Nach „OK“, „A Night At The Rififi Bar“ und „There’s Waldo“ erschien am Freitag endlich das neue Album „Minus The Magic“ von Get Well Soon. Passend dazu erscheint zum Track „The 4:3 Days“ ein neues Video.
„The 4:3 Days“ beschriebt die exakte Situation, in der Konstantin Gropper alias Get Well Soon beschlossen hat, einen Ferienjob zu suchen, um das Geld für seine erste ordentliche Gitarre zu verdienen. Vielleicht geht es auch um das allgemeine Lebensgefühl in der großen Ära der Videotheken. Ein bisschen Nostalgie steckt hier schon drin. Aber es weint ja niemand vergangenen Tagen voller Hautunreinheiten und Übernachtungsparties mit biergetränkten Schlafsäcken nach. Es geht um die Frage: Wo beginnt der Weg da hin, wo wir heute sind? Und da die Gitarre nach 20 Jahren Get Well Soon immer noch nicht am Nagel hängt, ist dieser Song, die reine Euphorie.
Auf „Minus The Magic“ widmen sich Get Well Soon (ob sie wollen oder nicht) der Mitte des Lebens. Aber weder im Krisenmodus noch mit wehmütiger Nostalgie. Die Frage lautet: „Wie sind wir hierher gekommen?“ Die Antwort ist eine dankbare Verneigung an den rauen Gitarrensound mit dem alles angefangen hat. Jugendlicher Schmutz trifft auf erwachsene Reflexion und viel Selbstironie. Denn an Magie mangelt es nach 20 Jahren Bandgeschichte keineswegs. Zum ersten mal gemeinsam live eingespielt entwickeln Get Well Soon auf „Minus The Magic“ mehr Energie denn je. Laut, klug, trotzig und wie immer mitreißend. Auch mit ein paar silbernen Strähnen mehr.
Get Well Soon Live:
01.06.2026 – Wiesbaden – Schlachthof – AUSVERKAUFT
02.06.2026 – München – Ampere
03.06.2026 – Erlangen – E-Werk
04.06.2026 – Dresden – Beatpol
05.06.2026 – Berlin – Lido – AUSVERKAUFT
06.06.2026 – Hamburg – Molotov
07.06.2026 – Köln – Gebäude9 – AUSVERKAUFT
20.06.2026 – Ulm – Ulmer Zelt

















