die erste neue Musik der Foo Fighters im Jahr 2026 und nichts weniger als ein heimtückischer Ohrwurm. Zerklüftete Gitarrenklänge und finstere Keyboard-Stöße tanzen auf einem unerbittlichen rhythmischen Puls, während Dave Grohl einen neu entdeckten sarkastischen Gesangston in mitreißenden Refrains entfesselt:
Get back
Hörst du das, Junge?
Jemand hat dein Lieblingsspielzeug für immer weggeworfen
Für immer!
„Your Favorite Toy“ ist ein perfekter erster Vorgeschmack und repräsentiert das gleichnamige Album. Der Song klingt wie nichts anderes in der monolithischen Diskografie der Band, ist aber sofort und unverkennbar als Foo Fighters zu erkennen.
Dave Grohl kommentierte: „‚Your Favorite Toy‘ war wirklich der Schlüssel, der den Ton und die energetische Richtung des neuen Albums bestimmt hat. Wir sind darauf gestoßen, nachdem wir über ein Jahr lang mit verschiedenen Sounds und Dynamiken experimentiert hatten, und an dem Tag, an dem es Gestalt annahm, wusste ich, dass wir diesem Weg folgen mussten. Es war die Zündschnur für das Pulverfass an Songs, die wir schließlich für dieses Album aufgenommen haben. Es fühlt sich neu an.“
Nach der Titelsingle und dem explosiven „Asking For A Friend“ aus dem letzten Jahr wird „Your Favorite Toy“ am 24. April über Roswell Records/RCA Records veröffentlicht. Das Album wurde zu Hause aufgenommen, von den Foo Fighters und Oliver Roman co-produziert, von Oliver Roman gemischt und von Mark „Spike“ Stent abgemischt. Es enthält die folgenden Songs:
Caught In The Echo
Of All People
Window
Your Favorite Toy
If You Only Knew
Spit Shine
Unconditional
Child Actor
Amen, Caveman
Asking For A Friend
Die Veröffentlichung von „Your Favorite Toy” läutet die große „Take Cover”-Welttournee der Foo Fighters ein, die am 10. Juni in der Unity Arena in Oslo beginnt, und die Band auch nach München, Berlin und Wien führen wird.
Nach Ende der Nachmittagsvorstellung, die mit den tanzfreudigen Flogging Molly begonnen und mit einem glamourösen Yungblud geendet hatte, durfte man sich auf einen denkwürdigen Abend mit Limp Bizkit, Rise Against, Giant Rooks, Foo Fighters und Apache 207 freuen.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Wenn man nach dem korrekten ROCK AM RING Feeling fragt, dann sind es Momente wie diese: Fred Durst von Limp Bizkit singt „Behind Blue Eyes“ und die Welt bleibt für einen Moment stehen. Gleichzeitig ging ein sonniger Tag zu Ende, wie erschöner nicht hätte sein können. Der Gig stand für Limp Bizkit übrigens stark im Zeichen von Coverversionen. Man startete mit „Thieves“ von Ministry, dann gab es den genannten Ausnahmesong, der im Original von The Who stammt – und die Band machte einen Ausflug in den Pop von George Michael. Als die Rhythmen von „Faith“ erklangen, hielt die Menge das zunächst für einen Scherz, aber tatsächlich wurde zunächst „Careless Whisper“ komplett gespielt, das dann in ein frenetisch bejubeltes „Faith“ mündete. Das war durchaus passend für die Festivalstimmung. Aber natürlich gab es auch genügend eigene Songs. „Hot Dog“ musste zunächst aufgrund technischer Probleme abgebrochen werden, startete dann aber nochmal reibungslos durch. Von „Livin‘ It Up“ über „Nookie“ ging es bis zum Abschluss „Break Stuff“. Die Band um den Sänger mit grauem Lockenkopf und Gitarrist Wes Borland mit der obligatorischen Maske hat zum Ende hin den Härtegrad ordentlich hochgefahren.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Damit war der Boden bereitet für Rise Against und ihre melodischen Punkhymnen. Für eine Band, die soziale und politische Missstände stets anprangerte und sich dabei nie den Mund verbieten ließ, gibt es momentan unglaublich viel Stoff. Härtere und softere Töne boten eine ordentliche Mischung, die alle Qualitäten der Band von Punk über Hardcore-Ansätze bis hin zu fast schon melodischen Klängen zu bieten hat. Frontmann Tim McIlrath war nicht unbedingt in Bestform, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Das Publikum feierte ihn enthusiastisch.
Rise Against – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Etwas zeitversetzt hatten es sich Giant Rooks auf der Mandora Stage gemütlich gemacht. Die 2014 in Hamm gegründete Band hat sich einer Mischung aus Artrock, Pop und Indie verschrieben. Bis zum Debütalbum hatte man sich sechs Jahre Zeit gelassen, aber dann konnten sie richtig durchstarten. Spätestens seit der Kollaboration mit AnnenMayKantereit für die Neufassung von Suzanne Vegas „Tom’s Diner“ sind sie in aller Munde – und klar gab es diesen Track auch ausgiebig beim RAR-Konzert. Spannend, dass es nicht nur hymnische Indie-Elemente gibt, sondern die fünf um Frederik Rabe auch mal verträumt a cappella ins mehrstimmige Schwelgen geraten.
Foo Fighters – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Zurück bei der Utopia Stage herrschte gespannte Erwartung auf die Foo Fighters. Immerhin gehört Dave Grohl seit Jahrzehnten zu den größten Rockstars unserer Zeit – sei es mit Scream, Nirvana oder jetzt den sensationellen FF. Diese hatten schwere Zeiten durchzumachen, als nach Corona auch noch Schlagzeuger Taylor Hawkins tragisch ums Leben kam. Viele Beobachter meinten gar, dass die Band nicht mehr auf die Beine kommt – doch auf ihrer aktuellen Tour beweisen sie das Gegenteil. Mit Josh Freese wurde ein grandioser neuer Schlagzeuger gefunden und just auf den Tag zum Auftritt bei ROCK AM RING ist das neue Album „But Here We Are“ erschienen. Nicht nur vom Albumtitel eine selbstbewusste Standortbestimmung.
Foo Fighters – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Startend mit „All My Life“ gab es zu „No Son Of Mine“ ein Gitarrenriff aus Black Sabbaths „Paranoid“, das auch den letzten anwesenden Rockfan aufrüttelte. Zunächst schien es, als sei Dave nicht in Erzähllaune. Er ließ lieber die Instrumente sprechen, wobei Freese als Hans-Dampf-in-allen-Gassen eine krassen Job hinlegte. Manchmal konnte man meinen, alle anderen Instrumente seien nur schmückendes Beiwerk. Sowas habe ich höchstens mal bei Dream Theater erlebt. Dabei will ich die Leistung der gesamten Band gar nicht schmälern. Es war eine Show wie vom anderen Stern und man hatte die Menge fest im Griff.
Foo Fighters – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Zu „Times Like These“ wurde Dave gesprächiger und gab es eine lange emotionale Ansage, die die Geschehnisse der heutigen Zeit thematisierte, aber auch den Bogen zu Band schlug. Was für ein Bild, als es auf der Bühne dunkel wurde und man ein Handylichtermeer bis nach hinten zum Riesenrad sehen durfte. In diesen Momenten wurde die Größe des Geländes mal wieder bewusst. Die Bandpräsentation während „The Sky Is A Neighborhood“ war ein Happening, bei dem vor allem die Vielzahl von Bands des Schlagzeugers (u.a. Devo, Nine Inch Nails) ein Thema war. Emotional wurde es, als Dave „My Hero“ zunächst solo mit Publikum startete und dann in den Bandsound überging. Zu „Shame Shame“ kam seine Tochter Violet auf die Bühne und beide lieferten ein fantastisches Duett, das ausgiebig bejubelt wurde. Und „Aurora“ – wundervoll – wurde dem verstorbenen Taylor gewidmet. So kreierte man in zwei Stunden Konzertlänge die bisher größten Momente des Festivals.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Danach waren die meisten gesättigt und strebten zum Zeltplatz, doch man hatte die Rechnung ohne Apache 207 gemacht. Der Rapper aus Ludwigshafen hatte groß aufgefahren und die Bühne zur Heimat von „Apache Oil“ gemacht, sprich: eine komplette Tankstelle inklusive Späti und Mercedes aufgebaut. Der Start mit „In The Air Tonight“ zeigte die Bedeutung des Abends für Apache, der sichtlich überwältigt war. Gleich zu Beginn gab es ein Feuerwerk und fette Pyro. Songs wie „Brot nach Hause“ und „Fame“ erzählten von seiner Biografie – und das Publikum war standhaft textsicher. Das zu den Maulereien, dass solche Musik nicht an den Ring passt. Als der Konfettiregen auf die Zuschauer*innen niederging, fühlte sich jeder hier zuhause.
Die Musik kam von einem DJ, doch es gab auch echte Gitarrensoli und Schlagzeug. „Rhythm Is A Dancer“ erklang vom Band und zu „My Heart Will Go On“ ging es stilecht mit einem riesigen Boot durch die Menge. Zwischenhalt war auf einer drehenden Bühne, wo Apache mit seinen Mitstreitern einen kleinen Akustik-Set zum Besten gab. Der Beweis, dass er durchaus handgemachte Musik zu bieten hat. Bis ganz zum Schluss mussten alle warten, die sich auf seinen Überhit „Komet“ gefreut hatten. Es war weit nach 2 Uhr, als die Lichter erloschen. Apache 207 hatte hier definitiv einen persönlichen Sieg errungen, die Atmosphäre des Rockfestivals förmlich aufgesogen und sich zu eigen gemacht. Rap ist immer für eine Überraschung gut!
Während die Ohren noch immer von der klanglichen und emotionalen Wucht von „Rescued“ klingeln, haben die Foo Fighters „Under You“ vorgestellt, einen aggressiv-melodischen Punk-Ohrwurm, der bei den anstehenden Tourneen der Band sicher ebenso wie sein Vorgänger zu massiven Sommer-Singalongs führen wird.
„Under You“ ist der zweite Vorab-Song aus dem 11. Album der Rock & Roll Hall of Famers, „But Here We Are“, das am 2. Juni bei Roswell Records/RCA Records erscheint. Der neue Song folgt auf das bereits erwähnte „Rescued“, das unter anderem mit „frischem Pathos und Dringlichkeit“ (The New York Times), „Foo Fighters klangen noch nie so lebendig“ (Consequence), „einer der unmittelbarsten, emotionalsten Songs der Foos“ (Vulture), „bietet alles, was Fans kennen und lieben“ (Revolver) und viele mehr begeistert hat.
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Daneben veranstaltet die Band „Foo Fighters: Preparing Music For Concerts“, ein globales Streaming-Event voller Rock’n’Roll (einschließlich der Uraufführung von Songs aus „But Here We Are“), exklusivem Material von hinter den Kulissen und einigen Überraschungen – alles aufgenommen in den großzügigen und doch gemütlichen Räumen der bandeigenen 606 Studios. „Foo Fighters: Preparing Music For Concerts“ wird am 21. Mai um 20:00 Uhr BST / 3:00 Uhr EST / 12:00 Uhr PST exklusiv auf https://foofighters.veeps.com/ zu sehen sein und kann bis zum 24. Mai auf Abruf wiederholt werden. Egal, ob Sie Karten für ein bevorstehendes Foo Fighters-Konzert haben oder nicht, verpassen Sie nicht die Chance, die letzte große amerikanische Rockband hautnah – und laut – zu erleben.
„Shows wie diese gibt es nicht jeden Tag. Diesen Moment zu nutzen, um Fans auf der ganzen Welt zu versammeln und den Menschen die Möglichkeit zu geben, an diesem Erlebnis teilzuhaben, egal wo sie sind, ist ein Geschenk. Einen Ort zu haben, der diese Momente zugänglich macht, ist der Grund, warum wir Veeps aufgebaut haben, und wir fühlen uns geehrt, dass man uns diese unglaubliche Show für die Foo Fighters und alle ihre Fans anvertraut hat“, sagt Joel Madden, CEO und Gründer von Veeps.
Nach einem Jahr voller erschütternder Verluste, persönlicher Reflexion und bittersüßer Erinnerungen kehren die Foo Fighters mit „BUT HERE WE ARE“ zurück, das am 2. Juni bei Roswell Records/RCA Records erscheint, dem Tag an dem die Band auch bei Rock am Ring auftritt.
„BUT HERE WE ARE“ ist eine brutal ehrliche und emotional rohe Antwort auf alles, was die Foo Fighters im letzten Jahr durchgemacht haben, und ein Zeugnis für die heilenden Kräfte von Musik, Freundschaft und Familie. Mutig, beschädigt und unbeirrbar authentisch eröffnet „But Here We Are“ mit der neu veröffentlichten Leadsingle „Rescued“, dem ersten von 10 Songs, die die emotionale Skala von Wut und Trauer bis hin zu Gelassenheit und Akzeptanz und unzähligen Punkten dazwischen durchlaufen.
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„BUT HERE WE ARE“, produziert von Greg Kurstin und den Foo Fighters, ist gleichermaßen das elfte Foo Fighters-Album und das erste Kapitel des neuen Lebens der Band. „But Here We Are“ ist der Sound von Brüdern, die Zuflucht in der Musik gefunden haben, die sie vor 28 Jahren zusammengebracht hat – ein Prozess, der ebenso therapeutisch wie lebensbejahend ist und der die Naivität des Foo Fighters-Debüts von 1995 widerspiegelt.
„BUT HERE WE ARE“ kann ab sofort vorbestellt werden. Die Trackliste des Albums lautet wie folgt:
Der letzte fehlende Hauptbühnen-Headliner steht fest: Die Foo Fighters spielen exklusiv bei Rock am Ring und Rock im Park. Die beiden Festival-Auftritte sind die einzigen europäischen Headline Auftritte der US-amerikanischen Multiplatin-Rockband im Jahre 2023. Five Finger Death Punch und zahlreiche andere komplettieren das Line-Up.
Es ist ein Ereignis: Die Foo Fighters spielen dieses Jahr exklusiv bei Rock am Ring und Rock im Park. Seit ihrer Gründung durch den vormaligen Nirvana-Schlagzeuger Dave Grohl im Jahre 1994 wurden die Foo Fighters unter anderem elfmal mit dem Grammy Award ausgezeichnet, die Band erreichte zuletzt mit fünf aufeinanderfolgenden Alben die Top 5 der US-amerikanischen Billboard-Charts und ist mit 30 Millionen verkauften Alben eine der größten Stadion-Rockbands der Gegenwart. Der Ort für ihre ersten Deutschland-Konzerte seit fünf Jahren ist nicht zufällig gewählt: Band und Festivals verbindet eine lange Freundschaft, zuletzt spielten die Foo Fighters 2018 zwei spektakuläre Headliner-Shows bei Rock am Ring und Rock im Park.
Nach den Toten Hosen und Kings Of Leon steht mit den Foo Fighters somit der dritte Hauptbühnen-Headliner fest. Die Fans harter Klänge werden sich derweil über eine weitere spektakuläre Neubestätigung freuen, denn auch Five Finger Death Punch werden bei Rock am Ring und Rock im Park auftreten. Die Metaller gehören zu den erfolgreichsten harten Rockbands der vergangenen zehn Jahre und wurden vielfach mit Gold und Platin ausgezeichnet.
Ein alter Bekannter ist auch der deutsche Indie-Star Thees Uhlmann, der bereits 2006 mit seiner Band Tomte bei Rock am Ring und Rock im Park auftrat. Komplettiert wird das Line-Up von der amerikanischen Metal-Band Bad Wolves, dem österreichischen Indie-Duo Cari Cari, den Glamrockern Steel Panther, den Indierock-Bands Yonaka und Pabst sowie von Die Nerven, der wichtigsten deutschen Diskursrockband der Stunde. Ebenfalls neu bestätigt wurden Sam Tompkins, Mod Sun und die Chemnitzer Indie-Band Blond.
Mit den einzigen europäischen Auftritten der Foo Fighters in diesem Jahr und den weiteren Neuzugängen steht somit ein sensationelles Programm, das mit einer nie dagewesenen Breite und Exklusivität an hochkarätigen Künstler*innen einmal mehr die nationale Festivalszene anführt. Die Toten Hosen verlängern ihre Live-Feierlichkeiten zum 40. Bandjubiläum und treten erstmalig in einem Kalenderjahr nur bei Rock am Ring und Rock im Park auf, wo sie 2023 ihre beiden einzigen Headline-Shows in Deutschland spielen. Auch Kings Of Leon und die britischen Metalcore-Pioniere Bring Me The Horizon kann man in diesem Sommer auf mitteleuropäischen Festivals ausschließlich bei Ring und Park erleben.
Internationale Fan-Favoriten wie Rise Against, Limp Bizkit oder das Rock-Duo Tenacious D sowie die Alternative-Rocker Incubus, Evanescence um Sängerin Amy Lee, US-Superstar Machine Gun Kelly oder die Hardcore-Durchstarter Turnstile spielen ebenfalls exklusive Festivalshows auf den Rocks. Die Punkrock-Veteranen NOFX haben für ihre letzten Auftritte in Deutschland Ring und Park gewählt, denen die Festivals einen gebührenden Rahmen hierfür bieten. Rock am Ring und Rock im Park finden vom 2. bis zum 4. Juni 2023 am Nürburgring und auf dem Nürnberger Zeppelinfeld statt. Für beide Festivals sind aktuell noch Tickets verfügbar.
Am Donnerstag, den 24.02.2022 ist es auch in Deutschland soweit und die neue Horror-Komödie der Foo Fighters „Studio 666“ läuft in den hiesigen Kinos an. Passend dazu präsentiert uns das Sextett um Mastermind Dave Grohl nun auch einen ersten musikalischen Vorgeschmack zum Soundtrack des Films und klingen härter denn je.
Unter dem Synonym „Dream Widow“ kommt direkt aus dem „Studio 666“ ein kraftvolles Trash Metal Stück mit dem Titel „March Of The Insane“ daher, wie man es von den Foo Fighters nicht unbedingt erwartet hättet.
Schaut euch hier das Video zu „March Of The Insane“ an:
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„Dream Widow“ fungiert als fiktive Band, die bereits im Studio 666 Musik aufnahm bevor es zu mysteriösen Ereignissen kam… und 25 Jahre später betreten Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Pat Smear, Chris Shiflett und Rami Jaffee nun das Studio.
In den Mittelpunkt des Films rücken fiktive Versionen des Foo Fighters die gegen die Mächte des Bösen kämpfen. Gepickt mit lustigen Cameoauftritten (u.a Lionel Richie) und feinster B-Movie-Horrorfilm Einlage. Dave Grohl selbst sagt über den Film „Ein paar Szenen sind so episch. Wenn du denkst, wir könnten uns nicht etwas noch Lächerlicheres ausdenken… Das wird euch echt den Atem rauben.“
In STUDIO 666 zieht die legendäre Rockband Foo Fighters in ein Herrenhaus in Encino, das von einer grausamen Rock’n’Roll-Geschichte geprägt ist, um ihr mit Spannung erwartetes zehntes Album aufzunehmen. Im Haus angekommen, sieht sich Dave Grohl mit übernatürlichen Kräften konfrontiert, die sowohl die Fertigstellung des Albums als auch das Leben der Band bedrohen.
STUDIO 666 wird von BJ McDonnell inszeniert, in den Hauptrollen spielen Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Pat Smear, Chris Shiflett, Rami Jaffee, Whitney Cummings, Will Forte, Jenna Ortega, Leslie Grossman und Jeff Garlin. Der Film basiert auf einer Geschichte von Dave Grohl und einem Drehbuch von Jeff Buhler und Rebecca Hughes und wird von John Ramsay und James A. Rota produziert. Ausführende Produzenten sind John Cutcliffe, Dave Grohl, Wes Hagan, Taylor Hawkins, Rami Jaffee, James Masciello, Nate Mendel, Tom Ortenberg, Chris Shiflett, Matthew Sidari, John Silva, Gaby Skolnek, Pat Smear, Kristen Welsh und Mitchell Zhang.
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Der 25.02 nähert sich und damit auch der amerikanische Release der Foo Fighters Horror Komödie „Studio 666“. Passend dazu veröffentlicht die Band um Mastermind Dave Grohl nun den ersten Trailer, welcher ihn und seine Foo Fighters Kollegen Taylor Hawkins, Nate Mendel, Pat Smear, Chris Shiflett & Rami Jaffee in den Mittelpunkt rückt, wie sie als fiktive Versionen ihrer Selbst gegen die Mächte des Bösen kämpfen. Gespickt mit lustigen Cameoauftritten (u.a. Lionel Richie) und feinster B-Movie-Horrorfilm-Einlagen und natürlich einer Menge Musik präsentiert die Band uns hier also einen ersten Vorgeschmack, was uns bald im Kino erwartet:
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In STUDIO 666 zieht die legendäre Rockband Foo Fighters in ein Herrenhaus in Encino, das von einer grausamen Rock’n’Roll-Geschichte geprägt ist, um ihr mit Spannung erwartetes zehntes Album aufzunehmen. Im Haus angekommen, sieht sich Dave Grohl mit übernatürlichen Kräften konfrontiert, die sowohl die Fertigstellung des Albums als auch das Leben der Band bedrohen.
STUDIO 666 wird von BJ McDonnell inszeniert, in den Hauptrollen spielen Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Pat Smear, Chris Shiflett, Rami Jaffee, Whitney Cummings, Will Forte, Jenna Ortega, Leslie Grossman und Jeff Garlin. Der Film basiert auf einer Geschichte von Dave Grohl und einem Drehbuch von Jeff Buhler und Rebecca Hughes und wird von John Ramsay und James A. Rota produziert. Ausführende Produzenten sind John Cutcliffe, Dave Grohl, Wes Hagan, Taylor Hawkins, Rami Jaffee, James Masciello, Nate Mendel, Tom Ortenberg, Chris Shiflett, Matthew Sidari, John Silva, Gaby Skolnek, Pat Smear, Kristen Welsh und Mitchell Zhang.
Bei den Foo Fighters wird es gerade einfach nicht langweilig. Kündigt die ikonische Rockformation um Dave Grohl mit „Studio 666“ erst vor wenigen Tagen einen kompletten Spielfilm an, der 2022 in die Kinos kommen soll (hier unsere News dazu), gibt es mit „Love Dies Young“ (enthalten auf „Medicine At Midnight“) nun einen weiteren, kleinen Kurzfilm bei dem Dave Grohl Regie führte. Dabei stellt das Video zugleich den Abschluss von „Medicine At Midnight“ – dar und zeigt, dass die Band, mit Unterstützung von Golden Globe Gewinner Jason Sudeikis (bekannt aus „Ted Lasso“ „Kill The Boss“), auch als Synchronschwimmer eine verdammt gute Figur macht!
Schaut euch das Video zu „Love Dies Young“ hier an:
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Das als „Ode an die Freude am Ende der LP“ gefeierte „Love Dies Young“ der Foo Fighters ist nun sowohl das epische Finale von „Medicine at Midnight“ als auch die neueste Single des Albums. Im Video, bei dem Dave Grohl auch selbst als Regisseur und Autor tätig war, holt sich die Band Unterstützung von Golden Globe Gewinner Jason Sudeikis (bekannt aus „Ted Lasso“ „Kill The Boss“), welcher die Band, mit einer energetischen Rede, für ihren wichtigsten Wettkampf im Synchronschwimmen, motiviert.
Passend zum Einsatz der Musik der Musik zeigen die Foo Fighters dann, dass sie nicht nur auf der Bühne, sondern auch im Badeanzug eine extrem gute Figur machen – auch wenn die Szenen im Wasser letztlich nicht selbst gedreht wurden. So engagierte die Band ein Team von Profi-Schwimmerinnen und ließ im Nachhinein ihre Köpfe ins Video einarbeiten. Doch dies tut dem Spaß keinen Abbruch.
„Love Dies Young“ ist auf dem aktuellen, achten Studioalbum „Medicine at Midnight“ enthalten (hier findet ihr unser Review).
Open Road Films hat die weltweiten Rechte an der Horrorkomödie STUDIO 666 mit Dave Grohl, Taylor Hawkins, Nate Mendel, Pat Smear, Chris Shiflett und Rami Jaffee in den Hauptrollen erworben. Zur Starbesetzung gehören außerdem Whitney Cummings, Leslie Grossman, Will Forte, Jenna Ortega und Jeff Garlin. Der Film, bei dem BJ McDonnell Regie führte, soll am 25. Februar 2022 in über 2.000 Kinosälen in den USA die Kinos kommen. Der internationale Starttermin wird in Kürze bekannt gegeben. Die Ankündigung wurde von Tom Ortenberg von Open Road und den Foo Fighters gemacht.
In STUDIO 666 zieht die legendäre Rockband Foo Fighters in ein Herrenhaus in Encino, das von einer grausamen Rock’n’Roll-Geschichte geprägt ist, um ihr mit Spannung erwartetes zehntes Album aufzunehmen. Im Haus angekommen, sieht sich Dave Grohl mit übernatürlichen Kräften konfrontiert, die sowohl die Fertigstellung des Albums als auch das Leben der Band bedrohen.
„Nach Jahrzehnten lächerlicher Musikvideos und zahlreicher Musikdokumentationen war es endlich an der Zeit, die nächste Stufe zu erreichen… eine Horrorkomödie in Spielfilmlänge“, so Dave Grohl. „Wie die meisten Dinge bei Foo begann auch STUDIO 666 mit einer weit hergeholten Idee, die sich zu etwas Größerem entwickelte, als wir es uns je vorstellen konnten. Wir haben im selben Haus gedreht, in dem wir unser letztes Album „Medicine at Midnight“ aufgenommen haben (ich habe euch ja gesagt, dass es dort spukt!) und wollten die klassische Magie all unserer Lieblings-Rock’n’Roll-Filme wieder aufleben lassen, aber mit einem besonderen Twist: urkomischer Gore, der verdammt ROCKT. Und jetzt, mit der Hilfe von Tom Ortenberg und dem Team von Open Road Films, können wir endlich die Katze aus dem Sack lassen, nachdem wir es zwei Jahre lang als bestgehütetes Geheimnis gehütet haben. Seid bereit zum Lachen, Schreien und Headbangen mit eurem Popcorn. STUDIO 666 wird euch fertig machen.“
„Wir könnten uns nicht mehr freuen, mit den Foo Fighters für einen Film zusammenzuarbeiten, der die Zuschauer zum Schreien und Lachen bringen wird“, so Ortenberg. „Die Foos bringen ihre komödiantische Chemie und das musikalische Talent, das wir alle lieben, in diesem hysterischen Horrorfilm auf die große Leinwand.“
Regisseur BJ McDonnell ergänzt: „STUDIO 666 ist eine perfekte Kombination aus allem, was ich liebe. Rock, Horror und Komödie, alles zusammen in einem sehr spannenden Kinofilm. Ich freue mich so sehr, dass ich mich mit den Foo Fighters zusammengetan habe, um einen „Band“-Film der alten Schule zu drehen. Es ist Jahre her, dass wir etwas wie „Help!“ von den Beatles, „Head“ von den Monkees oder „KISS trifft das Phantom des Parks“ gesehen haben. Man nehme den Old-School-Bandfilm-Spaß der 60er und 70er Jahre, mische ihn mit Horror und STUDIO 666 ist geboren! Ich bin begeistert, dass das Film- und Musikpublikum zusammenkommt und unseren Film genießen kann.“
Die Foo Fighters feiern ihren 25. Geburtstag – mit einem Jahr Verspätung. Nachdem in der vergangenen Woche bereits die limitierte Jubiläumsedition eines Foo Fighters-Sneakers aus dem Hause Vans für Schnappatmung bei den Fans und einen Ausverkauf in Rekordzeit sorgte, folgt mit „Medicine At Midnight“ nun das zehnte Album der Band aus Los Angeles. Vor dem Release hat Dave Grohl einen Interviewmarathon absolviert und gewohnt launig Auskunft über die Entstehungsgeschichte der Platte und seine persönliche Gemütslage in Corona-Zeiten gegeben. Neben der Tatsache, dass er Konzerte vermisst und Schlaf für die reinste Zeitverschwendung hält, kündigte er im „Rolling Stone“ das neue Album als „Partyplatte“ an, „zu der die Leute aufstehen und sich bewegen“ sollen. Als Hardcore-Fan der ersten Stunde – der nebenbei immer noch die Metamorphose von U2 zwischen „Rattle And Hum“ und „Achtung Baby“ Anfang der 90er verarbeitet – machte mir das Wort „Tanzen“ im Zusammenhang mit „Foo Fighters“ vor allem eines: Angst. Aber für jemanden wie Dave Grohl wäre es nach einem Vierteljahrhundert wohl auch zu einfach gewesen auf die altbewährte Punkrock-Karte zu setzen und einfach in den Sonnenuntergang zu reiten. Im Gegenteil: „Gerade jetzt wollten wir ganz viel Energie haben“.
Also schloss er sich mit dem Rest der Band im Oktober 2019 für drei Monate in einem alten Haus in seiner Nachbarschaft ein und ließ die Kreativmuskeln spielen. Das Ergebnis sind neun Songs mit knackigen 37 Minuten Spielzeit. „Making A Fire“ eröffnet den Reigen als fröhlicher, fast schon poppiger Mitsing- und (Achtung!) Mittanz-Rocker, der begleitet von einem hymnischen Refrain und einem klatschbaren Backgroundgesang um die Ecke biegt. Es folgt die vor sich hin galoppierende erste Single „Shame Shame“ (zu der ein düsteres Video gehört), die sich sehnsuchtsvoll in den Himmel schraubt und auf Dave Grohl’s Stimme davonschwebt. Da wirkt der dreckige Midtempo-Rocker „Cloudspotter“ fast schon beruhigend, wie er mit seinen Stiefeln über den Asphalt kratzt, die Fäuste ballt, beim „Swing Swing“ das Bier verschüttet und dabei die ganze Zeit auf die Straße rotzt.
Mein persönlicher Favorit auf „Medicine At Midnight“ ist das ebenfalls bereits zuvor ausgekoppelte „Waiting On A War“. Das Stück steht in der Tradition alter Foo Fighters-Songs wie „But, Honestly“, „Best Of You“ oder „These Days“ und besticht durch eine Akustikgitarre, einen eingängigen Refrain, viel Dave Grohl-Gefühl und ein etwas (zu) hektisches Ende. Der Titeltrack erinnert zunächst leicht verstörend an die Disco-Vibes der 80er Jahre und schwenkt dann über in eine David Bowie-Gedenkveranstaltung. Hat was! Auch das stampfende „No Son Of Mine“ weckt Erinnerungen. Lemmy Kilmister wird im Rock’n’Roll-Himmel seine helle Freude daran haben. Man sieht ihn förmlich mit der Whiskeyflasche in der Hand auf seiner Wolke… äh, tanzen.
Die verbliebenen drei Songs fallen im Vergleich dazu leicht ab. „Holding Poison“ beginnt mit einem AC/DC-Gedächtnisriff und lässt die Foo Fighters dann einfach ausgelassen drauflos rocken. Nicht neu, aber immer wieder schön. „Chasing Birds“ ist ein melancholischer Schmachtfetzen, so weich wie Butter und so blubbernd wie eine Lavalampe. Eine Atempause, die man nicht gebraucht hätte. Den Abschluss von „Medicine At Midnight“ bildet der dann doch noch typische und etwas langweilige Stadionrocker „Love Dies Young“.
Offensichtlich hatte auch Dave Grohl im letzten Corona-Jahr viel Zeit, um über sich selbst und die Welt um ihn herum nachzudenken. So verarbeitet er in seinen Texten persönliche Alpträume und Ängste ebenso wie die zerstörerische Politik der (glücklicherweise beendeten) Trump-Ära und blickt mit einer Mischung aus Dankbarkeit und Demut auf sein eigenes Leben, in dem er nicht nur als der „netteste Rockstar der Welt“ gilt, sondern auch dreifacher Vater und von der Road-Crew über das Management bis hin zur Buchhaltung für ein 50 Leute-Team verantwortlich ist.
Als Fan geht man mit den Alben seiner Lieblingsband entweder gnadenlos nachsichtig oder übertrieben kritisch um. Als Rezensent sollte man um Objektivität bemüht sein. Und objektiv betrachtet waren die Foo Fighters-Alben seit „Wasting Light“ von 2011 eher Mittelmaß. Mit „Medicine At Midnight“ zeigt die Kurve eindeutig wieder nach oben. Es ist ein abwechslungsreiches und kraftstrotzendes Album, das wie aus einem Guss klingt und fast durchgängig jede Menge Spass macht. Die dreijährige Pause seit dem glattgebügelten „Concrete And Gold“ hat der Band hörbar neues Leben eingehaucht. Ich wage zu behaupten, dass wir, im Gegensatz zu denen des Vorgängers, viele Songs von „Medicine At Midnight“ auf der nächsten (und hoffentlich bald folgenden) Tour auch live … äh, mittanzen können.