Nürburg, 25. Februar 2026. Rock am Ring und die Telekom gehen erneut eine mehrjährige Partnerschaft ein. Vom 5. bis 7. Juni 2026 wird die Telekom das legendäre Festival nicht nur am Nürburgring, sondern auch digital erlebbar machen – mit einem offiziellen und exklusiven Livestream sowie einer leistungsstarken Netzversorgung vor Ort.
Das dreitägige Festival ist in Rekordzeit mit 90.000 Tickets ausverkauft – so früh wie nie zuvor. Während riesige Fanmassen am Nürburgring feiern, wird Rock am Ring auch digital zu sehen sein: Denn die Telekom wird mit MagentaMusik im kostenlosen Livestream auf MagentaTV beide Mainstages erlebbar machen – für alle Fans zuhause und unterwegs. Zusätzlich bringt die Telekom weitere exklusive Inhalte über ihre digitalen Kanäle direkt zu den Fans. Mit attraktiven Live-Formaten, spannenden Interviews mit Künstler:innen und exklusiven Blicken hinter die Kulissen macht sie Rock am Ring so für alle erlebbar.
Ferner sorgt die Telekom auf dem Festivalgelände für zusätzliche Mobilfunkkapazitäten. Durch temporäre Mobilfunkmasten wird sie die bestehende Versorgung gezielt verstärken, um auch bei hoher Netzauslastung stabile Verbindungen für die Fans vor Ort zu ermöglichen.
Die Partnerschaft ist zunächst bis einschließlich 2028 angelegt und knüpft an die erfolgreiche Zusammenarbeit aus den Jahren 2017 bis 2019 an.
„Rock am Ring ist eine der stärksten Festivalmarken Europas. Mit der Telekom gewinnen wir einen Partner, der unsere Ambition teilt, das Erlebnis vor Ort mit digitaler Reichweite intelligent zu verbinden. So schaffen wir eine Plattform, die sowohl live am Nürburgring als auch im Stream höchste Qualität bietet“, sagt Marc Seemann, Chief Talent & Partnership Officer bei PRK DreamHaus.
„Wir bringen das einzigartige Festivalgefühl von Rock am Ring direkt zu den Menschen – live, intensiv und voller Emotionen“, erklärt Telekom TV-Chef Arnim Butzen. „Gemeinsam mit unserem Partner schaffen wir nicht nur unvergessliche Momente vor Ort, sondern verbinden Fans digital miteinander. Dieses besondere Erlebnis aus Live-Atmosphäre und digitaler Nähe gibt es so nur bei der Telekom.“
Nach dem restlos ausverkauften Jubiläumsjahr 2025 und einer Produktion, die neue Maßstäbe in LED- und Sounddesign gesetzt hat, führt Rock am Ring seine Erfolgsgeschichte 2026 mit einem monumentalen Line-up fort. Mit Linkin Park, Iron Maiden, Volbeat, Limp Bizkit, Papa Roach, Bad Omens, Electric Callboy, Sabaton, The Offspring und vielen mehr stehen absolute Schwergewichte der internationalen Rock- und Alternative-Szene auf der Bühne.
Weitere Informationen zu MagentaTV unter www.magentatv.de und Magenta Musik unter www.magentamusik.de.
Termine: Rock am Ring: 5.–7. Juni 2026, Nürburgring, Eifel
Nürburg, 09.06.2025
Mit einem grandiosen Wochenende hat Rock am Ring sein 40-jähriges Bestehen gefeiert – und eindrucksvoll unter Beweis gestellt, warum das Festival seit vier Jahrzehnten als Ikone der deutschen Festivalkultur gilt. Inmitten der einzigartigen Kulisse des Nürburgrings versammelten sich 90.000 Besucher:innen, um drei Tage voller Musik, Emotionen und unvergleichlicher Live-Momente zu erleben.
Internationale und nationale Top-Acts wie Korn, Slipknot, Bring Me The Horizon, Sleep Token, The Prodigy, Kontra K, Rise Against, SDP, Spiritbox, Beatsteaks und Biffy Clyro sorgten für elektrisierende Performances und verwandelten die Festivalbühnen in pulsierende Zentren kollektiver Ekstase.
Auch die Überraschungsmomente kamen nicht zu kurz: Am Freitag eröffneten Electric Callboy und Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys mit mitreißenden Secret Shows das Festival. Am Samstag setzte Kraftklub mit einem spontanen Auftritt vor der Mandora Stage ein weiteres Highlight – direkt im Publikum, nahbar und bewegend.
Einer der emotionalsten Momente des Wochenendes ereignete sich bereits am Freitagabend: Unter tosendem Applaus und begleitet von einer spektakulären Licht- und Pyroshow wurde LINKIN PARK als erster Headliner für Rock am Ring 2026 angekündigt – ein in den Bann ziehender Gänsehautmoment, der das Publikum förmlich elektrisierte.
Matt Schwarz, Veranstalter von Rock am Ring und Rock im Park sowie CEO von PRK DreamHaus und eventimpresents, zieht ein begeistertes Fazit: „Rock am Ring lebt seit 40 Jahren von seiner einzigartigen Gemeinschaft – und das haben unsere Besucher:innen auch in diesem Jahr eindrucksvoll bewiesen. Wir danken allen, die zu einem friedlichen und reibungslosen Festival beigetragen haben. Die diesjährige Produktion zeigt: Rock am Ring bleibt die Speerspitze der deutschen Festivallandschaft.“
Auch in der digitalen Welt setzte Rock am Ring neue Maßstäbe. Der Festival-Livestream auf BILD.de zog über das Wochenende zeitgleich bis zu 90.000 Zuschauer:innen an. Insgesamt wurde das Video des Livestreams über 26 Millionen mal gestartet. Polizei und Rettungskräfte ziehen eine durchweg positive Bilanz: Ein effizienter Ablauf, hohe Sicherheitsstandards und eine ausgelassene, zugleich entspannte Stimmung prägten das gesamte Wochenende, trotz zeitweiser Nässe.
Der Vorverkauf für Rock am Ring 2026 startet am Dienstag, den 10. Juni um 12:00 Uhr. Festival-Tickets sind in der limitierten ersten Preisstufe für 179 Euro erhältlich – unter www.rock-am-ring.com/tickets.
Rock am Ring 2026: 5.–7. Juni 2026, Nürburgring, Eifel Tickets: Ab Dienstag, 10. Juni 2025, 12:00 Uhr
Der Auftakt mit Electric Callboy war genial – Roy Bianco als zweiter Special Guest aber sehr umstritten. Selten hat man eine solche Völkerwanderung unter den Fans schon am frühen Nachmittag erlebt (HIER unser Bericht). Doch es gab noch einige Highlights zu sehen, die ich euch nicht vorenthalten will.
Nachmittags spielte die wundervolle Christin Nichols auf der Orbit Stage – leider aufgrund der großen zeitgleichen Konkurrenz vor einer verschwindend kleinen Zuschauermenge. Dennoch: Sie legte eine starke Performance hin. Die Berlinerin ist nicht nur Musikerin, sondern auch Schauspielerin und hauptberufliches „badass girl“, das dem blöden System nur zu gern mit Killerlächeln den Mittelfinger zeigt. Das Wundervollste an ihr ist allerdings, dass sie noch nicht mal so tut, als ob dabei immer alles perfekt laufe. Ihre Musik atmet den Geist von Punk und New Wave. Es gibt den typischen Sound der 80er Jahre, aber auch eine gehörige Portion Melancholie.
Danach war Zeit für eine kleine Pause, um für Biffy Clyro wieder an der Hauptbühne zu sein. Die Schotten werden Jahr für Jahr größer und haben sicher bald das Zeug zum Headliner. Was man von ihnen bekommen kann? Eine perfekte Mischung aus Krach und Melodie. Hymnische Songs nehmen das Publikum gefangen, doch dann wird wieder rockig abgefeiert. Das unveröffentlichte „A Little Love“ zu Beginn, Highlights wie „Wolves of Winter“ und „Different People“ im Mittelteil, der Abschluss mit „Many of Horror“. Simon Neil war in grandioser Form und seine orchestrale Begleitung sorgte für Herzmomente.
Credit: Rainer Keuenhof
Auf der gegenüber liegenden Mandora Stage hatte inzwischen Monchi von Feine Sahne Fischfilet das Heft in die Hand genommen. Deren neues Album „Wir kommen in Frieden“ ist gerade eine Woche alt und man konnte in Feierlaune die erste Nummer 1 in Deutschland vermelden. Die Welt fährt Achterbahn, und die fünf Musiker aus Mecklenburg-Vorpommern wollten bewusst die oft jahrelangen Produktionsphasen klassischer Rockformationen hinter sich lassen, um mit ihren Songs direkter und schneller aktuelle Geschehnisse reflektieren zu können. So sind die zwölf neuen Lieder sowohl Rundum- als auch Befreiungsschlag: kraftvoll, wortmächtig und überraschend nah am Puls der Zeit.
Monchi kam einfach nicht umhin, von der Situation in seiner Heimat zu erzählen. 54 % AFD-Wähler. Da passt doch ein Titel wie „Grüße ins Neandertal“. Der Albumtitel ist ganz sicher kein Friedensangebot in Richtung von Nazis und Faschisten, sondern eine deutliche Kampfansage, die Monchi formulierte. Seit fast 20 Jahren sind FSF nun aktiv – im nächsten Jahr will man Jubiläum feiern. Doch 2025 geht es erst einmal um den Ring und den Chart-Spitzenplatz. Es gab Pyrotechnik aus den LCD-Würfeln, die auch hier für ein visuelles Erlebnis bis weit nach hinten sorgten, und der Frontmann versuchte sich im Crowdsurfen. Songs wie „Wenn’s morgen vorbei ist“ und „Komplett im Arsch“ sorgten für das nötige Gemeinschaftsgefühl, um diesen Gig zum kollektiven Erlebnis zu machen.
In der Umbaupause wurden übrigens sensationell LINKIN PARK als Headliner für 2026 angekündigt. Dazu gab es ein großes Feuerwerk, das auch als Pyro aus den LCD-Würfeln schoss. Ein grandioses Setting und eine gelungene Überraschung!
Pressefoto by Jan Heesen
An selbigem Ort ging es weiter mit The Prodigy, die mit „Vodoo People“ düster und laut loslegten. Keith Palmer alias Maxim zeigte sich als charismatischer Frontmann mit fantastischer Bühnenpräsenz. Immer in Bewegung und absolut stark an den Vocals. Die Mischung aus Alternative, Hardcore, Jungle und Big Beat funktioniert seit Jahrzehnten und ist immer noch Alleinstellungsmerkmal der Band. Die Bühne wurde in ein Gewitter aus bunten Klängen und markerschütternden Klängen getaucht – dazu Tracks wie „Firestarter“, „No Good“ und „Smack My Bitch Up“. Das reichte für eine mentale Reise in die 90er Jahre, die viele Fans sichtbar genossen.
Dann aber schnell zur Utopia Stage, wo Bring Me The Horizon zur ersten Headliner-Show bei ROCK AM RING einluden. Eine große Ehre, dass sie diesen Slot bekamen, aber auch absolut verdient. Die Band aus Sheffield gehört schon längst zur Speerspitze des Metal und spielt gern mit computergenerierten Mitteln, die sie gekonnt in ihre Bühnenshow einarbeiteten. Das Album „Post Human: Nex Gen“ folgt einem dystopischen Konzept. Im Bühnenbild gab es zunächst einen sakralen Aufbau, doch die SF-Momente nahmen im Verlauf des Konzerts immer mehr Raum ein.
Credit: Rainer Keuenhof
Zum einen wurde mit gigantischen Moshpits eine famose Metalmesse gefeiert, daneben gab es aber auch die virtuelle Videoshow auf den riesigen LCD-Flächen. Man war in ständiger Interaktion mit dem Publikum und den virtuellen Animationen. Dadurch entstanden manchmal seltsame Pausen im Ablauf des Sets, aber das ist Jammern auf hohem Niveau. Die Performance war im Gesamten absolut großartig. Ein textsicheres Publikum wurde durch Stücke wie „Teardrops“ und „Shadow Moses“ geführt, es gab das schon bekannte Cover von „Wonderwall“ (OASIS) mit viel Wumms und Fan Kristina durfte die Band bei „Antivist“ stimmlich (und sehr gekonnt) unterstützen.
Zur Ballade „Follow Me“ fing die Kamera magische Momente von jungen Damen ein, die von ihren Freunden auf den Schultern getragen wurde. Danach gab es einen Tanz im Konfettiregen und die Show endete mit einer Zugabe aus „Doomed“, „Drown“ und „Throne“. Der Set hatte zwar nicht die versprochenen zwei Stunden Länge, aber er wurde zum intensiven Erlebnis und zum gelungenen Abschluss des ersten Festivaltags.
40 Jahre ROCK AM RING. Die große Sause ist gestartet! Pünktlich um 12 Uhr war Einlass zum Infield und die Fans konnten zunächst einmal einige Neuerungen bestaunen, bevor es zum ersten „Secret Guest“ an die Utopia Stage ging. Was direkt auffiel: Die Mandora Stage hat inzwischen dieselben Dimensionen wie die Utopia Stage und wird damit klar zur zweiten Hauptbühne – fast ohne Nebencharakter. Neu sind auch die großen LCD-Würfel, die dafür sorgen, dass man weiter entfernt von der Bühne trotzdem relativ detailliert mitbekommt, was da vor sich geht. Neben der dritten Bühne (Orbit Stage) gibt es nun erstmals eine vierte Location (Atmos Stage) im Eingangsbereich. Man hat also noch häufiger die Qual der Wahl und findet hier einige Indie-Acts, die durchaus begeistern können.
Credit: Rainer Keuenhof
Jetzt aber zu den Gästen, die bis zum Schluss geheimgehalten wurden: Überaus pünktlich um 13.30 Uhr ging es los mit Electric Callboy. Die lieferten im letzten Jahr schon einen grandiosen Gig und sind für dieses Jahr „nur“ mit einem nächtlichen DJ-Set angekündigt. Bevor es in die Vollen ging, lief auf der Leinwand eine Art Countdown mit Bildern aus 40 Jahre Rock am Ring. Dann ein großer Pyro-Knall mit Feuerwerk und Ingo Donot erschien als Moderator auf der Bühne, um ohne viel Geschwafel Electric Callboy anzusagen.
Credit: Julia Nemesheimer
Deren einstündiger Gig bot alles, was man von der Metalcore-Band aus Castrop-Rauxel erwarten durfte. Unaufhaltsam hat man sich seit Gründung 2010 an die Spitze der Szene hochgearbeitet. Neuerdings ist mit dem Amerikaner Frank Zummo der Schlagzeuger von Sum 41 mit an Bord, was für noch mehr Drive im Bandgeschehen sorgt. Die Sause startete mit „Pump It Up“ und dann ging es über „Spaceman“ hin zum Hit „Everytime We Touch“, den man der schottischen Songwriterin Maggie Reilly und dem Dance-Project Cascada verdankt. Mit Elektronik und Growls wurde der Song aus dem Jahr 1992 zur Mitsing-Hymne und zeigte beeindruckend, wie man Metal und Dancefloor zusammenbringen kann.
Credit: Julia Nemesheimer
Electric Callboy zogen alle Register, mischten Metal mit Disco und fuhren unterschiedlichste Arten von Konfetti auf. Das Zuschauerfeld war bis ganz nach hinten eng gefüllt und es wurde gefeiert, was das Zeug hielt. Die Idee, mit den Secret Acts bereits um halb zwei nachmittags für entsprechend Stimmung zu sorgen, ist definitiv aufgegangen. Die Fans machte alles mit, von der Ballade über den heute Nacht erst gezeugten Kevin Jerome bis hin zu „Hurricane“ in Schlagerbeat und mit Discofox. Wem das alles zu seicht war, der durfte sich am Sum 41 Cover „Still Waiting“ erfreuen. Ergebnis: Circle Pits durch alle Reihen.
Credit: Rainer Keuenhof
Um 15 Uhr waren dann Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys am Start. Mal was ganz anderes! Was Guildo Horn und Dieter Thomas Kuhn für den Schlager, das sind Roy Bianco & Die Abbrunzati Boys für den Italo-Pop. Die sechsköpfige Band – beheimatet in Augsburg und München – greift jedes Klischee einer schmalzigen italienischen Kitsch-Combo auf. Das bringt zugleich Sehnsucht nach dem Süden, gute Laune und Klamauk mit sich, vor allem aber viel Ironie und Popkritik.
Credit: Rainer Keuenhof
Die Bühnendeko wies schon in der Pause darauf hin, dass es nicht etwa die Toten Hosen, die Broilers oder Kraftklub werden sollten, die alle heiß im Rennen waren. Aber ein Aufbau aus italienischen Torbögen mit einem azurro-blauen Himmel im Hintergrund wies deutlich auf Italien hin. Die Rockfans waren gespalten: viele flüchteten zur Mandora Stage, andere feierten um so heftiger. Titel wie „Bella Napoli“ luden zur großen Polonaise ein. Im Publikum setzten sich viele zum „Rudern“ hin oder man bildete einen riesigen Kreis um ein romantisch tanzendes Paar.
Credit: Julia Nemesheimer
Nach einer musikalischen Hommage an Sophia Loren gab es von Seiten des Sängers Roy philosophische Überlegungen zur Liebe: Was kostet die Liebe? Vor allem Mut! Das Publikum, das bis zum Schluss durchgehalten hatte, feierte die Band ausgiebig. Ja, auch Italo-Pop und südländische Schlager können am Ring funktionieren, wenn sie entsprechend präsentiert werden.
Credit: Rainer Keuenhof
Der dritte Überraschungsgast war ja schon seit einigen Tagen bekannt: Knocked Loose kommen aus Kentucky, machen Hardcore-Punk und haben kürzlich einen Grammy für die „Best Metal Performance“ gewonnen. Hatte man nicht unbedingt auf dem Schirm, aber waren absolut passend. Endlich die wirklich harten Klänge, die Fans von Rock am Ring erwarten.
Credit: Julia Nemesheimer
Die energiegeladene Liveshow bot ein leidenschaftliches, aggressives Konzert. Die Stimme von Fronter Bryan Garris ist einfach unverwechselbar. Pause zum Durchatmen blieb kaum, denn der Shouter schrie, sprang und peitschte das Publikum durchgehend an. Dabei ging es Schlag auf Schlag ohne viel Gelaber. Die intensive Stimmung brachte das Infield auch am frühen Nachmittag nachhaltig zum Beben. So bleibt abschließend zu sagen: Vielseitigkeit und Diversität waren Trumpf bei den Auftakt-Shows. Ein gelungener Start ins Festivalwochenende!
Vorverkaufsrekord zum Jubiläum: Das wichtigste deutsche Festival freut sich auf 90.000 Fans!
Vom 6. bis 8. Juni 2025 feiert Rock am Ring 40-jähriges Bestehen mit 100 Acts und der größten Produktion der Ring-Geschichte!
Berlin, 06.03.2025
Die Strahlkraft von Rock am Ring als Nukleus der deutschen Festivalkultur bleibt ungebrochen: Pünktlich zum vierzigsten Jubiläum meldet das legendäre deutsche Festival ausverkauft. Noch nie zuvor waren so früh 90.000 Tickets für das Mega-Event am Nürburgring vergriffen.
Seit Monaten war Rock am Ring auf Rekordkurs, nun ist das wichtigste deutsche Festival ausverkauft. In einer hochdynamischen europäischen Festivallandschaft behauptet sich der Branchenprimus mit der Konzentration auf ein exklusives Programm und auf die Festival-Experience der Fans – die klassischen Rock am Ring-Werte.
„Im Mittelpunkt aller Planung stehen bei uns Fans und Musik“, sagt Matt Schwarz, Veranstalter von Rock am Ring/Rock im Park sowie CEO bei PRK DreamHaus und eventimpresents. So spielen 2025 Bring Me The Horizon, Slipknot und KoRn als Headliner bei Rock am Ring und Rock im Park, außerdem stehen unter anderem The Prodigy, K.I.Z, Kontra K, Rise Against, Sleep Token, Spiritbox, Beatsteaks und Idles für die enorme stilistische Breite der nunmehr ausverkauften Jubiläums-Edition.
Die Erfolgsmeldung kommt pünktlich zum vierzigsten Jubiläum des ikonischen Festivals. Am Pfingstwochenende 1985 sind zum ersten Mal Zehntausende Musikfans an den Nürburgring gepilgert, in einem anderen Jahrhundert, einer gänzlich anderen Festivallandschaft.
Seitdem hat Rock am Ring Musikgeschichte geschrieben: Beyoncé war 2010 mit Jay-Z am Ring und tanzte zu den Hives, U2 feierten 1985 ihren endgültigen Deutschland-Durchbruch, Guns N‘ Roses gaben ebenso unvergessliche Konzerte wie David Bowie, Metallica, Red Hot Chili Peppers, Alanis Morissette und unzählige andere. Stets war das Festival ein Spiegel des jeweils geltenden Pop-Zeitgeists. Bei Rock am Ring wurden Entwicklungen antizipiert, große und kleine Karrieren angestoßen, längst gleicht ein Auftritt am Ring für die Artists einem Ritterschlag.
Nicht zuletzt sind es die vielen zwischenmenschlichen Geschichten, die die Faszination von Rock am Ring als Leuchtturm der europäischen Festival-Kultur ausmachen. Bei Rock am Ring begegnen sich alte und neue Freunde, verbringen Familien und Freundeskreise unbeschwerte Wochenenden. So gibt es in vierzig Jahren Rock am Ring eine Konstante: Die Fans am Ring genießen in unvergleichbarer Weise die Kraft der Gemeinschaft, die euphorisierende Magie der Musik, das unersetzliche Gefühl mit Zehntausenden Menschen eins zu werden. „Geburtstag feiert man am besten mit seiner Familie“, sagt Matt Schwarz.
Die Jubiläums-Edition steht nun gleichermaßen für die Historie von Rock am Ring wie für einen Aufbruch in die Zukunft. In Zeiten permanenten Wandels bleibt das genuine Festivalversprechen einer temporären Utopie am Ring bestehen und schafft jedes Jahr aufs Neue den Rahmen für ein geordnetes Chaos.
Symbolisch für diesen kontrollierten Eskapismus steht das neu designte Rock am Ring-Gelände mit seinen neuen futuristischen Elementen, den erhabenen LED-Säulen und den größten Bühnen der Ring-Geschichte. „Wir bauen ein kleines Paralleluniversum mit zahlreichen liebevollen Details, in das die Fans beherzt eintauchen können“, so Jana Posth, Festival Director Rock am Ring.
Die beste Festival-Experience für die Fans zu gewährleisten, bedeutet bei Rock am Ring immer noch zuerst: Das denkbar beste Programm zu präsentieren. Rock am Ring bleibt im Jubiläumsjahr ein Multigenre-Festival mit Schwerpunkt Gitarre und ist dabei 2025 so vielseitig wie nie: Geheimtipps, Publikumslieblinge und Major-Acts geben sich die Klinke in die Hand, das Programm spiegelt die ganze Vielfalt der aktuellen Musikszene.
Nicht nur deshalb empfiehlt es sich, in diesem Jahr möglichst früh auf das Festival-Gelände zu kommen: „Wir arbeiten aktuell noch an einigen Überraschungen“, sagt Matt Schwarz. „Könnte durchaus sein, dass wir Acts in einem Rahmen erleben, in dem man sie nie wieder erleben wird.“
Das ist die Magie von Rock am Ring: Alles, wofür Festivalkultur steht, wird am Nürburgring 2025 aufs Neue mit Leben erfüllt, mit Konzerten bis tief in die Nacht, einem klaren Fokus auf Musik-Leidenschaft und Gemeinschaft.
Auch das Schwesterfestival Rock im Park in Nürnberg steuert zum 30-jährigen Jubiläum mit großen Schritten ein diesjähriges „Sold Out“ an. Fans, die das Musik-Spektakel in Nürnberg in diesem Jahr miterleben wollen, sollten sich beeilen. 70.000 Tickets sind bereits vergriffen.
Termine: Rock am Ring: 6.–8. Juni 2025, Nürburgring, Eifel Rock im Park: 6.–8. Juni 2025, Zeppelinfeld, Nürnberg
Eine vollständige Liste der Bestätigungen in alphabetischer Reihenfolge gibt es hier:
A Day To Remember
Adam Angst
Airbourne
Amira Elfeky
AViVA
Beatsteaks
Biffy Clyro
Boston Manor
Bring Me The Horizon
Brutalismus 3000
Bullet for my Valentine
Christin Nichols
Creeper
Dead Poet Society
Deafheaven
Defects
Deine Cousine
Destroy Boys
Die Nerven
Drangsal
Drug Church
Electric Callboy DJ Set
Evil Jared & Krogi
Falling in Reverse
Feine Sahne Fischfilet
Fit For An Autopsy
FJØRT
Fleshwater
Frank Turner & The Sleeping Souls
Frog Leap
Future Palace
Grade 2
Heaven Shall Burn
Holy Wars
House Of Protection
I See Stars
Idles
Imminence
In Flames
Jerry Cantrell
Jinjer
K.I.Z
Kasalla (nur Ring)
Kittie
Kontra K
Korn
Kris Barras Band
Leftovers
LØLØ
Lorna Shore
Massendefekt
Me First and the Gimme Gimmes
Mia Morgan
Millencolin
Myles Kennedy
Nasty
Northlane
Nothing More
Olli Schulz & Band
Pain of Truth
Polaris
Poppy
Powerwolf
Rise Against
SDP
Seven Hours After Violet
SiM
Skillet
Sleep Token
Slipknot
Smash Into Pieces
Soft Play
Spiritbox
Spiritual Cramp
Static Dress
Still Talk
Stray From the Path
Superheaven
Survive Said the Prophet
Teen Mortgage
Terror
The Ghost Inside
The Prodigy
The Red Flags
The Warning
thrown
Tocotronic
Touché Amoré
Trophy Eyes
Tulpe
Turbostaat
unpeople
VOWWS
Weezer
Whitechapel
Zebrahead
Zetra
ZSK
Noch am vergangenen Wochenende feierte das legendäre Zwillingsfestival Rock am Ring und Rock am Park einen fulminanten Auftakt der Festivalsaison und begeisterte dabei jeweils 80.000 Fans am Nürburgring in der Eifel und in Nürnberg auf dem Zeppelinfeld. Musikalische Highlights lieferten Die Ärzte, Green Day, Måneskin, Avenged Sevenfold, Broilers, Parkway Drive, Kraftklub, Babymetal und viele andere.
Die Vorfreude der Fans auf die große Jubiläumsausgabe 2025 ist gigantisch. Beide Festivals gingen am Montagnachmittag in den Vorverkauf und verzeichnen seit dem sehr hohen Zuspruch ihrer treuen Fangemeinde. Rock am Ring hat in den ersten 24 Stunden nach Vorverkaufsstart bereits über 30.000 Tickets verkauft. Rock im Park liegt bei rund 20.000 verkauften Tickets. CEO von DreamHaus und Veranstalter der Festivals, Matt Schwarz, fügt hinzu: „Die positive Resonanz auf die diesjährigen Festivals war überwältigend, umso mehr freut uns, dass die Fans genauso euphorisch wie wir auf das große Jubiläumsjahr blicken und sich frühzeitig die Tickets sichern.“
Für 40 Jahre Rock am Ring und 30 Jahre Rock im Park haben sich die Veranstalter einiges einfallen lassen. Als erster Headliner stehen die US-amerikanischen Metal-Helden von Slipknot fest. Die maskierten Ikonen feiern gleichzeitig ihr eigenes großes Jubiläum: Vor 25 Jahren erschien ihr Debütalbum „Slipknot“. Darüber hinaus darf sich das Publikum bei Rock am Ring und Rock im Park 2025 auf rund 100 Acts freuen – und damit auf so viele wie nie zuvor. Eigens für die Jubiläumsausgabe werden beide Festivals eine vierte Bühne auf dem Gelände verankern. Hinzu kommen neue Campingkategorien und zahlreiche weitere Neuerungen, die die Veranstalter in den nächsten Monaten bekanntgeben werden.
Erfolgreicher Auftakt der Festivalsaison: Rock am Ring und Rock im Park feiern mit Green Day, Die Ärzte, Måneskin u.v.a.
Im Jahr 2025 zelebriert Deutschlands größtes Zwillingsfestival rundes Jubiläum vom 6. bis 8. Juni, der Vorverkauf startet am 10. Juni um 16 Uhr. Der erste Headliner steht fest: Slipknot freuen sich auf 40 Jahre Rock am Ring und 30 Jahre Rock im Park!
Mit mitreißenden Shows von Måneskin, Parkway Drive, Body Count feat. Ice-T (Rock am Ring) sowie von Die Ärzte, Avenged Sevenfold und Pennywise (Rock im Park) ist in der Nacht zu Montag ein furioses Festivalwochenende zu Ende gegangen. Drei Tage lang hatten 80.000 Musikfans bei Rock am Ring und 80.000 bei Rock im Park mit Green Day, Broilers, Queens of the Stone Age, Kraftklub und vielen weiteren internationalen und nationalen Top-Acts den Auftakt der Festivalsaison gefeiert. Die Veranstalter DreamHaus, eventimpresents, Argo Konzerte und FKP Scorpio sind glücklich, Polizei und Rettungskräfte ziehen ein positives Fazit.
Viel Zeit, sich auszuruhen, bleibt nicht: Das Jubiläumsjahr steht vor der Tür – und damit ein herausragendes Festivalwochenende, das in der langen Geschichte von Rock am Ring und Rock im Park einen Ehrenplatz einnehmen wird. Vom 6. bis 8. Juni 2025 feiert Rock am Ring vierzigstes und Rock im Park dreißigstes Jubiläum. Ein besonderer Anlass, zu dem die Veranstalter sich einiges haben einfallen lassen.
Das Beste: Der erste Headliner steht bereits fest. So lassen es sich die US-amerikanischen Metal-Helden von Slipknot nicht nehmen, persönlich zu gratulieren – sie sind als einer der Headliner bei Rock am Ring und Rock im Park 2025 bestätigt und feiern gleichzeitig ihr eigenes großes Jubiläum. Vor 25 Jahren veröffentlichten die maskierten Ikonen ihr legendäres Debütalbum „Slipknot“. Ein Grund mehr zum Feiern.
Berlin, 17.05.2024
Wenn vom 7. bis zum 9. Juni 2024 mit ROCK AM RING und ROCK IM PARK der europäische Festivalsommer eingeläutet wird, steht eine Sache fest: Nur in einem demokratischen Europa der offenen Grenzen kann ein unbeschwertes Festivalwochenende voller Highlights aus Rock, Metal, Hip-Hop, Pop und Indie überhaupt gelingen, wie es das größte deutsche Doppelfestival darstellt.
Am 9. Juni ist in Deutschland Wahl zum Europäischen Parlament, gleichzeitig der letzte Festivaltag bei ROCK AM RING und ROCK IM PARK, mit Highlights wie Måneskin, Kraftklub oder Body Count feat. Ice-T (RaR). Das Wahlrecht ist eine der tragenden Säulen der Demokratie und womöglich war noch nie eine Europawahl so wichtig wie diese. Deshalb unterstützen ROCK AM RING und ROCK IM PARK in diesem Jahr die „Use Your Vote!“ -Kampagne des Europäischen Parlaments und rufen die Musikfans zur Briefwahl auf.
So selbstverständlich wie Isomatte, Schlafsack und Regenjacke ins Festivalgepäck gehören, sollte vor der Abfahrt zum legendären Zwillingsfestival das rechtzeitige Versenden der ausgefüllten Briefwahlunterlagen sein. Denn mit der Demokratie ist es ja ein bisschen so wie mit ROCK AM RING und ROCK IM PARK: Sie ist nicht selbstverständlich und lebt von Teilhabe. Nur wenn alle mitmachen, kann etwas wirklich Großes entstehen. Es ist ein Privileg, die Wahl zu haben.
Getreu dem „Use Your Vote!“-Motto – „Nutze deine Stimme, sonst entscheiden andere für dich!“ – wird die Briefwahl-Kampagne deshalb nicht zuletzt von Künstler:innen wie den Guano Apes unterstützt.
Sind die Briewahlunterlagen einmal verschickt, steht einem unvergesslichen Festivalerlebnis nichts mehr entgegen. Über hunderttausend Fans werden traditionell am ersten Juniwochenende ein unbeschwertes Festivalwochenende feiern, bei dem neben mehreren Neuerungen die Musik der internationalen Top-Acts im Zentrum steht.
Im Herbst 2023 wurde erstmals in der Geschichte von ROCK AM RING und ROCK IM PARK das komplette Line-Up der beiden Großfestivals auf einen Schlag bekanntgegeben, und das hat es in sich: Mit Green Day, Die Ärzte, Queens of The Stone Age, Måneskin, Kraftklub, Broilers, Babymetal u.v.a. geben sich die wichtigsten Top-Stars und Newcomer der Gegenwart die Klinke in die Hand.
Berlin, 02.11.2023
Rock am Ring und Rock im Park geben erstmals in ihrer Geschichte auf einen Schlag das gesamte Line-Up bekannt. Damit setzen The Rocks Maßstäbe und liefern das Highlight der Open-Air-Saison 2024.
Bereits ein Jahr vor den großen 2025er Jubiläumseditionen, 40 Jahre Rock am Ring und 30 Jahre Rock im Park, feiert Deutschlands größtes Zwillingsfestival 2024 mit einem spektakulären Line-Up, das nicht nur auf unantastbare Legenden und weithin bekannte, den Sound der Stunde repräsentierende Acts setzt, sondern in ganz besonderem Maße auf eine Exklusivität, wie man sie im kommenden Jahr in der europäischen Festival-Kultur wohl kein zweites Mal antreffen wird.
Die US-Punkrocker von Green Day können schon im nächsten Jahr auf gleich zwei Jubiläen blicken: Bei ihren hochexklusiven Auftritten bei Rock am Ring und Rock im Park zelebrieren sie nicht nur den 30. Geburtstag ihres zeitlos perfekten, bis heute zu den bedeutendsten Punk-Veröffentlichungen aller Zeiten zählenden Albums „Dookie“, sondern auch das 20. Jubiläum ihres nicht minder erfolgreichen Meilensteins „American Idiot“.
Aber auch weitere Headliner wird man im kommenden Jahr auf keinem anderen deutschen Festival sehen können. Darunter auch „Die beste Band der Welt“, Die Ärzte, die ihre einprägsamen Melodien und Texte zum Mitsingen 2024 sonst nur noch in Berlin auf die Bühne bringen werden, sowie die internationalen Shooting-Stars Måneskin, die nach weltweit ausverkauften Stadion- und Arena-Shows in Deutschland im nächsten Jahr nur bei Ring und Park live zu erleben sein werden.
Ergänzt wird die Headliner-Riege durch die Metal-Legenden Avenged Sevenfold und die unbestrittenen Könige des Stoner Rock, Queens Of The Stone Age, die beide exklusive Festivalshows spielen werden, sowie die australischen Metalcore-Stars und Publikumslieblinge Parkway Drive. Die Broilers werden bei Ring und Park ihr 30-jähriges Bandjubiläum zelebrieren.Die kanadischen Punk- und Alternative-Rock-Heroes Billy Talent sowie die Chemnitzer Live-Überflieger Kraftklub zählen auch zu den Acts, die man 2024 nirgendwo sonst in Deutschland live zu sehen bekommt.
Außerdem kommen absolute Superstars mit besonderen Projekten zum Zwillingsfestival: Slipknot-Frontmann Corey Taylor, der neben seiner Soloarbeit auch Songs von Slipknot und Stone Sour präsentieren wird. Volbeat-Frontmann Michael Poulsen, der als Gitarrist von Asinhell einen Eindruck von seinem druckvollen Side Project geben wird. Hollywood-Star Keanu Reeves beehrt mit seiner Band Dogstar nach vielen Jahren Pause endlich deutsche Bühnen. Deftones-Frontmann Chino Moreno ist mit seinem gefeierten Seitenprojekt ††† (Crosses) und Rapper/Schauspieler Ice-T mit Body Count am Start.
Fotocredit: ROCK am RING
Festival-exklusiv nur bei Rock am Ring und Rock im Park werden 2024 viele weitere Künstler*innen auftreten, darunter aus dem Sektor harter Rock- und Metal-Sounds etwa die Bands der Stunde Electric Callboy, Bad Omens und Beartooth. Die japanischen Senkrechtstarterinnen Babymetal sind bundesweit ebenfalls nur bei den Rocks unterwegs.
Mit den Folkpunk-Veteranen Dropkick Murphys sowie Sondaschule, Donots, die ihren 30. Geburtstag feiern, The Interrupters und Pennywise kommt auch der Punkrock nicht zu kurz. Oldschool-Helden wie Machine Head, Kreator, Biohazard,Fear Factory und Hatebreed mit ihren exklusiven Festival-Auftritten runden das Heavy-Programm ab.
Doch auch der traditionell zum reichhaltigen Aufgebot zählende Hip-Hop wird nicht vernachlässigt: Mit der Verpflichtung von Deutschrap-Hochkaräter Trettmann sowie der Antilopen Gang um den mittlerweile auch solo erfolgreichen Künstler Danger Dan hat man absolute Höhepunkte im Line-Up.
311, Against The Current, Atreyu, Betontod, Blackout Problems, Cemetery Sun, Counterparts, Enter Shikari, Fit For A King, Guano Apes, Hanabie, Heriot, James And The Cold Gun, Jazmin Bean, Kvelertak, Landmvrks, Leoniden, L.S. Dunes, Madsen, Malevolence, Mudvayne, Neck Deep, Of Mice & Men, Pendulum, Pinkshift, Polyphia, Querbeat (nur bei Rock am Ring), Royal Blood, Royal Republic, Scene Queen, Schimmerling, Skindred, Team Scheisse, The Last Internationale, The Scratch, Thy Art Is Murder, Underoath, Wanda, Wargasm, While She Sleeps runden das Festivalprogramm ab.
Um das unvergleichliche Gemeinschaftsgefühl auf den Festivals weiter zu fördern, wird das Campingangebot bei Rock am Ring optimiert. Für Green Camping, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, werden zusätzliche Bereiche zur Verfügung gestellt. Die populäre Option, das Auto neben dem Zelt zu parken, wird ausgebaut, hier kommt zudem die bei den Ringrocker*innen beliebte Fläche Hatzenbach endlich wieder zum Einsatz. Außerdem wird ein limitiertes Kontingent an Utopia Stage Camping-Parzellen in unmittelbarer Nähe der Hauptbühne angeboten. Mitte November werden mit dem Experience Camp die Glamping-Optionen in den Verkauf gegeben.
Vom 7. bis 9. Juni 2024 finden Rock am Ring auf dem Nürburgring in der Eifel und Rock im Park auf dem Nürnberger Zeppelinfeld statt.
Fotocredit: eventimpresents
Eine vollständige Liste der Bestätigungen in alphabetischer Reihenfolge gibt es hier:
††† (Crosses)
311
Against The Current
Antilopen Gang
Asinhell
Atreyu
Avenged Sevenfold
Babymetal
Bad Omens
Beartooth
Betontod
Billy Talent
Biohazard
Blackout Problems
Body Count Ft. Ice-T
Broilers
Cemetery Sun
Corey Taylor
Counterparts
Die Ärzte
Dogstar
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Tickets und weitere Informationen unter www.rock-am-ring.com und www.rock-im-park.com.
Nach Ende der Nachmittagsvorstellung, die mit den tanzfreudigen Flogging Molly begonnen und mit einem glamourösen Yungblud geendet hatte, durfte man sich auf einen denkwürdigen Abend mit Limp Bizkit, Rise Against, Giant Rooks, Foo Fighters und Apache 207 freuen.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Wenn man nach dem korrekten ROCK AM RING Feeling fragt, dann sind es Momente wie diese: Fred Durst von Limp Bizkit singt „Behind Blue Eyes“ und die Welt bleibt für einen Moment stehen. Gleichzeitig ging ein sonniger Tag zu Ende, wie erschöner nicht hätte sein können. Der Gig stand für Limp Bizkit übrigens stark im Zeichen von Coverversionen. Man startete mit „Thieves“ von Ministry, dann gab es den genannten Ausnahmesong, der im Original von The Who stammt – und die Band machte einen Ausflug in den Pop von George Michael. Als die Rhythmen von „Faith“ erklangen, hielt die Menge das zunächst für einen Scherz, aber tatsächlich wurde zunächst „Careless Whisper“ komplett gespielt, das dann in ein frenetisch bejubeltes „Faith“ mündete. Das war durchaus passend für die Festivalstimmung. Aber natürlich gab es auch genügend eigene Songs. „Hot Dog“ musste zunächst aufgrund technischer Probleme abgebrochen werden, startete dann aber nochmal reibungslos durch. Von „Livin‘ It Up“ über „Nookie“ ging es bis zum Abschluss „Break Stuff“. Die Band um den Sänger mit grauem Lockenkopf und Gitarrist Wes Borland mit der obligatorischen Maske hat zum Ende hin den Härtegrad ordentlich hochgefahren.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Damit war der Boden bereitet für Rise Against und ihre melodischen Punkhymnen. Für eine Band, die soziale und politische Missstände stets anprangerte und sich dabei nie den Mund verbieten ließ, gibt es momentan unglaublich viel Stoff. Härtere und softere Töne boten eine ordentliche Mischung, die alle Qualitäten der Band von Punk über Hardcore-Ansätze bis hin zu fast schon melodischen Klängen zu bieten hat. Frontmann Tim McIlrath war nicht unbedingt in Bestform, aber das tat der Stimmung keinen Abbruch. Das Publikum feierte ihn enthusiastisch.
Rise Against – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Etwas zeitversetzt hatten es sich Giant Rooks auf der Mandora Stage gemütlich gemacht. Die 2014 in Hamm gegründete Band hat sich einer Mischung aus Artrock, Pop und Indie verschrieben. Bis zum Debütalbum hatte man sich sechs Jahre Zeit gelassen, aber dann konnten sie richtig durchstarten. Spätestens seit der Kollaboration mit AnnenMayKantereit für die Neufassung von Suzanne Vegas „Tom’s Diner“ sind sie in aller Munde – und klar gab es diesen Track auch ausgiebig beim RAR-Konzert. Spannend, dass es nicht nur hymnische Indie-Elemente gibt, sondern die fünf um Frederik Rabe auch mal verträumt a cappella ins mehrstimmige Schwelgen geraten.
Foo Fighters – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Zurück bei der Utopia Stage herrschte gespannte Erwartung auf die Foo Fighters. Immerhin gehört Dave Grohl seit Jahrzehnten zu den größten Rockstars unserer Zeit – sei es mit Scream, Nirvana oder jetzt den sensationellen FF. Diese hatten schwere Zeiten durchzumachen, als nach Corona auch noch Schlagzeuger Taylor Hawkins tragisch ums Leben kam. Viele Beobachter meinten gar, dass die Band nicht mehr auf die Beine kommt – doch auf ihrer aktuellen Tour beweisen sie das Gegenteil. Mit Josh Freese wurde ein grandioser neuer Schlagzeuger gefunden und just auf den Tag zum Auftritt bei ROCK AM RING ist das neue Album „But Here We Are“ erschienen. Nicht nur vom Albumtitel eine selbstbewusste Standortbestimmung.
Foo Fighters – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Startend mit „All My Life“ gab es zu „No Son Of Mine“ ein Gitarrenriff aus Black Sabbaths „Paranoid“, das auch den letzten anwesenden Rockfan aufrüttelte. Zunächst schien es, als sei Dave nicht in Erzähllaune. Er ließ lieber die Instrumente sprechen, wobei Freese als Hans-Dampf-in-allen-Gassen eine krassen Job hinlegte. Manchmal konnte man meinen, alle anderen Instrumente seien nur schmückendes Beiwerk. Sowas habe ich höchstens mal bei Dream Theater erlebt. Dabei will ich die Leistung der gesamten Band gar nicht schmälern. Es war eine Show wie vom anderen Stern und man hatte die Menge fest im Griff.
Foo Fighters – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Zu „Times Like These“ wurde Dave gesprächiger und gab es eine lange emotionale Ansage, die die Geschehnisse der heutigen Zeit thematisierte, aber auch den Bogen zu Band schlug. Was für ein Bild, als es auf der Bühne dunkel wurde und man ein Handylichtermeer bis nach hinten zum Riesenrad sehen durfte. In diesen Momenten wurde die Größe des Geländes mal wieder bewusst. Die Bandpräsentation während „The Sky Is A Neighborhood“ war ein Happening, bei dem vor allem die Vielzahl von Bands des Schlagzeugers (u.a. Devo, Nine Inch Nails) ein Thema war. Emotional wurde es, als Dave „My Hero“ zunächst solo mit Publikum startete und dann in den Bandsound überging. Zu „Shame Shame“ kam seine Tochter Violet auf die Bühne und beide lieferten ein fantastisches Duett, das ausgiebig bejubelt wurde. Und „Aurora“ – wundervoll – wurde dem verstorbenen Taylor gewidmet. So kreierte man in zwei Stunden Konzertlänge die bisher größten Momente des Festivals.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Danach waren die meisten gesättigt und strebten zum Zeltplatz, doch man hatte die Rechnung ohne Apache 207 gemacht. Der Rapper aus Ludwigshafen hatte groß aufgefahren und die Bühne zur Heimat von „Apache Oil“ gemacht, sprich: eine komplette Tankstelle inklusive Späti und Mercedes aufgebaut. Der Start mit „In The Air Tonight“ zeigte die Bedeutung des Abends für Apache, der sichtlich überwältigt war. Gleich zu Beginn gab es ein Feuerwerk und fette Pyro. Songs wie „Brot nach Hause“ und „Fame“ erzählten von seiner Biografie – und das Publikum war standhaft textsicher. Das zu den Maulereien, dass solche Musik nicht an den Ring passt. Als der Konfettiregen auf die Zuschauer*innen niederging, fühlte sich jeder hier zuhause.
Die Musik kam von einem DJ, doch es gab auch echte Gitarrensoli und Schlagzeug. „Rhythm Is A Dancer“ erklang vom Band und zu „My Heart Will Go On“ ging es stilecht mit einem riesigen Boot durch die Menge. Zwischenhalt war auf einer drehenden Bühne, wo Apache mit seinen Mitstreitern einen kleinen Akustik-Set zum Besten gab. Der Beweis, dass er durchaus handgemachte Musik zu bieten hat. Bis ganz zum Schluss mussten alle warten, die sich auf seinen Überhit „Komet“ gefreut hatten. Es war weit nach 2 Uhr, als die Lichter erloschen. Apache 207 hatte hier definitiv einen persönlichen Sieg errungen, die Atmosphäre des Rockfestivals förmlich aufgesogen und sich zu eigen gemacht. Rap ist immer für eine Überraschung gut!
ROCK AM RING 2023, Freitag, 2.6.2023 – hier unsere Fotos vom Festivalgelände mit Flogging Molly, Jinjer, Mehnersmoos, Olaf, Yungblud, Badmómzjay, Rise Against – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Nachdem Flogging Molly mit ihrem irischen Punk-Tanzabend das Festival eröffnet hatten, waren erst einmal harte Klänge angesagt. Jinjer stammen aus Kiew und hatten im Bühnenhintergrund ein Symbol in ukrainischen Nationalfarben, das zugleich Friedenssymbol und Wurfscheibe war. So widersprüchlich war dann auch die Musik, bei der Rockröhre Tatiana Shmayluk ganz im Mittelpunkt stand. Sie bot energischen Klargesang und Growls – begleitet von starken Metalriffs und lautem Geknüppel am Schlagwerk.
JINJER – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Fever 333 liefertem mit wuchtigen Bassklängen eine dynamische Show ganz im Stil von Rage against the Machine und Public Enemy. Die Band aus Los Angeles hat mit Jason Butler einen fantastischen Frontmann, der mit viel Enthusiasmus politische Botschaften verbreitete und ständig in Bewegung war. Zum Ende hin erschien er plötzlich ganz oben auf der Boxengasse (das Publikum hatte schon angefangen „Scheiß Tribüne“ zu skandieren) und ließ sich dort oben ordentlich feiern. Für die Menschen im Behindertenbereich war es sicher grandios, als der Sänger alle Absperrungen überkletterte und mit ihnen hautnah abrockte.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Und dann das für den Ring so typische Wechselbad der Gefühle: Ein „Special Guest“ wurde angekündigt – doch wer hätte gedacht, dass nach zwei Hardcore Acts plötzlich Olaf, der Flipper auf der Bühne steht? Im letzten Jahr war „Wir sagen Dankeschön“ die ultimative Hymne aller Zeltplätze. Es gab im Anschluss gar eine Petition, die Flippers zum Ring zu holen. Und tatsächlich haben die Veranstalter Olaf für schlagerhafte 15 Minuten verpflichtet. „40 Jahre die Flippers“ rahmte den kurzen Gig ein, bei dem Olaf live zu Playback sang und Hits wie „Lotusblume“ und „Mona Lisa“ zu Gehör brachte. Das Publikum war erstaunlich textsicher und feierte eine regelrechte Schlagerparty.
Olaf, der Flipper – Fotocredit: Rainer Keuenhof
Yungblud (alias Dominic Harrison) ist in den USA eine große Nummer – und das zu Recht. Sein Crossover aus Pop, Alternative Rock und Rap mit einer Prise Glamour animierte die Zuschauer*innen zu Circle Pits und exzessivem Stagediving. Dabei ging der Fronter immer wieder auf Tuchfühlung zum Publikum. Yungblud schleimte sich gut ein, lobte das ekstatische Publikum und wünschte sich, bald einmal Headliner zu sein. Wenn er weiter so durchstartet, dürfte der Wunsch bald in Erfüllung gehen. Yungblud bot starken Alternative Rock mit Vocals, die nicht von ungefähr an Billy Idol erinnern. Er trägt viel Energie in sich und versteht es, diese zu vermitteln. Den weltweiten Durchbruch hat er durch seine Liveauftritte geschafft und ROCK AM RING dürfte eine wichtige Station auf seinem weiteren Weg gewesen sein. Der Freitagnachmittag wurde durch ihn fulminant ausgeläutet.
Auch 2023 ist ROCK AM RING natürlich Kult, selbst wenn weniger Zuschauer*innen erwartet werden, als dies noch beim ausverkauften Festival im Jahr zuvor der Fall war. Man spricht von 70.000 feierwütigen Fans, wo 90.000 möglich wären. Aber das tut der Freude natürlich keinen Abbruch. Fast alle deutschen Festivals – außer Wacken – haben mit einem schleppenden Vorverkauf zu kämpfen. Das Download Festival am Hockenheimring wurde trotz fantastischen Lineups vor wenigen Tagen kurzfristig abgesagt. Aber leider war es wohl zu spät, als dass sich viele enttäuschte Ticketinhaber*innen noch schnell zu RAR umorientieren konnten.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Auf jeden Fall ist seit Mittwoch auf den Zeltplätzen die Vorfreude zu spüren. Gestern gab es viele entspannte Momente, keine Staus, eine gut organisierte Verteilung auf die Plätze. Nur die unzureichende Stromversorgung wurde bisweilen bemängelt, aber auch das Problem scheint inzwischen gelöst. So konnte man sich schon bei Partys, DJ-Sets, Zeltdisco und kleineren Konzerten im Umfeld aufwärmen – und das bei bestem Wetter. Okay. Nachts ist es noch gewohnt kalt. Das wissen die Eifel-Urlauber. Aber tagsüber scheint tatsächlich für drei Tage eitel Sonnenschein angesagt. Was für ein Fest!
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Um 12.30 Uhr war Einlass für die Meute und der Platz hat sich schnell gefüllt. Ess- und Getränkestände allerorten, drei Bühnen und die Event-Arena mit Riesenrad. Was will man mehr? Natürlich: Musik! Und da waren die irisch-amerikanischen Folkpunker Flogging Molly die perfekte Wahl zum Einheizen. 45 Minuten lang ging es in die Vollen – mit besonderem Instrumentarium von Akkordeon, Mandoline, Banjo bis hin zu Tin Whistle.
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Sänger Dave King gab sich zunächst ganz gediegen im Sakko, doch es dauerte nicht lange, bis er – angefeuert von den Circle Pits im Publikum – einen feurigen Tanz in irischer Tradition aufs Parkett legte. Flogging Molly bleiben eine unfassbare Liveband, die es wie kaum eine andere versteht, gemeinsam mit dem Publikum zu feiern. Feucht, fröhlich und friedlich. So waren sie der perfekte Opener für ein sonniges Wochenende und hatten das Publikum gut im Griff. Auffällig war, dass schon am frühen Nachmittag der erste Wellenbrecher komplett gefüllt war und das tanzende Publikum bis weit nach hinten das Tanzbein schwang. Der Vibe stimmt – ROCK AM RING ist wieder da!
Fotocredit: Rainer Keuenhof
Die erste Party ist mit Flogging Molly fulminant gestartet – und es soll ein verdammt langer Tag werden: Nach Highlights wie Fever 333, Yungblud, Limp Bizkit, Rise Against und den Foo Fighters wird Apache 207 erst um 0.45 Uhr das „Late Night Special“ einläuten und bis 2.15 Uhr auf der Bühne stehen. Es sind also „kleine Augen“ für morgen zu erwarten. Aber wen stört das schon? Die Ringrocker sind hart im Nehmen.
Five Finger Death Punch mussten ihre geplanten Europa Shows bis mindestens 12. Juni aus gesundheitlichen Gründen leider absagen. Dazu gehören auch ihre Festivalauftritte bei Rock am Ring und Rock im Park.
Als Ersatz gibt es eine der einflussreichsten Metalcore Bands der letzten 20 Jahre: Welcome Bullet For My Valentine.
Den aktualisierten Timetable und alle Updates findet ihr natürlich immer in der Rock am Ring App und auf der Homepage. Für Spätentschlossene sind noch Tickets erhältlich.
Große erste Line-up-Welle für Rock am Ring und Rock im Park 2023 – Rund 50 Acts bestätigt – Die Toten Hosen, Machine Gun Kelly, Tenacious D, Apache 207, K.I.Z, Pantera, Evanescence, Yungblud, Papa Roach, Turnstile, Architects und NOFX.
Die ersten Acts für Rock am Ring und Rock im Park 2023 sind bestätigt. Darunter auch die exklusiven Deutschland-Shows von Die Toten Hosen als erste der drei großen Headliner. Außerdem dabei: der internationale Superstar Machine Gun Kelly, Rock-Acts wie Tenacious D, Pantera, Papa Roach und Evanescence, Deutschrap-Stars wie Apache 207, Badmómzjay und K.I.Z sowie die neue Indie-Generation, vertreten durch Giant Rooks und Provinz. NOFX spielen zwei ihrer letzten Shows überhaupt auf den Bühnen von Ring und Park.
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2023 erwarten Rock am Ring und Rock im Park wieder über 160.000 Musikfans zum ersten Highlight des Festivalsommers. Die Early Bird Tickets waren in weniger als 24 Stunden ausverkauft.
Der erste von den drei Headlinern auf der Utopia-Mainstage für 2023 ist eine der prägendsten Rockbands des Landes: Die Toten Hosen schicken die Live-Feierlichkeiten zu ihrem 40. Bandjubiläum exklusiv noch einmal in die Verlängerung und treten in Deutschland ausschließlich bei Rock am Ring und Rock im Park auf. Frontmann Campino dazu: „Es ist ja kein Geheimnis, dass die beiden Stätten des Zwillingsfestivals zu unseren absoluten Lieblingslocations gehören, wo wir zusammen mit den Leuten im Lauf der Jahre legendäre Schlachten geschlagen haben. Wir haben mit den Fans gerade einen fantastischen Sommer erleben können und freuen uns jetzt umso mehr, dass wir die Gelegenheit bekommen, nächstes Jahr auf geschichtsträchtigem Boden, allen, die noch eine weitere Runde mitfahren möchten, genauso wie allen Neueinsteiger, nochmal das volle Programm an Tote Hosen-Wahnsinn servieren zu können. Macht euch bereit!“
Die zwei weiteren Headliner werden noch bekannt gegeben – es wird laut!
Unter den knapp 50 Namen der ersten Bandwelle befinden sich die relevantesten Künstler:innen der Gegenwart: Apache 207, der gerade in Sekundenschnelle die Zusatzshows seiner großen Arena-Tour ausverkauft hat. US-Superstar Machine Gun Kelly und UK-Hotshot Yungblud, die den Pop-Punk zuletzt wieder groß gemacht haben. Pioniere dieses Genres sind NOFX. Die Helden um Fat Mike haben dennoch beschlossen, ihre Live-Karriere zu beenden – die letzte Gelegenheit, ihre Bühnenshow bei Ring und Park nochmal erleben zu können. Turnstile haben mit „Glow On“ eines der Gitarrenalben des letzten Jahres veröffentlicht. Mit Pantera ist eine der bedeutendsten Metalbands aller Zeiten am Start. Amy Lee mit Evanescence und Alissa White-Gluz mit Arch Enemy vereinen Melodie und harte Klänge, während K.I.Z kein Problem haben, auch die treuesten Rocker:innen im Publikum auf ihre Seite zu ziehen. Humor bringen die Fanfavoriten Jack Black und Kyle Gass alias Tenacious D mit, deren Festivalshows immer wieder den Spagat zwischen Persiflage und Liebeserklärung an den Stadionrock hinbekommen. Die junge Generation der Indie-Szene ist mit den Senkechtstartern Giant Rooks und Provinz vertreten.
Auch im Deutsch-Rap setzt das Line-up Akzente und hat mit Juju, Badmómzjay und Finch drei der erfolgreichsten Acts am Start. Für alle Rock-Fans gibt es ein Wiedersehen mit vielen (gar nicht) alten Bekannten: Papa Roach, Hollywood Undead, The Distillers, Ex-HIM-Frontmann Ville Valo alias VV, Hot Water Music, Architects, Three Days Grace und Fever 333.
Eine vollständige Liste der Bestätigungen in alphabetischer Reihenfolge gibt es hier:
Apache 207
Arch Enemy
Architects
AViVA
Badmómzjay
Boy Bleach
BoySetsFire
Bury Tomorrow
Carpenter Brut
Charlotte Sands
Dead Sara
Die Toten Hosen
Employed To Serve
Evanescence
Fever 333
Finch
Giant Rooks
Hollywood Undead
Hot Water Music
Jinjer
Juju
K.I.Z
Lauren Sanderson
Machine Gun Kelly
Maggie Lindemann
Mantar
Mehnersmoos
Meshuggah
Motionless In White
NOFX
Nothing But Thieves
nothing,nowhere.
Nova Twins
Pantera
Papa Roach
Provinz
Silverstein
Tenacious D
The Chats
The Distillers
The Menzingers
The Raven Age
Three Days Grace
Touché Amoré
Turnstile
VV
Yungblud
…and many more…
Rock am Ring und Rock im Park finden vom 02.06. bis 04.06.2023 am Nürburgring/Eifel bzw am Zeppelinfeld/Nürnberg statt.