Berlin, 09.06.2026
Rock am Ring blickt auf ein fulminantes Festivalwochenende zurück und startet unmittelbar danach mit einem erneuten Rekord in die nächste Runde: Der Vorverkauf für 2027 ist schon jetzt der erfolgreichste Vorverkaufsstart in der Geschichte von Rock am Ring. Noch nie verkauften sich die Tickets so schnell wie dieses Jahr. Innerhalb der ersten Stunde sicherten sich mehr als 48.000 Fans ihre Weekend Tickets für das Festival.
Bereits während der diesjährigen Ausgabe kündigte PRK DreamHaus den ersten Headliner für 2027 an: blink-182 feiern ihr Debüt am Nürburgring! Die US-amerikanischen Pop-Punk-Ikonen werden erstmals in ihrer Bandgeschichte bei Rock am Ring auftreten. Der Auftritt markiert damit eine der vom Publikum meistgewünschten Premieren in der Geschichte des Festivals. Mit Welthits wie „All The Small Things“, „What’s My Age Again?“ und „I Miss You“ zählen blink-182 seit Jahrzehnten zu den prägendsten Bands ihres Genres und werden 2027 erstmals die Utopia Stage am Nürburgring erobern.
Das initiale Kontingent an Camping-Tickets für das Utopia Stage Camping war innerhalb der ersten Minuten bereits vergriffen. Während VIP-Upgrades und Fast Lane Pässe bereits in limitierter Anzahl verfügbar sind, werden die beliebten Experience Camping Kategorien bald in den Verkauf gehen. Eine Übersicht aller aktuellen Ticketkategorien sowie weiterführende Informationen finden sich auf der offiziellen Website von Rock am Ring.
Festival Weekend Tickets sind für 249,- Euro in der aktuellen Preisstufe unter www.rock-am-ring.com/tickets erhältlich.
Der Musiker Markus Mejow veröffentlicht elektronische Musik unter dem Alias TELN. In diesem kreativen Raum übersetzt er tief empfundene, oft unausgesprochene Emotionen in Klang.
Seine aktuelle Single „Legacy“ ist sein bislang persönlichstes Werk. Der Song versteht sich als ein offenes musikalisches Tagebuch, das die stille Trauer über den frühen Verlust seines Vaters verarbeitet und zugleich die außergewöhnliche Stärke seiner Mutter würdigt, die die Familie durch diese schwere Zeit getragen hat. Vor allem aber ist „Legacy“ ein Tribut an den familiären Zusammenhalt und zugleich der Versuch, ein musikalisches Vermächtnis zu schaffen, das auch seinem eigenen Sohn Orientierung und Halt geben kann.
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Musikalisch verbindet der Track rohe menschliche Verletzlichkeit mit modernen Dance-Pop-Elementen. Daraus entsteht eine atmosphärische Slow-Burn-Dynamik: Aus melancholischer Introspektion entwickelt sich nach und nach ein befreiender, treibender Groove, der emotionale Tiefe mit energetischer Aufbruchsstimmung vereint.
Die Verbindung aus treibendem Groove und sphärischer Sanftheit entwickelt viel Tiefgang. Ein schöner Track zum Runterkommen, wobei Lyrics und Vocals absolut stimmig sind.
Da TELN fest daran glaubt, dass unabhängige Kunst einen echten Fußabdruck in der Welt hinterlassen sollte, hat er den Release direkt mit dem Naturschutz verknüpft: Jeder Stream seiner ersten Singles unterstützt direkt Mission Blue und weltweite Meeresschutzprojekte.
„Trink aus! Wir müssen gehen“ – die aktuelle Tour der TOTEN HOSEN trägt diesen Titel, ebenso wie das gerade erschienene Album. Sie scheinen es wirklich ernst zu meinen mit ihrem Abschied. Und so schließen die fünf Musiker fast 45 Jahre nach ihrer Gründung 1982 einen Kreis: Es ist das letzte reguläre Studioalbum der Band. Und tatsächlich feuert man noch einmal die ganze Bandbreite ab, für die DIE TOTEN HOSEN seit Jahrzehnten stehen – laut und leise, euphorisch und melancholisch, persönlich und politisch. Gleichzeitig blickt die Band auf ihr eigenes Leben und ihre gemeinsame Geschichte zurück.
So sind auch die Konzerte aufgebaut, die (vorerst bis September) als Abschiedstour laufen und vielerorts schon ausverkauft sind. Man kann natürlich darüber spekulieren, dass es im Anschluss eventuell noch Festivalauftritte geben wird, beispielsweise bei ROCK AM RING oder WACKEN 2027. Aber nehmen wir die Düsseldorfer ruhig mal beim Wort, denn auf der aktuellen Tour ziehen sie wirklich alle Register der langen Karriere und performen Songs vom „Eisgekühlten Bommerlunder“ bis hin zu den brandaktuellen Titeln.
Zwei Tage waren sie in der luxemburgischen Rockhal, einer Location, die 6.500 Zuschauer*innen fasst – und beide Konzerte waren ausverkauft! Es war auch kuschelig eng in der Halle. Man konnte durchaus von einem „Hexenkessel“ sprechen, während die über zweistündige Show andauerte.
Den Anfang machte am Montag, 8. Juni die belgische Band Triggerfinger mit ihrem Bluesrock, den man tatsächlich auch aus den deutschen Charts kennt. 2012 schaffte die Band nämlich mit „I Follow Rivers“, einer Unplugged-Coverversion des Songs der schwedischen Musikerin Lykke Li, einen Charthit. Den spielten sie in der Rockhal bezeichnenderweise nicht. Er hätte auch nicht in den insgesamt sehr kraftvollen, dynamischen Set gepasst. Also alles richtig gemacht und 30 Minuten lang perfekt eingeheizt.
Die HOSEN fuhren groß auf mit LCD-Leinwänden, formidabler Lighshow sowie vielen nostalgischen Fotos und Einspielern. Es gab eine ganz runde Setlist. Zuerst die Mottosongs der Tour: „Die Show muss weitergehen“ und „Wir waren nie weg“. Dann Klassiker wie“Opel-Gang“, „Auswärtsspiel“, „Altes Fieber“. Den brandneuen Hit „Schlechte Nachbarn“ und sogar Live-Debüts: „Augen zu (Es regnet Blumen)“, „Ich will“ und „Schicksal“. Wer beide Konzerte in Luxemburg besucht hatte, konnte sich über eine stark veränderte Setlist freuen.
Am Ende des Hauptsets die großen Banger, bei denen alle begeistert mitsangen: „Bonnie & Clyde“, „Wünsch dir was“, „Hier kommt Alex“, „An Tagen wie diesen“. Ich wundere mich selbst, wie textsicher ich bei diesen Titeln bin.
Im Zugabenblock folgten ganze zehn (!) weitere Songs. Vom „Bommerlunder“ über das brandneue „Düsseldorf“ bis hin zu „All die ganzen Jahre“, „Trink aus“ und dem Cover „You’ll Never Walk Alone“, das schon so viele Konzerte der TOTEN HOSEN beendet hat. Campino und Co. waren in Topform. Eigentlich könnte die Show noch Jahrzehnte so weitergehen.
Zum Glück gibt es noch viele Gelegenheiten, die Band auf ihrer Abschiedstour zu sehen – vor allem am Bostalsee, gar nicht weit von der Rockhal entfernt:
Am Sonntag war mancherorten etwas Müdigkeit eingekehrt und das Publikum wirkte bisweilen etwas träge. Zumindest bis Bands wie Hollywood Undead den Fans mächtig einheizten. Die Band aus Kalifornien lieferte eine Mischung aus Rockshow, Rap-Event und großer Party. Es war laut, intensiv und voller Energie. Dabei hatte man die Masken zuhause gelassen, die es noch in den ersten Jahrzehnten des Bestehens zu bewundern gab. Während des Konzerts wechselten sich harte Songs wie „Undead“ und „Everywhere I Go“ mit emotionaleren Stücken wie „Bullet“ ab. Mal wurde aggressiv gerappt, mal melodisch gesungen, dann wieder gemeinsam mit dem Publikum gebrüllt, das vor allem dann energisch einsetzte, als während „Another Way Out“ auch die Lyrics von Rammsteins „Du hast“ eingeflochten wurden.
Nürburgring, 08.06.2026
Mit einem eindrucksvollen Festivalwochenende hat Rock am Ring seine 41. Ausgabe gefeiert und einmal mehr bewiesen, warum das Festival seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten Live-Events Europas zählt. 90.000 Besucher:innen erlebten am Nürburgring drei Tage voller Musik, Energie und unvergesslicher Festivalmomente.
Internationale Top-Acts wie Linkin Park, Iron Maiden, Volbeat, Bad Omens, Limp Bizkit, Sabaton und Papa Roach lieferten unvergessliche Auftritte vor einer beeindruckenden Kulisse. Zu den großen Highlights des Wochenendes zählte die Rückkehr von Linkin Park an den Ring – erstmals seit zwölf Jahren. Ebenso sorgte Papa Roach mit einem spektakulären Helikopter-Anflug direkt hinter die Bühne für einen der außergewöhnlichsten Momente des gesamten Festivals.
Ein weiteres Highlight folgte wenig später: Unter dem Jubel zehntausender Fans wurde blink-182 als erster Headliner für Rock am Ring 2027 angekündigt. Damit erfüllt das Festival einen langjährigen Wunsch vieler Besucher:innen. Nach mehr als vier Jahrzehnten Festivalgeschichte werden die kalifornischen Pop-Punk-Ikonen 2027 erstmals überhaupt bei Rock am Ring auftreten – eines der meistgewünschten Debüts in der Geschichte des Festivals.
Matt Schwarz, Veranstalter von Rock am Ring, zieht ein positives Fazit: „Ein Wochenende wie dieses erinnert uns daran, warum wir Festivals veranstalten. 90.000 Menschen haben Rock am Ring in eine einzigartige Stadt aus Musik, Freundschaft und Leidenschaft verwandelt. Die Energie auf dem Gelände war vom ersten bis zum letzten Moment außergewöhnlich. Mit blink-182 konnten wir zudem einen der meistgewünschten Acts der Festivalgeschichte erstmals für Rock am Ring gewinnen. Schöner kann der Ausblick auf 2027 kaum sein.“
Auch die Einsatzkräfte und Behörden ziehen eine positive Bilanz. Trotz wechselhafter Wetterbedingungen verlief das Festivalwochenende friedlich und organisatorisch reibungslos.
Der Vorverkauf für Rock am Ring 2027 startet am Dienstag, 09. Juni 2026 um 12:00 Uhr.
Heute ging es für mich erst um 16 Uhr los mit The Pretty Reckless. Die Band aus New York wurde vor 17 Jahren von Schauspielerin und Model Taylor Momsen gegründet, die einige sicher aus der Serie „Gossip Girl“ kennen oder aus dem Kinofilm „Der Grinch“, wo sie schon als 7jährige mitspielte. Als einige der wenigen Fronterinnen bei Rock am Ring kam sie im kleinen Schwarzen und legte eine coole Show in Sachen Rock’n’Roll und Bluesrock an den Tag. Es gab Songs wie „Death by Rock and Roll“, „Sweet Things“ mit coolem Intro aus „Peter und der Wolf“, „Witches Burn“, das allen anwesenden Frauen gewidmet war, und „Take Me Down“. Ein bemerkenswerter Gig der agilen Sängerin.
The Pretty Reckless by Rainer Keuenhof
Dann schnell rüber zur Mandora Stage, wo Bury Tomorrow schon zu Gange waren. Deren Abriss machte auf der neu gestalteten Bühne mit ihren riesigen LCD-Wänden einen Riesenspaß. Die Metalcore-Band aus Southampton wartete mit dem umtriebigen Daniel Winter-Bates auf, der sich screamend und growlend durch die Songs bewegte, hatte aber auch Tom Prendergast für diverse melodische Momente. Eine gesunde Mischung für den Set, der in 55 Minuten von „Choke“ über „What If I Burn“ bis zu „DEATH (Ever Colder)“ führte. Die Bühne war mit formidablen Flammenwerfern ausgestattet und das Publikum feierte eine große Party mit Circle Pits und kollektivem Springen.
Dieser Moment zählt zweifellos schon jetzt zu den Highlights der diesjährigen Festivalsaison: Papa Roach überraschten bei Rock Am Ring mit einem spektakulären Helikopter-Anflug zu ihrem Auftritt vor rund 90.000 Menschen. Eine Szene wie aus einem sommerlichen Action-Blockbuster, angeführt von der schabenartigen, gasmaskentragenden Figur des Artworks ihrer aktuellen „Rise Of The Roach“-Tour. Der dramatische Auftritt sorgte für Begeisterung im Publikum des ausverkauften Festivals und legte den Grundstein für eine unvergessliche Show.
ROCK AM RING 2026 – Credit: Demian Pleuler
Anschließend präsentierte die Band ein Set voller Hits – von Klassikern aus der INFEST-Ära bis hin zur Live-Premiere ihrer energiegeladenen neuen Single „See U In Hell“ aus der NETFLIX-Animationsserie „Devil May Cry“. Der Song verzeichnete seit seiner Veröffentlichung im vergangenen Monat fast 20 Millionen Streams und übertrifft damit sogar die erfolgreichsten jüngeren Veröffentlichungen der Band.
Jacoby Shaddix über diese außergewöhnliche Erfahrung: “That moment was pure adrenaline. We’ve always believed rock shows should feel larger than life, and this was about creating a moment fans would never forget. The energy from that crowd was absolutely unreal.”
Zusätzlich nutzte Shaddix während der Show die Gelegenheit, die Menge mit ersten Hinweisen auf eine baldige Rückkehr der Band nach Deutschland und Europa zu begeistern – was vom Publikum mit lautem Jubel und großem Applaus gebührend abgefeiert wurde: “We always have such a blast with you all – what do you say we do this again? Maybe in November this year? What do you think about that?”
ROCK AM RING 2026 – Credit: Lea Fleck
Die karriereübergreifende Performance festigte einmal mehr den langjährigen Ruf von Papa Roach als eine der dynamischsten Live-Bands der Rockszene. Die Band verschiebt dabei immer wieder Grenzen – auf und abseits der Bühne – und liefert stets ein mitreißendes Set voller Fan-Favoriten und explosiver Energie von Anfang bis Ende.
Aktuell sind Papa Roach auf zahlreichen Sommerfestivals zu Gast, gefolgt von einer Headlineshow am 23.06. in der Messe Dresden. Weitere Tour- und Festivalauftritte werden in Kürze bekannt gegeben.
Papa Roach auf Tour:
07.06.2026 – (DE) Nürnberg, Rock im Park
11.-13.06.2026 – (CH) Interlaken, Greenfield Festival
14.06.2026 – (AT) Nickelsdorf, Nova Rock
19. -21.06.2026 – (DE) Neuhausen ob Eck, Southside
19.- 21.06.2026 – (DE) Scheeßel, Hurricane Festival
23.06.2026 – (DE) Dresden, Messe Dresden – HEADLINE SHOW
Nürburgring, 06.06.2026
Rock am Ring ist mit einem Paukenschlag in seine 41. Ausgabe gestartet. Vor der Kulisse von 90.000 begeisterten Besucher:innen verwandelte sich der Nürburgring am Freitag erneut in das Epizentrum der internationalen Rockmusik. Noch nie zuvor war das Festival so schnell ausverkauft wie in diesem Jahr – und bereits der erste Tag machte eindrucksvoll klar, warum.
Zwölf Jahre nach ihrem letzten Auftritt am Nürburgring, und jetzt neu formatiert um Emily Armstrong & Mike Shinoda, lieferten Linkin Park eine emotionale und zugleich explosive Headline-Show ab, die von zehntausenden Fans frenetisch gefeiert wurde. Schon vor ihrem Set hält die Band eine Überraschung bereit, indem sie exklusiv bei Rock am Ring ihren Dokumentarfilm „Unshatter“ mit einem Trailer ankündigt. Damit nicht genug – in Erinnerung an ihren allerersten Auftritt bei Rock am Ring 2001 starten sie ihre Performance mit „With You“ – ein nostalgischer und emotionaler Moment, der die Fans in Ekstase versetzt.
„Rock am Ring ist etwas ganz Besonderes für uns und 25 Jahre nach unserem ersten Auftritt hier zurückzukehren, bedeutet uns sehr viel. Das Publikum, die Energie, die ganze Atmosphäre … es gibt einfach nichts Vergleichbares“, sagt Mike Shinoda (Linkin Park).
Für einen der spektakulärsten Momente des Tages sorgten außerdem Papa Roach, die stilecht mit einem Helikopter hinter der Bühne landeten, bevor sie die Menge mit einer energiegeladenen Show und ihren größten Hymnen zum Beben brachten. Ein Auftritt, der bereits jetzt zu den legendären Rock-am-Ring-Momenten zählen dürfte. Frontmann Jacoby Shaddix lässt diese Erfahrung Revue passieren:
„Dieser Moment war purer Adrenalinkick. Wir haben immer daran geglaubt, dass Rockshows legendär sein müssen, und hier ging es darum, einen Moment zu schaffen, den die Fans niemals vergessen würden. Die Energie aus dem Publikum war einfach absolut unglaublich.“
Limp Bizkit versetzten das Publikum mit ihrer kompromisslosen Performance in Hochstimmung, während zahlreiche weitere Acts den ersten Festivaltag mit unvergesslichen Live-Momenten prägten.
Doch der Abend hielt viele weitere Überraschungen bereit:
Unter tosendem Jubel, begleitet von einem spektakulären Feuerwerk, gewaltigen Pyroeffekten und einer euphorischen Atmosphäre, wurde blink-182 als erster Headliner für Rock am Ring 2027 enthüllt. Der Moment sorgte für pure Gänsehaut bei den Fans und markierte den Auftakt zum kommenden Festivaljahr. Für die kalifornischen Poppunk-Ikonen wird es zugleich ein historischer Auftritt: 2027 feiern blink-182 ihr lang erwartetes Debüt bei Rock am Ring. Der Vorverkauf für Rock am Ring 2027 startet am Dienstag, 9. Juni 2026, um 12:00 Uhr.
Mit vielen emotionalen Höhepunkten endete ein erster Festivaltag, der eindrucksvoll bewies, warum Rock am Ring seit Jahrzehnten zu den bedeutendsten und beliebtesten Musikfestivals Europas zählt.
Wer aus dem Hochwald kommt, von Mosel und Saar oder natürlich aus der Eifel, für den ist ein Wochenend-Termin im Jahr immer gesetzt: ROCK AM RING. 1991 war ich zum ersten Mal dort – mit Headlinern wie INXS, Toto, Sting, The Sisters of Mercy, Fury in the Slaughterhouse, The Jeremy Days, Brings, Dave Stewart und Bob Geldof. Ihr merkt schon: mehr Pop als Rock. Das als kleiner Hinweis an alle, die heutzutage über das zu „softe“ und Rap-lastige LineUp meckern. Aber davon kann 35 Jahre später auch wirklich keine Rede sein! Marteria ist vermutlich der poppigste Künstler des Festivals. Und auch er hat sich seine Fans am Ring längst mit emotionalen Auftritten und enormer Präsenz erspielt.
Der Freitag zeigte vielleicht das beste LineUp in Folge, das es jemals gab: Architects, Papa Roach, Linkin Park und Limp Bizkit hintereinander weg. Das war ein Fest für alle Freund*innen harter Klänge, wobei es vermutlich die größte Herausforderung war, von der Utopia Stage innerhalb von 25 Minuten zur Mandora Stage zu gelangen, um die ersten Klänge von Limp Bizkit zu erleben. Ich sag’s direkt: die wenigsten haben das wirklich geschafft.
Credit: Rainer Keuenhof
Der Tag begann optimistisch mit Wolken und gefühlt 17-18 Grad, allerdings ging zeitweise ein frischer Wind. Die Sonnencreme konnte also im Zelt bleiben. Ja, das Wetter ist immer ein wichtiges Thema. Das konnte man am Donnerstag merken, als Gewitter, Starkregen und Hagel über das Gelände und die Zeltplätze fegten. Doch pünktlich zum Festivalstart war alles wieder in Butter und es sollte tatsächlich bis tief in die Nacht trocken bleiben.
Mehnersmoos by Rainer Keuenhof
Für mich startete das Festival am Nachmittag mit Mehnersmoos. Lange die Underdogs vieler Festivals und diese Attitüde haben sie sich bis heute erhalten. Als Bühnenbild war der kultige Frankfurter „Kahn Kiosk“ aufgebaut – und damit sind wir direkt beim wichtigsten Thema des Duos: saufen! Nach einem fulminanten Konfetti-Start gab es gleich den Mottosong „3 Bier“, denn „Bier ist mein Lebensmittelpunkt“. Prompt wurden auch die ersten Reihen mit dem Gebräu geduscht. Und weiter ging es im Takt mit der bierseligen WG-Party. Ob bei „Ausländer“, „Hurensohn“ oder „3 Uhr nachts“, das Duo aus Frankfurt glänzte mit seinem gewohnt prolligen Humor und traf des Nerv des feierwütigen Publikums.
Mehnersmoos by Rainer Keuenhof
Rüber ging’s zur Mandora Stage und We Came As Romans. Die Post-Hardcore-Rocker aus Michigan glänzten auf der Bühne, die für dieses Jahr ein ordentliches Upgrade erfahren hat. Riesige Bildschirme von der Größe der Bühne zeigten den energiegeladenen Auftritt des Quintetts. Es war ein melodischer Mix aus harten Gitarrenriffs, aggressiven Screams und eingängigen Clean-Gesängen. Den Song „Lost In The Moment“ widmete Frontmann David Stephens dem ehemaligen Sänger Kyle Pavone, der 2018 vermutlich an einer Überdosis verstorben ist.
We Came As Romans by Rainer Keuenhof
Zurück vor der Hauptbühne gab es BUSH, die alten Recken aus London. Sie lieferten am späten Freitagnachmittag ein rockiges Happening der Extraklasse. Frontmann Gavin Rossdale ließ sich gar zu einem Ausflug bis in die letzten Reihen des Infields hinreißen. Dessen Stimme sorgt seit 35 Jahren für den entsprechenden Wiedererkennungswert bei Klassikern wie „Glycerine“, „Comedown“ und „Machinehead“, die sich allesamt in der Setlist fanden.
The Hives by Rainer Keuenhof
The Hives waren dann etwas speziell. Rock’n’Roll aus Schweden in signifikanten schwarzen Anzügen. Mit ihrem Partyrock lieferten sie eine mitreißende Liveshow. Es gab eingängige Hooks und eine explosive Mischung aus Punk-Energie mit Rock’n’Roll. Durch eine humorvolle Selbstinszenierung und intensive Konzertmomente zeigten die Skandinavier, dass sie zurecht als eine der besten Live-Bands der modernen Rockmusik gelten. Songs wie „Enough Is Enough“, „Hooray Hooray Hooray“ und „The Hives Forever Forever The Hives“ führten gekonnt durch die lange Bandgeschichte.
The Hives Rainer Keuenhof
Für die Architects wurde dann der Härtegrad nochmal deutlich hochgefahren. Es war die perfekte Einstimmung auf das, was am Abend noch folgen sollte. Die Metalcore-Band aus Brighton in England startete mit „Elegy“ und Fronter Samuel David Carter konnte mit seinem Mix aus cleanem Gesang und Growls glänzen. Das ist es auch, was die formidable Band ausmacht, wobei die Stärke vor allem in den melodischen Parts liegt. Songs wie „Black Lungs“, „Blackhole“, „Impermanence“ und „Curse“ strotzten vor aggressiver Energie und Dynamik, die zu riesigen Circle Pits vor der Hauptbühne führten. Emotional wurde es mit „Broken Mirror“, als Samuel die Ringrocker bat, ihre Freunde für diesen Song auf die Schultern zu nehmen.
Credit: Rainer Keuenhof
Mein absolutes Highlight des Freitags waren dann Papa Roach, vielleicht auch deshalb, weil ich Linkin Park schon am Montag in Hamburg gesehen hatte. Die Band aus Kalifornien – auch schon 33 Jahre auf dem Buckel – ist einfach eine Bank! Zunächst gab es standesgemäß einen Einstiegsfilm wie im cineastischen Blockbuster und dann erfolgte ein spektakulärer Anflug mit einem Helikopter, der mehrere Runden über das Gelände drehte.
Zu „Even If It Kills Me“ startete man mit einer starken Flammenshow und das Publikum zog von Anfang an mit. Es gab eine grandiose Feierstimmung im Sonnenuntergang. Die Band präsentierte ein Set voller Hits – von Klassikern aus der frühen „Infest“ Ära bis hin zur Livepremiere ihrer energiegeladenen neuen Single „See U In Hell“ aus der NETFLIX Animationsserie „Devil May Cry“. Das 2Pac Cover „California Love“ sorgte für Stimmung. Jacoby Shaddix war emotional und offen, wenn er vor „Scars“ von seiner Alkoholsucht und den Narben im Leben erzählte, die jeder so mit sich trägt. Er rief die Menge zu „Help“ auf, immer den Moment zu genießen und bezog das vor allem an diesen Augenblick bei Rock am Ring, den er nach eigenen Worten nie vergessen wird.
Zum Abschluss gab es eine sogenannte „Nu Metal Time Machine“ mit angespielten Coversongs von Korn, den Deftones, Limp Bizkit und System Of A Down. Die Fans nahmen dieses Aneinanderreihung ihrer Favoriten begeistert auf und feierten kräftig mit bis zum finalen „Last Resort“, das mit Queens „We Will Rock You“ angereichert wurde, Es war ein denkwürdiger Gig, der lange in Erinnerung bleiben wird.
Credit: Rainer Keuenhof
Der Moment, auf den (fast) alle gewartet haben, kam dann relativ pünktlich, durch einen zehnminütigen Countdown angekündigt, um 23 Uhr. Linkin Park nach zwölf Jahre endlich wieder bei Rock am Ring. Gefühlt wollte jede und jeder diesen Moment miterleben, was dazu führte, dass das Infield so voll war wie vermutlich noch nie in der 41jährigen Geschichte des Festivals. Wer sich nicht schon vor Papa Roach einen Platz gesichert hatte, musste das Geschehen von weit hinten verfolgen. Eigentlich sollte man meinen, dass bei Babymetal auf der Mandora Stage zu dieser Zeit gähnende Leere herrschte, aber ich hab mir sagen lassen, dass es auch bei der japanischen Kawaii-Metal-Band ordentlich abging.
Die Band um Mike Shinoda und Emily Armstrong startete zunächst mit einer Überraschung als man „With You“ anstimmte, das es seit zwölf Jahren nicht mehr live gegeben hatte. Zuvor herrschte schon Partystimmung, als das Boyband-Intro „Bye Bye Bye“ die Menge auf eine Zeitreise einstimmte. Zudem wies ein Kinotrailer auf den Konzertfilm „Unshatter“ hin, der wohl in diesem Jahr endlich in die Kinos kommen soll.
Emily konnte im ersten Akt mit „Somewhere I Belong“, „Up From The Bottom“ und „The Emptyness Machine“ glänzen. Was für eine grandiose Idee, diese Powerfrau ans Mikro zu holen! Ihre Bühnenpräsenz und das Zusammenspiel mit den Bandkollegen sind einfach fantastisch. Sie singt mit emotionaler Stärke, kann aber auch alles rausschreien, was in ihr steckt. Die Fans feierten jeden Moment und zeigten den Stellenwert der Band über Generationen hinweg.
Die abseits des Gesangs recht schüchterne Emily hielt sich mit Ansagen zurück, suchte aber durchaus das Bad in der Menge und ließ sich auf Händen tragen. Mike hingegen formulierte eine Liebeserklärung an die Ringrocker in deutscher Sprache und man spürte seine Erleichterung, dass die Magie des Festivals noch immer wirkt. Im letzten Drittel gab es ein musikalisches Feuerwerk aus „Numb“, „Heavy Is The Crown“ und „Bleed It Out“, doch die Fans waren erst zufrieden, als man die Zeilen von „In The End“ im gewaltigen Chor mitsingen konnte. Zum Ende erfolgte dann ein echtes Feuerwerk über der Utopia Stage, das die Freude über diesen genialen Gig in stimmungsvolle Bilder fasste.
Credit: Rainer Keuenhof
Wer bis jetzt hier geblieben war, um danach noch Limp Bizkit zu sehen, hatte kaum eine Chance. Es war eine logistische Leistung, das Publikum zu den anderen Bühnen bzw. zum Ausgang zu leiten. Da hat es auch nichts genützt, den Auftritt der Nu Metaller aus Kalifornien noch um 15 Minuten zu schieben. 25 Minuten zum Übergang reichten einfach nicht aus. Ich muss auch ehrlich sagen, dass mich die Eindrücke aus der Ferne nicht wirklich überzeugten, aber vermutlich musste man mitten in der Menge stehen, um den Set zu würdigen. Also besser schnell zum Ausgang und ab in die Federn. Es werden ja noch zwei intensive Tage folgen.
Übrigens wurde gestern blink-182 als erster Headliner für Rock am Ring 2027 enthüllt. Der Moment sorgte für pure Gänsehaut bei den Fans und markierte den Auftakt zum kommenden Festivaljahr. Für die kalifornischen Pop-Punk-Ikonen wird es zugleich ein historischer Auftritt: 2027 feiern sie ihr lang erwartetes Debüt bei Rock am Ring, das vom 4.–6. Juni 2027 stattfinden wird.
Während Ex-Bandkollege Harry Styles aktuell auf triumphaler „Together, Together“ Tour durch Europa zieht, backt Niall Horan doch deutlich kleinere Brötchen. Er startete nach dem Ende von One Direction 2016 seine Solokarriere und hat aktuell sein viertes Album veröffentlicht. Mit smarter Stimme interpretiert er auf „Dinner Party“ Balladen und Popsongs, die auch mal leicht rockig ausfallen können.
Der Titelsong “Dinner Party” wurde von einem wundervollen, intensiven und einzigartigen Abend inspiriert: “Es war ein Abend bei einer einfachen Dinner Party, der mein Leben verändert hat. Nachdem ich den Song geschrieben hatte, wurden die Worte ‚Dinner Party‘ zum Kernstück des restlichen Albums. Dieser einmalige Moment, für den ich dankbar bin, und für alles, was nach dieser Nacht kam.”
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Mit dem neuen Projekt richtet Horan den Blick auf die großen und kleinen Momente des Lebens. Das Album vereint Themen wie Liebe, Intimität, Angst, Verlust und Hoffnung und versteht sich als Rückblick auf die Vergangenheit sowie als bewusster Schritt in die Gegenwart. Der Singer-Songwriter hatte vor zwei Jahren zwei umfassende Live-Alben veröffentlicht, die während seiner Welttournee zum Studioalbum “The Show” entstanden, das Platz 1 in den US-Billboard-Charts sowie in UK, Irland, Australien, Neuseeland, Holland und Belgien erreicht hat.
Ob die warmen Klänge wirklich das Ende einer Ära einläuten? Eher nicht! Niall bleibt eine Konstante im Popgeschäft, mit der man rechnen muss. Die Deutschland-Tour startet im Oktober!
NIALL HORAN Live
07.10.2026 Hamburg
08.10.2026 Berlin
13.10.2026 Köln
31.10.2026 München
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Pom Femme, bestehend aus Michelle Amkoff und Philippa Magnusson, veröffentlichen nach „Sunny Side Up“ ihre neue Single „Love Junkie“, eine pulsierende Vintage-Rock Single, in der die Sehnsucht nach Leidenschaft, Chaos und dem Rausch des Verliebens im Mittelpunkt steht. Nach dem Gute-Laune Track „Sunny Side Up“ betritt das Duo damit eine eher Rock-orientierte Welt.
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„The song is an afterparty indulgence of longing love. We wanted to reflect that in the visuals as well, a tribute to a time when profile photos were crafted with intention, nerve, and a genuine, yearning desire to actually be seen“, sagen Pom Femme.
„Love Junkie“ bewegt sich zwischen Einflüssen des britischen Rocks der 90er Jahre, der pianodominierten Ära der Rolling Stones und dem Erbe des schwedischen Prog, ohne dabei den dekadenten Vintage-Pop aus den Augen zu verlieren, der zum Markenzeichen des Duos geworden ist.
Das Debüt-Album von Pom Femme wird im Oktober 2026 über Bolero Records erscheinen.
Nach „OK“, „A Night At The Rififi Bar“ und „There’s Waldo“ erschien am Freitag endlich das neue Album „Minus The Magic“ von Get Well Soon. Passend dazu erscheint zum Track „The 4:3 Days“ ein neues Video.
„The 4:3 Days“ beschriebt die exakte Situation, in der Konstantin Gropper alias Get Well Soon beschlossen hat, einen Ferienjob zu suchen, um das Geld für seine erste ordentliche Gitarre zu verdienen. Vielleicht geht es auch um das allgemeine Lebensgefühl in der großen Ära der Videotheken. Ein bisschen Nostalgie steckt hier schon drin. Aber es weint ja niemand vergangenen Tagen voller Hautunreinheiten und Übernachtungsparties mit biergetränkten Schlafsäcken nach. Es geht um die Frage: Wo beginnt der Weg da hin, wo wir heute sind? Und da die Gitarre nach 20 Jahren Get Well Soon immer noch nicht am Nagel hängt, ist dieser Song, die reine Euphorie.
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Auf „Minus The Magic“ widmen sich Get Well Soon (ob sie wollen oder nicht) der Mitte des Lebens. Aber weder im Krisenmodus noch mit wehmütiger Nostalgie. Die Frage lautet: „Wie sind wir hierher gekommen?“ Die Antwort ist eine dankbare Verneigung an den rauen Gitarrensound mit dem alles angefangen hat. Jugendlicher Schmutz trifft auf erwachsene Reflexion und viel Selbstironie. Denn an Magie mangelt es nach 20 Jahren Bandgeschichte keineswegs. Zum ersten mal gemeinsam live eingespielt entwickeln Get Well Soon auf „Minus The Magic“ mehr Energie denn je. Laut, klug, trotzig und wie immer mitreißend. Auch mit ein paar silbernen Strähnen mehr.
Darf ich vorstellen? CARIA ein Bandprojekt aus Rostock mit musikalischen Wurzeln bis nach Lateinamerika. Zwischen urbanen Beats, elektronischen Sounds und rhythmischem Feuer entsteht ein Stil, der unterschiedliche Kulturen hörbar miteinander verbindet. Sängerin Carina Castillo stammt aus Panama und der Ukraine; aufgewachsen ist sie in Norddeutschland. Ihre musikalische Sprache entwickelte sie früh auf Bühnen, im Studio und während ihres Gesangsstudiums an der Rostocker Hochschule für Musik und Theat er. Gemeinsam mit Musiker und Produzent Philipp Krätzer entstand unter dem Namen CARIA ihr erstes Album „Mädchen wie ich“, in dem lateinamerikanische Energie auf osteuropäische Einflüsse und deutsche Urbanität trifft. Philipp bringt als Diplom-Pianist, Multiinstrumentalist und Musikproduzent Erfahrung aus diversen Produktionen, TV-Dokumentationen, Radio und Ghostwriting in das Projekt mit ein.
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Musikalisch bewegt sich CARIA irgendwo zwischen Deichkind, Nina Chuba und Peter Fox – tanzbar und doch immer bewusst kantig. Pulsierende Beats, bewusste Brüche und eine gewisse Edginess sorgen dafür, dass die Songs nie einfach nur glatt durchlaufen. Auch textlich bleibt CARIA unbequem. Die Songs greifen persönliche Erfahrungen, gesellschaftliche Widersprüche und kulturelle Konflikte auf – direkt, ungefiltert und oft näher an der Realität, als im ersten Moment angenehm erscheint. Der Titelsong „Mädchen wie ich“ ist der persönlichste Song des Albums; ein musikalischer Tagebucheintrag zwischen Ausländerhass, Selbstzweifeln und kulturellen Erwartungen. „Mädchen wie ich passen hier nicht rein“ beschreibt das Gefühl, zwischen verschiedenen Welten und gesellschaftlichen Bildern keinen festen Platz zu finden.
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Mit „Boss Avatar“ folgt ein Gegenentwurf zu der Männerdominanz in der Kunst und den oberflächlichen Blick auf Künstlerinnen wie Carina: „Beine bis zum Boden, krass lange Haare – kann ich mal anfassen?“ Kunst und Musik bleiben auf die äußere Hülle reduziert. Der Track „Zombie“ hält uns den Spiegel vor und richtet den Blick gleichzeitig auf die gesamte Gesellschaft, in der sich Menschen zuweilen wie leblose Körper digital steuern lassen und ein Leben zwischen Dauer-Scrollen, digitalem Autopiloten und Reizüberflutung führen. In „Himmel“ zeigt CARIA eine ruhigere, fast träumerische Seite aus Synth-Wave-Elementen, Naturverbundenheit und der Sehnsucht nach innerem Wachstum.
Live wird aus dem Duo gemeinsam mit Andreas Böhm am Bass und Mathias Ruck am Schlagzeug eine Band die auf echte handgemachte Live-Musik setzt. Die Songs sollen auf der Bühne atmen und von der Energie leben, die nur im direkten Kontakt mit dem Publikum entstehen kann. CARIA will mit der Musik nicht in erster Linie die forderen Plätze der Charts und Playlisten erobern. Die Künstler:innen möchten Musik machen, die nachklingt und vieles sein darf – nur niemals austauschbar und beliebig.
Von der Comedy-Bühne in den Moshpit! BÜLENT CEYLAN veröffentlicht am 11. September 2026 sein zweites Studioalbum und Labeldebüt „B.L.N.T.“ über Napalm Records! Als einer der bekanntesten Comedians und Entertainer bespielt BÜLENT CEYLAN seit über 25 Jahren die größten Bühnen der Nation und hat mit seinem Humor und seiner bodenständigen Art einen ganz besonderen Platz im Herzen der Fans.
Neben der Comedy ist er mit Haut und Haar (ganz besonders Letzterem!) dem Metal zugetan – und das nicht nur als Fan. Bülent ist Metal-Head durch und durch. 2024 veröffentlichte der Mannheimer sein Debütalbum „Ich liebe Menschen“, gefolgt von der gleichnamigen Tour mit seiner vierköpfigen Band. Mit „B.L.N.T.“ festigt er einmal mehr seine Stellung als ernstzunehmender Musiker sowie seine Position in der Riege des Heavy Metal!
Einen Vorgeschmack auf die neue Platte lieferte kürzlich bereits die vorab veröffentlichte Single „Diktatürk“ (zu seinem gleichnamigen Comedy-Programm). Kürzlich erschien mit „Stumpf ist Trumpf“ der Album-Opener und nächste Donnerschlag! Natürlich mit fulminanter visueller Untermalung in Form eines offiziellen Musikvideos.
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Wer BÜLENT CEYLAN mit seinen neuen Songs live erleben möchte, hat kurz nach der Veröffentlichung des neuen Albums die Gelegenheit: Ab dem 22. September geht er mit seiner Band auf Clubtour und macht im Rahmen dessen in sieben deutschen Städten Halt. Die genauen Termine gibt es unten.
In Zusammenarbeit mit Christian Neander, Martin Fliegenschmidt und Henning Verlage sind zwölf Songs entstanden, die mit der Vielschichtigkeit des Künstlers einhergehen. Mit „B.L.N.T.“ schafft BÜLENT CEYLAN den Spagat zwischen Augenzwinkern und Gesellschaftskritik und liefert den Hörer*innen sowohl Humor als auch ernste Botschaften. So thematisiert etwa „Fünf vor Zwölf“ die Dringlichkeit, hinzuschauen, bevor auch noch die letzten Minuten verstreichen, der Closing-Track „Am Ende gut“ plädiert für Offenheit, Toleranz und dafür, die Hoffnung nicht aufzugeben, ganz gleich, wie stark der Gegenwind auch sein mag, und „Leck mich Tag“ steht stark als unverblümtes Statement gegen all jene, auf deren Meinung wirklich kein Wert gelegt werden sollte.
Kein Track gleicht dem anderen, und so stehen neben bereits genannten Nummern der Album-Opener „Stumpf ist Trumpf“ mit seiner einfach-mal-den-Kopf-ausschalten-Attitüde oder „Lange Haare“, wo der Name mehr als nur Programm ist. Weitere Highlights warten in Form der beiden kraftvollen Balladen „Wir haben gelebt“ und „Wolfsherz“, die zwar das Tempo herausnehmen, nicht aber die Intensität! Ersteres lässt innehalten und zurückblicken: Wer war ich? Was hinterlasse ich? Für das nicht minder emotionale „Wolfsherz“ konnte BÜLENT CEYLAN niemand Geringeren als die Heavy-Metal-Queen höchstpersönlich gewinnen! Doro Peschs rauchige und zugleich einfühlsame Stimme sorgt für absoluten Gänsehautfaktor und unbestreitbaren Wiedererkennungswert. Mit dem frech losrockenden „Randale und Radau“ stehen alle Zeichen auf Kontrastprogramm, für das Bülent In-Extremo-Frontmann Michael begrüßt und zum völligen Freidrehen einlädt!
BÜLENT CEYLAN kommentiert: „Für mich wird mit diesem Album ein absoluter Traum wahr. Und ich hoffe, dass die Metaller es genauso feiern werden wie ich. In diesem Album steht ganz viel Bülent. Bülent als Mensch und Bülent als Musiker. Danke auch an Napalm Records, dass Ihr so an mich glaubt und diesen Weg mit mir geht.“
Nach Auftritten auf dem legendären Wacken Open Air, beim Jubiläumskonzert der Scorpions und bei den Metal-Holidays sowie durch die Zusammenarbeit mit dem deutschen Metal Hammer, bei dessen 2024er Award-Verleihung BÜLENT CEYLAN als Moderator durch den Abend führte, ist „B.L.N.T.“ nun das nächste Highlight einer beispiellosen Karriere und hat Humor, Köpfchen, und allem voran besonders eines: jede Menge harte Klänge! Ein Album für Heavy-Metal-Fans und all diejenigen, die Bülents Leidenschaft, Offenheit und genauen Blick auf die Gesellschaft teilen.
B.L.N.T. Tracklist:
Stumpf ist Trumpf
Fünf vor Zwölf
Wir haben gelebt
Wolfsherz (feat. Doro)
Keiner kommt hier lebend raus
Habt euch endlich alle lieb
Lange Haare
Randale und Radau (feat. Michael Rhein)
Ein Hoch auf die beschissenen Zeiten
Leck mich Tag
Diktatürk
Am Ende gut
Nach neun Jahren kehren Europe mit „Come This Madness“ zurück – ihrem zwölften Studioalbum und ihrem bisher kraftvollsten musikalischen Statement. „Come This Madness“ erscheint am 25. September über Silver Lining Music / Hell & Back Recordings.
Europe, die als eine der wenigen Bands, die in den 80ern gross wurden, noch in Originalbesetzung bestehen, haben alles erlebt, sind immer weiter vorgerückt, niemals stillgestanden, entwickeln sich stetig weiter, passen sich an und gehen doch kompromisslos voran. In den neuen Songs kanalisiert die Band Spannung, Ehrlichkeit und rohe Energie zu einem Album, das zutiefst persönlich und gleichzeitig global relevant ist. Die erste Single „One On One“ erscheint heute und markiert ein wuchtiges Comeback einer Band, die fokussierter denn je klingt.
Der Song, der auf einem treibenden Bassriff basiert und von mitreißenden Melodien durchzogen ist, verbindet den klassischen Sound von Europe mit frischer, moderner Energie. Er beginnt mit einem orchestralen Intro, bevor er in einen riffbetonten Kern übergeht und sich zu einem energiegeladenen, stadiontauglichen Hardrock-Moment steigert. Entstanden in einer Zeit globaler Stille, aber über Jahre hinweg gereift, spiegelt der Song sowohl Beharrlichkeit als auch Weiterentwicklung wider – ein Stück, das die Band nicht loslassen wollte und das letztendlich zu einem prägenden Moment auf „Come This Madness“ wurde.
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„‚One On One‘ ist definitiv einer meiner Lieblingssongs des Albums“, sagt Joey Tempest, Gründungsmitglied und Frontmann von Europe. „Die Energie und das Feeling sind frisch und manche Melodien erinnern mich an die Anfänge. Textlich ist es vielleicht nicht ganz so eskapistisch wie die frühen Europe. Die Texte spiegeln unsere heutige Zeit wider. Seit ‚One On One‘ nur ein Demo war, haben wir daran festgehalten, nie aufgegeben und es zu dem gemacht, was es ist: ein mitreißender, klassischer Hardrock-Song.“
Die neue Single wird von einem eindrucksvollen und unkonventionellen Musikvideo begleitet, das ein neues, mutiges visuelles Kapitel für die Band einläutet. In einer kargen, filmischen Atmosphäre angesiedelt, konzentriert sich das Video auf eine einzige Figur – gezeichnet, gebrochen und emotional verletzlich –, die vom gefeierten Schauspieler Peter Stormare (Fargo, The Big Lebowski, Minority Report, 8MM, Armageddon) in einer eindrucksvollen und zutiefst menschlichen Performance zum Leben erweckt wird. „Wir wussten schon immer, dass Peter Rockmusik liebt, und als sein Name fiel, hat es sich einfach richtig angefühlt“, so Tempest weiter. „Wir wollten das Ganze aus einem anderen Blickwinkel angehen – reduzierter und unerwarteter.“
„Come This Madness“ wurde im RMV-Studio aufgenommen, dem Stockholmer Tonstudio, das von Benny und Ludvig Andersson gegründet wurde. Das Album enthält Gastauftritte von Tobias Forge (Ghost) und Michael Åkerfeldt (Opeth) und wurde von dem gefeierten Produzenten Tom Dalgety (Ghost, Rammstein, Pixies, The Cult, Opeth) produziert, der sich während des gesamten Prozesses als treibende kreative Kraft erwies, tief in den Songwriting- und Aufnahmeprozess der Band eingebunden war und den Sound des Albums prägte. Joey Tempest resümiert: „Es war mir ein wahres Vergnügen, mit Tom zusammenzuarbeiten. Er ist kreativ, musikalisch und unglaublich intuitiv – während des Schreibens und Aufnehmens dieses Albums wurde er quasi zum sechsten Bandmitglied. Wir haben ihn sogar eingeladen, an einigen Songs mitzuschreiben.“
Um das Projekt abzuschließen und ihre Vision zu vollenden, wandte sich die Band an eine der angesehensten Legenden der Rockmusik, Mike Fraser (AC/DC, Van Halen, Metallica, The Cult, Loverboy), der das Album abmischen sollte. Das Album Artwork wurde in den Storm Studios (Pink Floyd, Led Zeppelin, and Muse) erstellt.
Mit „Come This Madness“ liefern Europe ein wegweisendes Album ab, das sie in ihrer vollen Reife und Präsenz zeigt und die Welt, wie sie ist, ungeschminkt inszeniert. Neben der bevorstehenden Veröffentlichung geht die Band auf eine ausgedehnte Live-Tournee, inklusive zahlreicher Festivalauftritte und einer großen Tour zum 40-jährigen Jubiläum von „The Final Countdown“. Die „The Final Countdown 40th Anniversary Tour“ startet am 30. September in Glasgow und verspricht, das Erbe, das sie geprägt hat, mit der neuen Energie zu verbinden, die sie heute antreibt. Alle Termine und Ticketinformationen findet man unter: www.europetheband.com
Come This Madness – Tracklisting:
One on One
The Cult of Ignorance
Come This Madness
This Time of Year
In a Different World
Scandinavian Eyes
Takin’ It Back
In the Absence of Grace
The Angels Must Have Flown
The Devil’s Back
Nothing Can Follow This
„Come This Madness“ erscheint als Vinyl, CD und in digitalen Formaten.
Am 29. Mai 2026 veröffentlichen Die Toten Hosen ihr lange erwartetes neues Studio-Album „Trink aus, wir müssen gehen!“ mit 16 neuen Liedern plus dem Bonusalbum „Alles muss raus!“ auf dem die Band 25 Songs, die sie lieben, von Freunden, von Vorbildern und von Menschen, deren Werk sie verehren, gecovert haben, jeweils mit den Originalsängern im Duett mit Campino.
„Schlechte Nachbarn“, wer kennt sie nicht? Das neue Lied der Toten Hosen gibt es ab sofort auf allen digitalen Plattformen zu hören und hier bei YouTube zum Ansehen:
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Mit Bayreuth meldet nun auch das letzte Konzert, das dieses Jahr im Rahmen der „TRINK AUS! WIR MÜSSEN GEHEN“-Tour stattfindet „AUSVERKAUFT!“ Die Band freut sich auf 900.000 Gäste diesen Sommer. Nur für das Clubkonzert, mit dem Die Toten Hosen am Vorabend des Erscheinens in Mailand gemeinsam mit den Fans in den Veröffentlichungstag des neuen Albums reinfeiern, gibt es noch Karten online bei der italienischen Vorverkaufsstelle.
Deep Purple haben kürzlich ihren neuen Song „Arrogant Boy“ veröffentlicht. Der kraftvolle, temporeiche Hard-Rock-Track ist das erste musikalische Statement aus „SPLAT!“, dem neuen Studioalbum von Deep Purple, das am 3. Juli bei earMUSIC erscheint.
Das offizielle Musikvideo mit der Band in Performance feierte inzwischen auf YouTube Premiere und ist ab sofort verfügbar:
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Deep Purple sind aktuell auf dem Cover von Classic Rock Deutschland zu sehen. Das Magazin hebt Arrogant Boy als „elektrisierenden Song im Stil von Space Truckin’ oder Highway Star“ hervor und ergänzt, dass er „diese Klassiker nicht kopiert, sondern sie auf geschickte Weise variiert“.
Frontmann Ian Gillan sagt über Arrogant Boy: „Der Song handelt von Billy, der weder lesen noch schreiben konnte. Er ist mit den Verhältnissen nicht einverstanden, also erhebt er seine Stimme und findet einen Weg, der Elite gehörig auf die Nerven zu gehen. Und ich kenne kaum etwas Lustigeres, als die Elite zu irritieren. Für mich wäre das jeden Morgen nach dem Kaffee eine äußerst vergnügliche Routine.“
Die Single erscheint eine Woche nach der Ankündigung von Deep Purples neuem Studioalbum SPLAT!. Erneut hat sich die Band mit Produzent Bob Ezrin zusammengetan und setzt damit eine Zusammenarbeit fort, die die jüngsten Studioalben der Band geprägt hat und ihnen in mehreren Ländern Platz eins der Albumcharts bescherte.
Deep Purple sind gerade von Shows in Asien zurückgekehrt. Im Juni setzt die Band ihre Tour mit einer Reihe europäischer Sommertermine fort, bevor im August in Nordamerika offiziell die SPLAT! World Tour startet. Der kommende Tourplan umfasst 86 Shows in 28 Ländern und bringt Deep Purple im Herbst zurück in die großen Arenen Europas, bevor das Jahr mit Konzerten in Südamerika endet.
SPLAT! erscheint am 3. Juli bei earMUSIC und ist in verschiedenen Formaten vorbestellbar, darunter CD, Vinyl und limitierte Editionen. Weitere exklusive Fanartikel sind ausschließlich im offiziellen SPLAT! Shop erhältlich.
Im Zentrum von SPLAT! steht eine von Ian Gillan entwickelte Idee: Das Ende wird nicht als Zerstörung begriffen, sondern als Verwandlung. SPLAT! erkundet das Ende der Menschheit nicht im Sinne einer kruden Apokalypse, sondern als Metamorphose jenseits der physischen Existenz.
Der irische Singer-Songwriter Mick Flannery veröffentlichte am 1. Mai seine neue Single „The Rebel“, auf der Susan O’Neill als Gastkünstlerin zu hören ist. Der Titel ist die dritte Auskopplung aus seinem neuen Doppelalbum „The House Must Win“, das am 22. Mai erschienen ist.
Die Single markiert ein willkommenes Wiedersehen zwischen Flannery und O’Neill, die zuletzt für ihr gefeiertes Album „In The Game“ aus dem Jahr 2021 zusammengearbeitet hatten. Dieses Album stieg auf Platz 1 der irischen Independent-Albumcharts ein und avancierte zur meistverkauften Veröffentlichung des Jahres in Irland, die nicht über ein Major-Label erschien.
Zum neuen Titel äußerte sich Flannery wie folgt: „Es ist wirklich klasse, wieder gemeinsam mit der großartigen und äußerst talentierten Susan O’Neill im Studio zu stehen. Ich hoffe, es gefällt euch!“
„The Rebel“ ist integraler Bestandteil der Erzählung hinter „The House Must Win“, das derzeit als ausverkaufte Bühnenproduktion in Dublin aufgeführt wird. Auf „The Rebel“ schlüpft Flannery in die Rolle des Luther, während O’Neill der Figur der Grace – einer Art Sirene – ihre Stimme leiht.
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O’Neill teilte ihre Gedanken zur Zusammenarbeit mit: „Es ist wunderbar, sich bei ‚The Rebel‘ den Gesangspart zu teilen und Teil dieses tollen Albums zu sein. In Graces Worten liegen Wut und Frustration – es war eine spannende Herausforderung, diese Gefühle während der Aufnahme des Songs stimmlich darzustellen. Der Produzent und Arrangeur Liam Robinson ermutigte mich dazu, wirklich mit einem tiefen Knurren in den Gesang einzusteigen. Ein großer Dank an Mick, dass er mich bei diesem Projekt dabei haben wollte.“
Das Doppelalbum „The House Must Win“ umfasst 20 Songs, die die gesamte Geschichte von Flannerys Bühnenproduktion erzählen. An dieser Liedersammlung wurde über 20 Jahre lang gearbeitet; Neuinterpretationen von Stücken seines Debütalbums „Evening Train“ aus dem Jahr 2005 sowie zehn neue Songs und Orchestrierungen bilden dieses exquisite Album.
„The House Must Win“ präsentiert eine Reihe besonderer Gastkünstler, die eingeladen wurden, sich an den zahlreichen Duetten und Ensemble-Stücken der Platte zu beteiligen. Neben einer Solo-Darbietung von Tabitha Smyth wird Flannery auf der ersten Single „Rising Tide“ von der GRAMMY-Gewinnerin Anaïs Mitchell unterstützt; zudem wirken der Songwriter Jeffrey Martin aus Portland, die mehrfach für den JUNO Award nominierte Kanadierin Jenn Grant, die für den Mercury Music Prize nominierte Lisa Hannigan sowie die für den Choice Music Prize nominierte Susan O’Neill mit. Gemeinsam mit der Folk-Sängerin Marybeth O’Mahony aus West Cork und seiner langjährigen musikalischen Weggefährtin Yvonne Daly geben zudem Micks Brüder Brian, David und Eamonn Flannery ihr Aufnahmedebüt an seiner Seite – und zwar bei „Take It on the Chin“, einem der ikonischen Songs aus dem Album „Evening Train“.
Mick hat außerdem soeben zwei Konzerte zur Albumveröffentlichung in der Vicar Street in Dublin für den 25. und 26. Juni angekündigt. Bei diesen Shows wird die komplette Band des Albums auf der Bühne stehen, ergänzt durch eine Reihe besonderer Gastkünstler – deren Namen in Kürze bekanntgegeben werden –, die die verschiedenen Stimmen der Erzählung verkörpern werden.
Die antiken Stätten in Deutschlands ältester Stadt eignen sich immer für kulturelle Ereignisse aller Art. Ganz besonders empfehlenswert ist das Amphitheater Open Air, da wo früher die Gladiatoren kämpften. Eine grandiose Location für bewegende Konzerte!
17. Juli – Giovanni Zarrella
Mit seinem großen Herzen, seinem unwiderstehlichen Charme und seiner überfließenden Lebensfreude bringt Giovanni Zarrella uns erneut – und noch mitreißender – das Dolce Vita in unser Leben und auf den Gendarmenmarkt. Mit seinen vielfältigen Talenten und Qualitäten hat sich der deutsch-italienische Sänger, Moderator und Entertainer unwiderruflich in der absoluten Spitzenliga der deutschsprachigen Entertainmentbranche etabliert.
Nach dem überwältigenden Erfolg seines Live-Open-Air Programms „Eine italienische Sommernacht“ im letzten Jahr kommt der charismatische Publikumsliebling 2026 nochmal zurück auf die große Bühne des Classic Open Air – im Gepäck die größten Hits Italiens in ein neues Gewand gepackt. Dazu gibt es große deutsche & internationale Hits auf Italienisch, sowie Songs von seinem neuen in 2026 erscheinenden Album. Begleitet wird der Superstar in seinem 25-jährigen Bühnenjubiläumsjahr von seiner großartigen Live-Band aus der „Die Giovanni Zarrella Show“ und klassischen Streichern.
Dieser Sommer verspricht noch mehr Unterhaltung, Esprit und italienisches Lebensgefühl – mit einer Show, die moderner, mitreißender und größer ist als je zuvor.
18. Juli – Katie Melua
Sieben Jahre nach dem verlegten Konzert kehrt Katie Melua zurück – diesmal in einer der eindrucksvollsten Konzertkulissen Deutschlands: dem Amphitheater Trier. 2019 sollte sie bereits dort auftreten, doch eine Unwetterwarnung machte den Plänen einen Strich durch die Rechnung. Die Show wurde kurzfristig in die SWT Arena verlegt, wo 2.200 Fans dennoch ein besonderes Konzerterlebnis genießen konnten.
Am 18. Juli 2026 erfüllt sich endlich der Wunsch vieler Fans: Katie Melua präsentiert ihre größten Hits und neue Songs – begleitet von einer exzellenten Live-Band. Ihre Konzerte sind bekannt für ihre besondere Atmosphäre: reduziert, elegant und voller musikalischer Intensität.
Katie Melua zählt zu den erfolgreichsten Künstlerinnen Großbritanniens: über 11 Millionen verkaufte Alben, mehr als 56 Platin-Auszeichnungen und acht Top-10-Studioalben. Hits wie „Nine Million Bicycles“ und „Piece By Piece“ sind längst Klassiker. Ihr aktuelles Album „Love & Money“ (BMG) zeigt einmal mehr ihre Vielseitigkeit und ihr Gespür für zeitlose Melodien.
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Nach der restlos ausverkauften Club-Tour 2025 gehen The BossHoss mit ihrem neuen Album Back To The Boots im Sommer 2026 auf große Festival- und Open-Air-Tour! Freut euch auf pure Live-Energie, legendäre Hits und den unverwechselbaren Country-Rock-Sound der Hauptstadt-Cowboys.
20 Jahre Bandgeschichte treffen auf brandneue Songs wie die Single I’ll Be Back mit Arnold Schwarzenegger. Mit rauem Charme, ehrlichem Sound und ihrer einzigartigen Mischung aus Rock, Country und Americana bringen Boss Burns, Hoss Power & Co. jede Bühne zum Beben. Wer The BossHoss live erlebt, weiß: Hier wird ohne Kompromisse gerockt!
23. Juli – Feine Sahne Fischfilet
Staub in der Luft, Bier in der Hand, Herz auf Anschlag – es ist soweit: Feine Sahne Fischfilet kommen vorbei und bringen alles mit, was man für ein Open Air braucht.
Zwischen Punkrock, Politik und purer Ekstase wird gesungen, geschrien, gelacht und zusammengehalten. Das wird laut. Das wird ehrlich. Das wird ein Abend für alle, die keinen Bock auf Stillstand haben.
Wir freuen uns riesig auf euch, auf volle Reihen, verschwitzte Umarmungen und diese Momente, in denen man merkt: Genau dafür sind Konzerte da.
Also schnappt euch eure Leute, markiert den Termin fett im Kalender und holt euch die Tickets, solange es noch geht. Kommt alle rum – wir sehen uns im Moshpit.
24. Juli – VERSENGOLD
Am 24. Juli 2026 bringen Versengold gemeinsam mit ihren Gästen Fiddler’s Green das Arenarund zum Kochen.
Versengold, die bereits 2024 mit einer ausverkauften Show in der Trierer Europahalle begeisterten, bringen ihre markante Mischung aus mittelalterlich inspiriertem Folk und modernem Rock auf die Bühne – klanggewaltig, emotional und mit viel Mitsingpotenzial. Die Band veröffentlichte am 4. Juli ihre neue Single „Klabauterfrau“ und gibt damit einen ersten Vorgeschmack auf ihr kommendes Studioalbum.
Fiddler’s Green waren zuletzt 2019 als Support von In Extremo im Amphitheater zu erleben. Mit ihrem energiegeladenen Irish Speedfolk liefern sie die perfekte Ergänzung für ein abwechslungsreiches Live-Erlebnis in besonderer Atmosphäre.
25. Juli – FURY IN THE SLAUGHTERHOUSE
Während Fury In The Slaughterhouse mit ihrer Open Air-Tournee FURY LIVE TWENTY FIVE durch den Sommer gerockt sind, wurde hinter den Kulissen munter weitergeplant für: FURY LIVE TWENTY SIX! Weil es in diesem Sommer so unfassbar schön war und viele der Konzerte bereits Wochen vorher restlos ausverkauft waren, haben die Bandmitglieder einer der erfolgreichsten Rock-Bands aus Deutschland entschieden, einfach direkt neue Live-Termine für die kommende Open Air – Saison anzusetzen. Damit lassen sie jedes Fanherz Freudensprüngen machen. Kai Wingenfelder sagt dazu „Wir sind zu alt, um jetzt aufzuhören. Wie sollten wir ohne die Feiern, das Singen und das Tanzen mit den Fans klarkommen?“.
Fury In The Slaughterhouse begeistern seit den frühen 1990er Jahren Fans im In- und Ausland mit ihrer kraftvollen Musik und mitreißenden Live-Auftritten. Gegründet in Hannover, hat sich die Band schnell einen festen Platz in der deutschen Rockszene erobert und ist bekannt für eingängige Melodien, tiefgründige Texte und energiegeladene Shows. Nach fast 40 Jahren Bandgeschichte krönte die Ausnahmeband 2023 ihren durchgehenden Erfolg mit dem ersten #1 Album ihrer Karriere: HOPE!
Mit ihren All-Time-Favorits wie „Every Generation Got It‘s Own Desease“, „Radio Orchid“, „Time To Wonder“ und neuen Hits wie „Sorrowland“ und „Everyday Heroes“ hat Fury In The Slaughterhouse zahlreiche Chartplatzierungen erreicht und den Soundtrack einer ganzen Generation geschrieben. Die Band zeichnet sich durch ihre Vielseitigkeit aus, die von hartem Rock bis zu gefühlvollen Balladen, von Krawall bis Kitsch, von Wacken bis zu den Bravo Hits reicht.
Fury In The Slaughterhouse bleiben eine bedeutende Kraft in der deutschen Musiklandschaft. Mit ihrer Leidenschaft für Musik und ihrer Hingabe an die Fans setzen sie weiterhin Maßstäbe und begeistern ungebrochen.