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Urheber/Fotograf: REDD. © Shels Aphrodite

Aktuelles zu: Reeperbahn Festival

Weitere Konzertbestätigungen: Reeperbahn Festival veröffentlicht Spieltage

Das Reeperbahn Festival richtet den Blick über Landesgrenzen hinaus und geht mit seiner aktuellen Programmveröffentlichung konsequent „All Things Overseas“. Ab sofort ist auch ein großer Teil der Spieltage auf der Festivalwebsite verfügbar. Damit wird die persönliche Festivalplanung deutlich einfacher. Besucher*innen können gezielter entdecken, welche Acts an welchen Tagen in Hamburg zu erleben sein werden. Die Veröffentlichung der Spieltage bietet darüber hinaus eine wertvolle Orientierung bei der Ticketwahl: Wer bislang noch zwischen 4-Tages-Tickets und Tagesticket-Optionen schwankt, kann nun deutlich besser einschätzen, welche Ticketoption am besten zur eigenen Planung passt.

All Things Overseas: Von Indien, über Kanada bis nach Australien

Die aktuelle Programmankündigung vereint künstlerische Positionen aus unterschiedlichen kulturellen Kontexten und reicht von zeitgenössischem Indie und Folk bis hin zu experimentellem Hip-Hop und genreübergreifenden Klangwelten. Zu den Highlights zählen unter anderem EXCISE DEPT (IN), die indischen Desi Hip-Hop mit psychedelischen und politischen Einflüssen verbinden, sowie Misbah (PK/GB), dessen warmer Sound Indie Pop, Synth-Funk und persönliche Einflüsse miteinander verknüpft. Mit Le Ren (CA) ist zudem eine markante Stimme des modernen Folk vertreten, deren Songwriting zwischen Americana und zeitgenössischer Indie-Ästhetik angesiedelt ist. Ergänzt wird die Auswahl durch weitere Acts wie Les Shirley (CA)Jashim (CA) und TR/ST (CA/US) sowie durch Künstler*innen aus Australien wie REDD. (AU), Jack Gray (AU)Jamaica Moana (AU) und Lucky (AU).

Word: Literatur, Diskurs und Popkultur

Parallel dazu veröffentlicht das Reeperbahn Festival erste Inhalte aus dem Word- Programm 2026. Das Programm erweitert den musikalischen Fokus um literarische popkulturelle und gesellschaftliche Perspektiven und bringt Autor*innen, Journalist*innen, Podcaster*innen und Performer*innen zusammen. Dazu gehört unter anderem Alice Hasters, die sich in „Anti Opfer“ mit gesellschaftlichen Debatten rund um Verletzlichkeit und Empathie auseinandersetzt, ebenso wie die Show „Zwischen Zwei Und Vier“, die aktuelle Entwicklungen und Dynamiken der Musikindustrie beleuchtet. Weitere Programmpunkte sind Lesungen und Gespräche mit Ilona HartmannLouise K. Böhm und Yade Yasemin Önder die unterschiedliche Perspektiven auf persönliche und gesellschaftliche Fragestellungen eröffnen. Ergänzt wird das Programm durch Live-Podcasts wie too many tabs“ vom NDR, Notaufnahme von Ärzte ohne Grenzen und „Eine Stunde Liebe“ von Deutschlandfunk Nova, die sich mit digitalen Phänomenen, globalen Krisen und popkulturellen Diskursen beschäftigen. Auch Comedy ist vertreten: Das Ensemble von eine show halt lädt das Publikum zu einer eskapistischen Sketch-Show zum Thema Angst ein.

Weitere bisher bestätigte Konzerte:

Adjua (GB), ALT BLK ERA (GB), almost monday (US), amri (GB), Another Nguyen (DE), Aayushi (GB), boipepperoni (EE), Boutique Feelings (CA), Capuze (DE), Charlize (DE), Cherice (DE), Charlotte Colace (CU/DE/FR), Dempsey Bolton (CA), DIE LEUTE (DE), DROII (DE), EFEU (AT), GbR (DE), Gizmo (CA), Hana Lili (GB), HOLLI (AT), Intrepid (EE), Jashim (CA), Josi Miller (DE), Kazhanna (UA), Kelly McMichael (CA), KOYOT (CA), Kurpark (AT), La Amenaza Constante (ES), Le Parody (ES), lùisa (DE), Master Peace (GB), MEDUΣA (DE), Melani (ES), Moritz Simon Geist (DE), Mya Mehmi (GB), Okfella (DE), Olga Myko (SE), Oria (FR), Puuluup (EE), Rayannah (CA), RIELL (CA), Sadi (AT), Sam Mallais (CA), Señora Biónica (ES), Snotty Nose Rez Kids (CA), The Boondocks (EE), The Entitled Sons (GB), The Naysayers (CA), The Orchestra (For Now) (GB), WAIT//LESS (CA), WRKHOUSE (GB), YASMYN (EE), yola (DE) uvm. 

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