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Sarah Koch: erste Single aus kommendem Album „Bittersüßes Finsterlicht“

Sarah Koch  -  Quelle: promotion werft

Hereinspaziert! Wen haben wir denn da?‟ Mit diesen kecken Worten lädt die Schauspielerin, Autorin, Sängerin und Musikerin Sarah Koch dazu ein, bekannte Märchen und literarische Figuren ganz neu zu erleben. Hoch poetisch und äußerst überraschend erkundet sie auf ihrem Debütalbum „Bittersüßes Finsterlicht‟ traditionsreiche Erzählungen vom Sterntaler bis hin zu Goethes Gretchen. Vor allem aber erforscht sie ihre eigenen Ängste und Sehnsüchte, die durch die alten Texte in Schwingung geraten. Sarah Koch schreibt sich selbst in diese Geschichten ein. Und sie inszeniert ihre Interpretationen überaus kunstvoll – in Musik, in Fotos, in Kurzfilmen. Mal flüsternd, mal fordernd, aber immer eindringlich singt sie von Melancholie und Anerkennung, von Liebe und Tod. Getragen von einem akzentuiert arrangierten Pop- und Orchestersound nimmt sie uns mit in eine wundersame wie inspirierende Welt, die zwischen der eleganten Coolness einer Billie Eilish und der raffinierten Ästhetik eines Tim Burton changiert. Ein vielschichtiges Ereignis zwischen Augenzwinkern und Gänsehaut.

Ihre erste Single „Oh Romeo‟ zeigt besonders eindrucksvoll, wie passioniert Sarah Koch verschiedene Sparten miteinander verknüpft. Von 2017 bis 2019 hatte sie im Münchner Schloss Nymphenburg mit dem Ensemble Persona die weibliche Hauptrolle in Shakespeares „Romeo und Julia‟ gespielt. Julias berühmter Giftmonolog ist nun die Basis für ihren Song, den sie zudem als zehnminütigen Kurzfilm inszeniert hat. „Wir leben in einer Zeit, in der die Aufmerksamkeitsspanne häufig kurz ist, etwa in den sozialen Medien. Ich möchte aber dieser wunderbaren Sprache ausreichend Raum geben‟, sagt die Künstlerin, die sich als Filmliebhaberin für die Werke eines Tim Burton und Baz Luhrmann begeistert. Unter der Regie ihres Bruders ist ein dunkel-sinnlicher Trip entstanden, in dem Julias Kampf zwischen Liebe, Angst und Wahn spürbar wird. Unterstützt wurde das Video nicht nur vom Nationaltheater Mannheim und von der Initiative Musik, sondern auch von befreundeten Kolleginnen und Kollegen: Schauspielerin und Sängerin Elisabeth Heller verkörpert Gräfin Capulet, Samuel Koch gibt die Amme und den Romeo spielt Robin Krakowski, Ensemblemitglied am Nationaltheater Mannheim.

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